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    <updated>2026-04-22T11:59:41+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Mineralstoffe für unser geistiges und körperliches Wohlbefinden</title>
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                  Wir ernähren uns anders, greifen – vielleicht auch unbewusst – häufig zu verarbeiteten Lebensmitteln, statt frische Zutaten zu verwenden. In vielen Haushalten wird (aus zeitlichen Gründen) nicht mehr täglich gekocht. Hinzu kommt, dass die intensive landwirtschaftliche Nutzung viele Böden stark ausgezehrt hat, die als Grundlage für die Erzeugung unserer Nahrungsmittel dienen. Unser Obst und Gemüse ist nicht mehr so mineralienreich wie noch vor ca. 50 Jahren. Viele Menschen nehmen daher täglich zu wenig Mineralstoffe zu sich, wodurch es langfristig zu einer Mangelversorgung kommen kann.  
 Mineralien sind lebenswichtig für unser geistiges und körperliches Wohlbefinden 
 Insgesamt brauchen wir ca. 20 verschiedene Mengen- und Spurenelemente, damit unser Körper all seine Funktionen aufrechterhalten kann. Mineralien sind maßgeblich für die Bindung von Säuren in unserem Körper zuständig und müssen immer über unsere Nahrung zugeführt werden. Hier unterscheiden sie sich von vielen Vitaminen, die von einer ausgeglichenen Darmflora selbst hergestellt werden können. Aus Böden und Meer kommen Mineralstoffe in unsere Lebensmittel und übernehmen in unserem Körper unzählige Aufgaben. Damit unser Organismus täglich die notwendige Portion Mineralien bekommt, empfehlen Ernährungsexperten inzwischen immer häufiger natürliche Nahrungsergänzungsmittel wie das aus natürlichen Meeresmineralien bestehende  OSiBA Memisil . 
 Aufgaben von Mineralstoffen in unserem Körper – einige Beispiele: 
 
 Aufbau von Knochen, Zähnen, Bindegewebe, Muskeln 
 Kräftigung von Blut- und Nervenzellen 
 In gelöster Form zuständig für Verdauung und Stoffwechsel 
 Osmotischer Austausch zwischen Blut, Lymphe, Zellen 
 Transport von Sauerstoff 
 Abtransport von Abfallstoffen aus Zellen 
 Aktivierung von Verdauungsenzymen 
 Unterstützung des Immunsystems 
 Zusammen mit Vitaminen Herstellung von Botenstoffen zwischen Nerven 
 uvm. 
 
 Verschiedene Gründe für Mangel an Mineralstoffen 
 Es gibt viele Gründe, die es uns schwer machen, ausgewogen zu essen und unseren Mineralienbedarf allein über die tägliche Nahrung zu decken. Hierzu zählen: 
 
 die begrenzte Verfügbarkeit wirklich hochwertiger und gesunder Lebensmittel, 
 nicht ausreichendes Wissen, welche Lebensmittel wirklich gesund sind und in der Summe unseren Bedarf decken können, 
 die fehlende Zeit oder Fähigkeit, sich ausgewogen zu ernähren und durchgängig gesunde Mahlzeiten zuzubereiten. 
 
 Auch besondere Lebenssituationen wie starke körperliche Belastungen durch Sport oder Krankheit, die Zeit des Wachstums bei Kindern und Jugendlichen, die Schwangerschaft und Stillzeit oder der langsamere Stoffwechsel bei alten Menschen bringen einen erhöhten Bedarf an Mineralstoffen mit sich. Viele Fachartikel zu den Thema „Mineralien und Enzyme“ empfehlen daher Nahrungsergänzungen natürlichen Ursprungs. Damit die Mineralien vom Körper aufgenommen werden können, ist bei der Auswahl eines geeigneten Produktes auf eine hohe Qualität und Körperverfügbarkeit zu achten. 
 OSiBA Memisil liefert essentielle Mineralstoffe in kolloidaler Form 
 Die Mineralien in  OSiBA Memisil  liegen in fein gelöster Form vor und können vom Körper direkt aufgenommen werden.&amp;nbsp;OSiBA Memisil&amp;nbsp;besteht aus Meeresmineralien, die unter bestmöglichem Ausschluss von Natriumchlorid schonend isoliert wurden. Mit Bor, Chrom III, Kobalt, Eisen, Jod, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Silizium, Vanadium und Zink erhält der Körper wertvolle Spurenelemente, die im Körper bis zu 300 Enzyme aktivieren und unseren Stoffwechsel effektiv unterstützen. OSiBA Memisil&amp;nbsp;ist reich an physiologisch verwertbarem Magnesiumchlorid. Der Körper eines Erwachsenen enthält etwa 25 g Magnesium. Die Hälfte davon spielt – neben Kalzium – eine bedeutende Rolle für die Erhaltung unserer Knochen und Zähne. Der größte restliche Teil ist für die Stabilisierung innerer Zellstrukturen zuständig. Magnesium ist entscheidend an Muskel- und Nervenfunktionen beteiligt und steuert u. a. die Muskelkontraktionen. Außerdem ist es zentraler Katalysator bei der Enzymbildung; mehr als 300 Enzyme sind auf Magnesium angewiesen, darunter nahezu alle Enzyme, die für den Energiestoffwechsel von Bedeutung sind. 
 Braucht der Körper zusätzliche Mineralstoffe? 
 Ist unser Körper ausreichend mit Mineralien versorgt, erleichtern wir ihm wichtige Auf- und Abbauarbeiten. Stimmt die Menge der zugeführten Mineralstoffe nicht mit dem Bedarf überein, kommt es zu einem Mangel. Beispielsweise 
 
 wenn nicht ausreichend Obst und Gemüse gegessen wird, 
 häufig Fertiggerichte oder Fast Food auf dem Speiseplan stehen, 
 bei sportlich starker Aktivität oder anderen vermehrten Stoffwechselbelastungen (z. B. Krankheit, regelmäßiger Medikamenteneinnahme), 
 bei Rauchern oder beim vermehrten Konsum anderer Genussmittel, 
 während einer Diät oder 
 wenn insgesamt zu wenig Flüssigkeit getrunken wird oder überwiegend Softdrinks getrunken werden. 
 
 Ein Mangel an Mineralstoffen wird oft erst bemerkt, wenn man sich nicht gut fühlt oder sogar schon bestimmte Symptome auftreten. Ob dem Körper Mineralstoffe fehlen, kann objektiv nur über eine sogenannte Vollblutuntersuchung beim Arzt festgestellt werden. Unabhängig davon können Nahrungsergänzungsmittel wie OSiBA Memisil mit natürlichen Meeresmineralien in vielen Situationen unterstützen und sich positiv auf das körperliche Wohlbefinden auswirken. 
 Fazit 
 Je nach Lebenssituation kann die tägliche Nahrung nicht den gesamten körperlichen Bedarf an Mineralstoffen decken. Insbesondere der Konsum verarbeiteter Lebensmittel, Fastfood oder wenig frisches Obst und Gemüse können bei sonst normalem Bedarf zu einer mangelhaften Versorgung führen. Nahrungsergänzungsmittel wie  OSiBA Memisil , das aus natürlich Meeresmineralien besteht, die in schnell für den Körper verfügbarer Form vorliegen, können dauerhaft oder temporär zum Ausgleich eines Mangels beitragen. 
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            <title type="text">EMIKOCare Naturkosmetik - Das Bio-Shampoo ohne Silikone für Ihr Haar</title>
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                                            Herkömmliche Shampoos haben einen zunehmend schlechten Ruf. Sie enthalten vermeintlich pflegende Substanzen, die sich jedoch bei genauer Betrachtung als schädlich für Haare, Kopfhaut und sogar den ganzen Organismus herausstellen. Deshalb war es uns wichtig, die EMIKOCare Natur...
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                  Herkömmliche Shampoos haben einen zunehmend schlechten Ruf. Sie enthalten vermeintlich pflegende Substanzen, die sich jedoch bei genauer Betrachtung als schädlich für Haare, Kopfhaut und sogar den ganzen Organismus herausstellen. Deshalb war es uns wichtig, die EMIKOCare Naturkosmetik-Serie um das  EMIKOCare Shampoo  zu erweitern. Als Basis-Pflegeprodukt schließt es eine Lücke im Angebot der EM-Naturkosmetik und pflegt und vitalisiert Haare und Kopfhaut mit wertvollen Inhaltsstoffen. Lesen Sie hier über die vielen Vorzüge des EMIKOCare Shampoos und warum Sie auf ein herkömmliches Shampoo verzichten sollten.  
 EMIKOCare Shampoo – Besonderheiten und Inhaltsstoffe 
 Das vegane Bio-Shampoo enthält keine Paraffine oder Mineralöle, wird ohne Silikone (siehe Infos weiter unten im Beitrag), Parabene (werden als Konservierungsmittel eingesetzt und haben Östrogene Wirkung im Körper), Sodium Laureth Sulfate (wirken entfettend aber auch reizend auf Schleimhäute und können Organe schädigen) und ausschließlich unter Verwendung milder Tenside (aus der Kokosnuss) sorgfältig in einer kleinen Kosmetik-Manufaktur hergestellt. 
 Die besonderen und ausgleichenden EM-Informationen erhält das Shampoo über eine EM-X&amp;nbsp;Keramik-Kugel im Spender, die positive Schwingungen auf sämtliche Inhaltsstoffe überträgt. Die EM-Schwingungen stabilisieren nicht nur das Produkt und machen es besonders ergiebig, angewendet kann das Shampoo für Entspannung als Grundlage regenerativer Prozesse sorgen und die Aufnahme aller pflegenden und nährenden Inhaltsstoffe in das einzelne Haar und die Kopfhaut verbessern. 
  Wertbestimmende Inhaltsstoffe im EMIKOCare Shampoo:  
 
  Kokostensid  ist die waschaktive Substanz im  EMIKOCare Shampoo  und ist – weil auf pflanzlicher Basis – besonders mild und gut verträglich. Verunreinigungen und zu viel Fett werden sanft entfernt. 
  Weizenprotein  schützt die Haare vor Feuchtigkeitsverlust und sorgt für Glanz und Volumen. 
  Orangen- und Zitronenöl  bringen einen unaufdringlichen und frischen Duft in das Shampoo, der von nahezu allen Menschen geschlechter- und altersübergreifend als angenehm empfunden wird. 
  Sanddornöl  aus der ganzen Frucht bringt den besonderen Pflegefaktor in das EMIKOCare Shampoo: Es stärkt die Haarstruktur, versorgt Haare und Kopfhaut mit Feuchtigkeit und schützt vor Sonnenschäden. Der hohe Gehalt an Palmitinsäure wirkt sich positiv auf den Säureschutzmantel der Kopfhaut aus und bildet eine wirksame Barriere vor äußeren Einflüssen. Der außergewöhnlich hohe Anteil an Carotinoiden und Vitamin C im Sanddornöl schützt die Kopfhaut und Haare vor freien Radikalen; dem Öl wird zudem eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. 
  Rügener Heilkreide  wirkt nachgewiesen entzündungshemmend und beruhigt so die Kopfhaut. Die natürliche Pflege der Kopfhaut hat maßgeblichen Einfluss auf die Haarfollikel und ist für kräftigen Haarwuchs, Glanz und Elastizität der Haare verantwortlich. 
 
 Weitere Pflegeprodukte wie Conditioner oder Haaröle sind bei Anwendung des EMIKOCare Shampoos in der Regel nicht nötig, weil das natürliche Gleichgewicht der Kopfhaut hergestellt wird und die Haare bei gleichzeitig ausgewogener Ernährung gesund nachwachsen können. Je nach Haarlänge kann in der Übergangszeit ein natürliches Öl sinnvoll sein, das die Kämmbarkeit weiter erleichtert und für zusätzlichen Glanz sorgt. Reines Arganöl, Mandelöl oder Kokosöl eignen sich sehr gut. 
 Herkömmliche Shampoos sind sehr Chemie-lastig 
 Viele Shampoos aus dem Super- oder Drogeriemarkt bestehen in erster Linie aus einer Mischung von Wasser und chemischen Tensiden. Darüber hinaus sind meistens Parabene, Silikone, synthetische Duft- und Farbstoffe, Bestandteile auf Mineralölbasis und Sodium Laureth Sulfate enthalten. Für jede dieser Gruppen stehen verschiedene Inhaltsstoffe zur Verfügung, die mit ihren internationalen Bezeichnungen auf dem Produkt gekennzeichnet werden. Für den Verbraucher ist es daher schwer, vermeintliche Übeltäter unter harmlosen Inhaltsstoffen zu identifizieren. 
 Fakt ist:  Jede enthaltene Substanz eines Shampoos  (und natürlich auch anderer Haarpflegeprodukte)  kann über die Kopfhaut in den Körper gelangen und die Gesundheit auf Dauer gefährden.  Es ist also ratsam, sich trotz einer langen und zuweilen unaussprechlichen Liste an Bestandteilen, mit den Inhaltsstoffen seiner Haarpflegeprodukte zu beschäftigen. Bei Naturkosmetik-Shampoos wie dem  EMIKOCare Shampoo  fällt das leicht, denn neben der internationalen Bezeichnung (INCI) sind die Bestandteile auf dem Etikett auch auf Deutsch angegeben. 
 Ein weiterer Pluspunkt für Naturkosmetik: Nur ein Bruchteil der inzwischen als gesundheitsschädlich identifizierten Bestandteile in Haarshampoos sind für Naturkosmetik überhaupt zugelassen. Daher ist man in dieser Hinsicht mit zertifizierter Naturkosmetik schon mal besser beraten als mit einem herkömmlichen Shampoo. 
 Silikone schädigen das Haar und die Kopfhaut 
 Silikone sind in fast jedem herkömmlichen Shampoo enthalten. Sie sind nicht wasserlöslich und können somit bei der Haarwäsche auch nicht ausgewaschen werden. Auf den ersten Blick bringen sie Glanz und lassen sprödes Haar wieder gesund aussehen. Je länger solch ein Shampoo aber verwendet wird, umso stärker kommt die negative Seite der Silikone zutage. 
  Negative Auswirkung der Silikone auf die Haare:  Silikone legen sich wie ein Mantel um das einzelne Haar. Pflegende Stoffe, wie wertvolle Öle und Feuchtigkeit können nicht mehr in das Haar eindringen und machen es trocken und porös. Die beschwerenden Silikone lassen das Haar schlaff herunterhängen und es entsteht viel schneller der Eindruck, die Haare müssten wieder gewaschen werden.  Negative Auswirkung der Silikone auf die Kopfhaut:  Silikone versiegeln die Kopfhaut. Die Haut kann nicht mehr atmen, keine Giftstoffe mehr nach außen transportieren, fängt an zu jucken und wird schuppig. Abfallstoffe, die sonst über die Kopfhaut ausgeleitet werden, suchen sich einen anderen Weg und können z. B. für Pickel im Gesicht verantwortlich sein. Weil Poren und Haarfollikel verstopfen können, haben Silikone bei manchen Menschen auch negative Effekte auf das Haarwachstum und können Haarausfall verursachen. 
 Finden Sie in der Liste an Bestandteilen in Ihrem Shampoo Stoffe mit den Endungen -cone, -conol, -oxane oder -glycol, können Sie sicher sein, dass es Silikone enthält. Doch es gibt auch Silikone, auf die sich diese Regel nicht anwenden lässt – also besser Naturkosmetik verwenden. 
 Wer auf ein Naturkosmetik-Shampoo wie das  EMIKOCare Shampoo  umsteigt, führt dem Haar keine weiteren Silikone zu. Kopfhaut und Haare werden ganz langsam befreit. Wer die Silikone schnell loswerden möchte, nutzt ein sogenanntes „Cleansing“ oder „Clarifying“ Shampoo, das die Silikone, je nach Produkt, nach einer oder wenigen Haarwäschen komplett entfernt. 
 Fazit 
 Das milde EMIKOCare Shampoo mit erfrischendem Duft schenkt dem Haar Glanz und Fülle und ist besonders ergiebig. Es sorgt mit wertvollem Sanddornöl für eine starke Haarstruktur und damit auch ohne Conditioner für eine gute Kämmbarkeit. Die Kopfhaut wird mit Rügener Heilkreide sanft gepflegt und fettet nur langsam nach. Das Shampoo eignet sich besonders für normales und fettiges Haar, ist vegan und frei von chemischen Bestandteilen oder Silikonen. 
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                            <updated>2020-11-30T17:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Pferde auf die Winter Stallsaison mit EM vorbereiten</title>
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                  Die kalte Jahreszeit ist nicht nur für uns Menschen mit Entbehrungen verbunden – die letzten schönen Herbsttage konnten noch viele Pferde auf der Weide genießen. Doch der Winter naht und die meisten Pferde müssen sich in Sachen Bewegungsfreiheit und Fütterung umstellen. Umstellungen sind stets mit Belastungen für den empfindlichen Verdauungsapparat verbunden. Als stabilisierende Konstante für das Verdauungssystem helfen EMIKO  &amp;nbsp;HorseCare Ergänzungsfuttermittel flüssig,   EMIKO  &amp;nbsp;HorseCare Bokashi  &amp;nbsp;und Bokashi PLUS bei der Vorbereitung auf die kalten Wintermonate.   
 Mit EM Verdauungsprozesse stabilisieren 
 Die  EM-Ergänzungsfuttermittel  der HorseCare-Serie können in der gesamten Übergangszeit und darüber hinaus  helfen, Balancestörungen im Darm&amp;nbsp;zu vermeiden . Je nach Witterung und Aufwuchs sollte spätestens Anfang Oktober begonnen werden, täglich  EMIKO&amp;nbsp;HorseCare Ergänzungsfuttermittel flüssig  oder  EMIKO&amp;nbsp;HorseCare Bokashi  zu füttern. 
 Wer bereits weiß, dass sein Pferd in der Umstellungsphase der vergangenen Jahre Probleme hatte oder nochmals gezielt unterstützen möchte, füttert die ersten 7-14 Tage reine Stallzeit  Bokashi PLUS , das mit Kohle und Mineralerde fermentiert wird. In dieser Zeit wird das flüssige Ergänzungsfuttermittel bzw. das Bokashi nicht gefüttert, anschließend jedoch unmittelbar weiter gefüttert. 
  In der Übergangszeit von der Weide- zur Stallsaison sollte Heu gefüttert werden , weil Heu die Verdauungsprozesse am wenigsten verändert. Silage oder Heulage haben hingegen einen niedrigeren pH-Wert als Gras oder Heu. Entsprechend&amp;nbsp;ändert sich auch der pH-Wert des Nahrungsbreis und mit ihm die Lebensbedingungen für die mikrobiellen Verdauungshelfer im Darm. Silage oder Heulage sollte daher nie von einem auf den anderen Tag gefüttert werden. 
 Bessere Futterverwertung mit EM – am Kraftfutter kann gespart werden 
 EMIKO HorseCare Ergänzungsfuttermittel flüssig oder EMIKO&amp;nbsp;HorseCare Bokashi können die Verwertung des aufgenommenen Futters verbessern. Diese Rückmeldung haben wir vielfach aus Zuchtbetrieben und Sportställen erhalten, denn hier kommt es darauf an, mit einer möglichst geringen Menge belastendem Kraftfutter viel Energie und Nährstoffe zur Verfügung zu stellen. Für alle Halter von Freizeitpferden oder Pferden, die zu Stoffwechselstörungen neigen, bedeutet das,  dass die Kraftfuttermenge etwas reduziert werden kann, wenn regelmäßig ein EM-Ergänzungsfuttermittel gefüttert wird.  
 Stimmt das Milieu im Darm, können die guten Darmbakterien eine viel größere Menge an Nährstoffen aus dem Futter aufschließen, Vitamine und andere positive Wirkstoffe produzieren und dem Organismus zur Verfügung stellen.  Am Kraftfutter kann also auch gespart werden, weil das Grundfutter besser verwertet wird.  
 Wärmeenergie wird&amp;nbsp;aus&amp;nbsp;Heu gewonnen 
 Wenn es draußen kalt wird, ziehen wir uns eine dickere Jacke an. Die „Jacken des Pferdes“ heißen Bewegung und Stoffwechsel. Sinkt die Außentemperatur, benötigt das Pferd mehr Futterenergie, die es in Wärmeenergie umsetzten kann. Dieser zusätzliche Energiebedarf sollte jedoch nicht über eine erhöhte Kraftfutterration gedeckt werden, denn das Verdauungssystem des Pferdes ist nicht darauf ausgerichtet, Kraftfutter zu verwerten. Daher würde&amp;nbsp;eine erhöhte Kraftfutterration den Stoffwechsel eher belasten und nicht dazu führen, mehr Energie zur Regulierung der Körpertemperatur bereitzustellen. 
 Hauptort der Verdauung ist beim Pferd der Dickdarm, wo Pflanzenfasern verdaut werden und unter anderem auch Energie gewonnen wird.  Die Energiegewinnung aus Pflanzenfasern entspricht der Natur des Pferdes und ist gleichzeitig die Voraussetzung für ein gutes Darmmilieu.   Ein erhöhter Energiebedarf sollte also in erster Linie über eine größere Heuration gedeckt werden.  Je nach Heuqualität, Haltungsform, Alter, Rasse und Nutzung des Pferdes kann ein weiterer Energiebedarf mit unmelassierten Rübenschnitzeln – deren Energie auch im Dickdarm freigesetzt wird – oder einem hochwertigen kaltgepressten Öl gedeckt werden. Öl darf allerdings&amp;nbsp;nur in geringen Mengen und nach langsamer Gewöhnung gefüttert werden, da es ansonsten die Faserverdauung im Dickdarm beeinträchtigen kann. 
 Langeweile im Stall verhindern 
 Neben der Fütterung effektiver Mikroorganismen&amp;nbsp;erleichtern alle Maßnahmen den Start in den Winter, die Langeweile entgegenwirken. Der Kontakt zu Artgenossen, um soziale Bedürfnisse wie das gegenseitige Schubbern der Mähne, das gemeinsame Fressen und Ruhen oder auch spielerische Neckereien auszuüben, sind von essentieller Bedeutung für das Wohlbefinden. Der stundenweise Aufenthalt auf Paddocks und Ausläufen kann all dies ermöglichen.  Es sollte stets berücksichtigt werden, dass Pferde Außentemperaturen und Frischluft lieben und auch die unterschiedlichen Temperaturreize von Tag und Nacht brauchen, um gesund zu bleiben.  
  Tipps für den Stall:  
 
 Spezielle Heuraufen verlängern die Fresszeit und beschäftigen das Pferd sinnvoll über einen größeren Teil des Tages 
 Die Bürste eines Besens kann an die Boxenwand geschraubt werden und wird gerne zum Schubbern genutzt 
 Dünne Äste z.B. von Birke, Eiche oder Obstgehölzen können zum Knabbern an die Boxenwand gebunden werden und liefern zudem natürliche Mikroorganismen 
 Manche Pferde können sich stundenlang mit einem „Horseball“ oder von der Decke herunterhängenden Stricken beschäftigen 
 
 EM-Produkte immer frostfrei lagern 
 Setzt man in den Wintermonaten Produkte mit original EM ein, muss man bei der Lagerung besonders achtgeben. Sobald das Produkt Minusgraden ausgesetzt ist, kann es zur Bildung von Eiskristallen kommen, welche die Zellen der Mikroorganismen zerstören.  Gefriert ein flüssiges EM-Produkt oder das Bokashi, sterben die Mikroorganismen darin ab und das Produkt wird wertlos.  Nachdem es wieder aufgetaut ist, nimmt es meist schon nach wenigen Tagen einen üblen Geruch an. Gleichmäßige Temperaturen über dem Gefrierpunkt sind also unbedingt einzuhalten. 
 Fazit 
 In der Übergangszeit von der Weide zur Stallsaison können die Ergänzungsfuttermittel der  EMIKO&amp;nbsp;HorseCare-Serie  helfen, die Futterumstellung zu begleiten. Das flüssige Ergänzungsfuttermittel bzw. das Bokashi wird bereits in den letzten Wochen der Weidesaison und mindestens vier Wochen zu Beginn der Stallsaison weiter gefüttert.  Bokashi PLUS  mit Kohle, speziellen Kräutern und Mineralerde kann bei Problemen zu Beginn der reinen Stallsaison gefüttert werden. Der erhöhte Energiebedarf des Pferdes durch sinkende Außentemperaturen wird mit einer größeren Heuration gedeckt. 
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                            <updated>2020-11-03T10:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">EM-Produkte für die natürliche Zahnpflege</title>
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                  Schöne Zähne sollen blendend weiß sein, gleichmäßig, ohne Verfärbungen und ohne Lücken. Doch die Zähne nur auf ihre Optik zu reduzieren, würde ihnen nicht gerecht. Mit den Zähnen verbundene Nervenbahnen haben Einfluss auf unterschiedliche Bereiche in unserem Körper. Zahngesundheit und körperliches Wohlbefinden stehen also in enger Verbindung. Die EMIKOCare ZahnCreme, EMIKO Ur-Meersalz Sole und EMIKOSAN eignen sich zur umfassenden Zahnpflege auf Grundlage der EM-Technologie.  
 Ganzheitlich orientierte Zahnärzte weisen jedem Zahn einen bestimmten Körperbereich zu. Ungepflegte oder beeinträchtigte Zähne belasten demnach den gesamten Organismus. Auch der zwischenmenschliche Bereich wird durch ungepflegte Zähne berührt: Mundgeruch und unschöne Ablagerungen gilt es also bestmöglich zu reduzieren. Doch Zähneputzen allein genügt nicht. Es kommt auf die verwendeten Produkte, die Technik und darauf an, dass alle Bereiche im Mund gereinigt werden. 
 EM-Produkte zur Zahnpflege 
   EMIKOCare ZahnCreme   Die basische  EMIKOCare ZahnCreme  mit feinster Rügener Heilkreide reinigt die Zähne besonders schonend. Die natürlich enthaltenen Mineralstoffe, Spurenelemente und  EM-X Gold  fördern eine gute Mundflora und kräftiges Zahnfleisch. Die entzündungshemmende Wirkung der Rügener Heilkreide ist wissenschaftlich nachgewiesen. 
 Die  EMIKOCare ZahnCreme  mit neutralem, Menthol- oder Fenchelgeschmack ist sehr ergiebig – bereits ein erbsengroßer Tropfen auf der Zahnbürste genügt. Sie reinigt gründlich mit nur geringer Abrasion, also ohne den Zahnschmelz anzugreifen. Die ZahnCreme eignet sich auch bereits für Kinder, denn sie enthält keinerlei synthetische Stoffe, die beim Abschlucken schädlich sein könnten. 
  Anwendung:  Reinigen Sie Ihre Zähne morgens und abends mit der EMIKOCare ZahnCreme. Auf empfindliche Stellen im Mund kann die ZahnCreme neutral regelmäßig aufgebracht werden und dort über Nacht verbleiben. 
   EMIKO&amp;nbsp;Ur-Meersalz Sole   Das Zähneputzen mit Salz hat eine lange Tradition.  EMIKO&amp;nbsp;Ur-Meersalz Sole  eignet sich daher als Ergänzung zur täglichen Mundpflege. Scharfe Kristalle könnten den Zahnschmelz und das Zahnfleisch beschädigen und die Anfälligkeit für schädliche Mikroorganismen erhöhen. Daher sollte nur die flüssige Sole verwendet werden. Durch ihre Fülle an Mineralstoffen trägt die Sole dazu bei, Säuren im Mund zu neutralisieren. Schädliche Säuren begünstigen die Bildung von Karies, Zahnbelägen und Zahnstein. Salz wird zudem antibakterielle Eigenschaften zugeschrieben. 
  Anwendung:  Zwei bis dreimal pro Woche können die Zähne ausschließlich mit der Sole geputzt werden. Sie kann direkt auf die Zahnbürste gesprüht werden. Wem der salzige Geschmack zu stark ist, verdünnt die Sole vorher mit etwas Wasser oder feuchtet die Zahnbürste mit Wasser an. 
 Wer zu Mundgeruch neigt, spült den Mund nach dem Zähneputzen mit einer Wasser-Sole-Verdünnung und gurgelt. Auch wenn nach dem Essen keine Zahnbürste zur Hand ist, kann der Mund gespült werden. 
 Mindestens 1x pro Woche wird die Zahnbürste nachts kopfüber in die Wasser-Sole-Verdünnung gestellt. 
   EMIKOSAN    EMIKOSAN  ist - wie die Sole - eine gute Ergänzung zur täglichen Mundpflege. Die positiven effektiven Mikroorganismen beeinflussen die Mundflora und können schlechte Gerüche und negative Keime reduzieren. 
  Anwendung:  EMIKOSAN eignet sich als Alternative zum ayurvedischen „Ölziehen“: morgens noch vor dem Zähneputzen EMIKOSAN mehrere Minuten im Mundraum bewegen und zwischen den Zähnen durchziehen. Schadstoffe, die sich im Mund und den Zahnzwischenräumen abgelagert haben, werden zusammen mit EMIKOSAN ausgespuckt. Nehmen Sie sich mindestens 3x pro Woche Zeit für diese besondere Mundspülung – ideal, wenn Sie unter der Dusche stehen. 
 EMIKOSAN eignet sich als erfrischende Mundspülung auch bei Mundgeruch. Bei Bedarf nehmen Sie ca. 15-20 ml in dem Mund, gurgeln und spülen den Mundraum und spucken es anschließend aus. Für unterwegs eignen sich die kleinen Portionsfläschchen aus dem  EMIKOSAN Reiseset . 
 Zahnseide oder Interdentalbürsten können vor der Benutzung in EMIKOSAN eingetaucht werden. So gelangen die original EM sicher auch in die Zahnzwischenräume. 
 Zahnputz-Technik &amp;amp; Equipment 
 Zahnärzte empfehlen das Putzen mit der sogenannten BASS-Technik: hierbei wird die Zahnbürste in einem 45°-Winkel angelegt und die Borsten leicht gegen Zähne und Zahnfleisch gedrückt. Durch kleine rüttelnde Bewegungen werden die Beläge gelockert und entfernt. Doch die beste Technik nützt nichts, wenn die Zahnbürste zu hart/zu weich ist oder zu viel Druck beim Putzen ausgeübt wird. Wer sich unsicher ist, verlässt sich daher besser auf eine gute elektrische Zahnbürste. Experten empfehlen, die Zahnbürste bzw. den Bürstenkopf monatlich zu wechseln. Spätestens wenn Borsten abstehen, sollte eine neue Zahnbürste verwendet werden. 
 Die meisten Zahnbürsten bzw. die Art des Putzens genügen nicht, um die Zahnzwischenräume zu reinigen. Ob Interdentalbürsten, die es in verschiedenen Größen gibt, oder Zahnseide benutzt werden sollte, ist nicht nur von den Vorlieben des Anwenders abhängig. Interdentalbürsten reinigen größere Zwischenräume tendenziell besser, Zahnseide ist für die engen Zwischenräume angenehmer. 
 Unsere Empfehlung: Was zur Zahnpflege ins Bad gehört 
 
 Zahnbürste mit mittlerem Härtegrad und abgerundeten Borsten (bei Zahnfleischproblemen mit weichem Härtegrad) 
 Zahnputzbecher 
 Zahnseide 
 Interdentalbürsten - Ihr Zahnarzt kann die richtige(n) Größe(n) empfehlen, die Sie für Ihre Zähne benötigen 
  EMIKOCare ZahnCreme  neutral, Fenchel oder Menthol 
  EMIKO&amp;nbsp;Ur-Meersalz Sole  
  EMIKOSAN  
 
 Tipp für den Alltag: Beißen Sie nicht die Zähne zusammen! 
 Das Kiefergelenk wird vom sogenannten  Nervus Trigeminus  versorgt. Dieser dreigeteilte Gesichtsnerv hat Querverbindungen zu allen anderen Nerven im Kopf. Im stressigen Alltag beißen wir sprichwörtlich viel zu oft die Zähne zusammen und stimulieren so in negativer Weise die anderen Nerven. Es kann zu Verspannungen im Kiefergelenk kommen, die sich bis zum Schultergelenk und in den Lendenwirbelbereich auswirken. Nehmen Sie sich bewusst einen Moment Zeit zur Lockerung der Kiefermuskulatur: 
 
 Öffnen und schließen Sie den Mund mit einer lockeren gleitenden Bewegung mehrmals. 
 Strecken Sie die Zunge mit wenig Kraftaufwand heraus und bewegen Sie die Zunge mehrmals nach rechts und links. 
 Bewegen Sie den Unterkiefer harmonisch ohne Kraft mehrmals nach rechts und links. 
 Lockerung der Mundmuskulatur: sagen Sie mehrmals übertrieben stark die Vokale auf: a – e – i – o – u 
 
 Fazit 
 Die natürlichen EM-Produkte stabilisieren das mikrobielle Milieu im Mund- und Rachenraum und sind daher eine sehr gute Wahl zur effektiven Mundhygiene. Die Zahnpflege ist besonders schonend und auch bei empfindlichen Zähnen und Zahnfleisch geeignet. Da keine synthetischen Zusätze vorhanden sind, kann die Zahn- und Mundpflege mit EM bereits im Kindesalter begonnen werden. Neben der Auswahl der Pflegeprodukte ist auch die Pflegetechnik von Bedeutung und sollte nach den Vorgaben des eigenen Zahnarztes durchgeführt werden. 
 Die EMIKO-Produkte zur Zahnpflege haben wir Ihnen in unseren  Zahnpflege-Paket  mit 10% Preisnachlass zusammengestellt. 
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            <title type="text">Effektive Mikroorganismen für den Hund - Produktratgeber</title>
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                  Für Hunde kommen in erster Linie die Produkte der EMIKO PetCare Serie infrage: die beiden Ergänzungsfuttermittel, die Fellpflege, die Ohrenpflegetropfen oder das Umgebungsspray. Darüber hinaus gibt es weitere EM-Produkte, die zur Reinigung im Haushalt und entsprechend auch zur Reinigung von Liege- und Fressbereich eingesetzt werden, zur Wasseraufbereitung im Trinknapf genutzt werden oder auch die Zahnpflege unterstützen. Wir geben in diesem Beitrag einen Überblick, welche EM-Anwendungen beim Hund üblicherweise durchgeführt werden und welche EMIKO Produkte dafür genutzt werden.  
 Über das Futter: Ergänzungsfuttermittel flüssig &amp;amp; Bokashi 
 Wie bei jeder Futterumstellung sollte der Hund langsam, über mindestens 5 Tage, an eine Fütterung mit&amp;nbsp; EMIKO PetCare Ergänzungsfuttermittel flüssig &amp;nbsp;oder das&amp;nbsp; Bokashi &amp;nbsp;gewöhnt werden. Wer sich nicht sicher ist, ob das flüssige oder das feste Produkt das richtige für seinen Hund ist, erhält im Beitrag&amp;nbsp; Das flüssige Ergänzungsfutter oder besser Bokashi für Hunde? &amp;nbsp;gute Entscheidungshilfen. 
 Die tägliche Fütterungsmenge richtet sich nach dem Gewicht des Tieres und ist auf den Etiketten genau angegeben.&amp;nbsp;Damit der Hund bestmöglich von der EM-Technologie profitieren kann, sollte das jeweilige Ergänzungsfuttermittel mindestens über einen Zeitraum von vier Wochen gefüttert werden. Bei vielen Hunden kann die Menge für eine Erhaltungsfütterung im Anschluss bis zur Hälfte reduziert werden. Die EM-Technologie kann über das Futter entweder&amp;nbsp;zeitweise als Kur oder auch dauerhaft zur Anwendung kommen. 
 Interessante Beiträge zu dem Thema sind auch&amp;nbsp; Fütterung älterer Hunde &amp;nbsp;und&amp;nbsp; Hunde &amp;amp; Katzen barfen – die Vor- und Nachteile . 
 Für Haut und Fell: Fellpflege &amp;amp; Ohrenpflegetropfen 
 EM Effektive Mikroorganismen können mittels&amp;nbsp; EMIKO PetCare Fellpflege &amp;nbsp;regelmäßig auf das Fell aufgesprüht werden, um den natürlichen Schutzmantel der Haut zu unterstützen.&amp;nbsp; 
 Das sensible Milieu im Ohr kann durch die&amp;nbsp; EMIKO PetCare Ohrenpflegetropfen &amp;nbsp;sehr gut gesteuert werden. Wiederkehrende Ohrprobleme treffen auffallend häufig Hunde mit langem Fell oder Schlappohren. Eine regelmäßige Reinigung mit den Ohrenpflegetropfen kann Juckreiz und weiteren Problemen entgegenwirken, denn Keimen und Pilzen wird der Nährboden entzogen.&amp;nbsp; 
 Gerüche und Sauberkeit: Umgebungsspray &amp;amp; Reiniger 
 Geht man am Hundeplatz vorbei, erhascht man nicht selten den typischen Hundegeruch. Manchmal geht der Geruch auch auf den gesamten Raum über und löst bei empfindlichen Besuchern Nasenrümpfen hervor. Wer es auch selbst nicht mag und einen neutralen Geruch im Wohnraum und speziell auch im Bereich der Liegeplätze möchte, nutz regelmäßig das&amp;nbsp; EMIKO PetCare Umgebungsspray . Das helle EM-Produkt behebt die Ursache für schlechte Gerüche, die sich bereits nach kurzer Zeit auflösen. Darüber hinaus ist das Produkt natürlich völlig unbedenklich für Mensch und Hund. 
 Wie auch wir Menschen reagieren viele Hunde empfindlich auf herkömmliche Reinigungs- oder Waschmittel. Nicht nur, dass sie den unnatürlichen Geruch nicht mögen, diese Mittel können auch Hautreaktionen oder Allergien auslösen. Für die schonende Reinigung auf Basis einer positiven Milieusteuerung durch die Kraft effektiver Mikroorganismen stehen die&amp;nbsp; EMIKO&amp;nbsp;Allzweckreiniger &amp;nbsp;zur Verfügung. Sie werden für alle Reinigungen im Haushalt eingesetzt und können bei niedrigen Temperaturen auch zum Wäschewaschen eingesetzt werden - als alleiniges Waschmittel, Teilersatz des herkömmlichen Waschmittels oder als Ergänzung über das Weichspülerfach. 
 Für gutes Wasser &amp;amp; Wohlbefinden: EM-X &amp;nbsp; Keramik 
 Für einen intakten Stoffwechsel ist es unerlässlich, dass der Hund ausreichend trinkt. Nicht selten hört man, dass Hunde drinnen nur wenig trinken und sich draußen auf jeden Wasserpfütze stürzen (was nicht ganz ungefährlich ist, denn im Wasser können Leptospiren sein!). Wer in den Napf des Hundes einige&amp;nbsp; EM-X Keramik Pipes &amp;nbsp;oder eine andere&amp;nbsp; EM-X Keramik &amp;nbsp;legt, der wird feststellen, dass sich die Wasseraufnahme verbessert. Der Grund: Die Molekülzusammenschlüsse im Wasser, die sogenannten Cluster, werden durch die EM-X Keramik verkleinert und das Wasser kann vom Körper besser aufgenommen werden. 
 Regenwasser oder das Wasser in einem Bach oder Teich hat natürlicherweise kleine Wassercluster. Daher wird es von Tieren häufig lieber aufgenommen als frisches Leitungswasser. Wer das Wasser im Napf mit EM-X Keramik aufwertet, ahmt für das Tier also die natürlichen Verhältnisse nach und kann eine bessere Wasserversorgung erreichen. 
 Hundezähne mit EMIKO &amp;nbsp; Care ZahnCreme pflegen 
 Zwar gibt es hier kein spezielles Produkt für Hunde, doch ist die &amp;nbsp;neutrale ZahnCreme für den Menschen &amp;nbsp;super geeignet. Sie enthält keine ätherischen Öle, die auf Ablehnung stoßen könnten, sondern schmeckt lediglich neutral bis sehr leicht erdig. Für Hunde also kein Problem, sofern sie bereits an die Zahnpflege gewöhnt sind. Auch für &quot;Neueinsteiger&quot; gelingt die behutsame Gewöhnung mit der neutralen Zahncreme meist problemlos.&amp;nbsp; 
 EM&amp;nbsp;als möglicher Problemlöser 
 Viele Hundebesitzer werden erst durch eigene Recherche darauf aufmerksam, dass EM Effektive Mikroorganismen&amp;nbsp;eine mögliche Lösung für das Problem ihres Hundes sein können. Nicht nur zur Pflege einer guten Vitalität kommen die &quot;kleinen Helfer&quot; infrage, auch wenn das Wohlbefinden des Tieres verbessert werden muss, können EM eine begleitende Rolle spielen.&amp;nbsp;Begleitend, denn zunächst sollte die Ursache geklärt werden, warum die Gesundheit des Hundes gelitten hat. Dabei sollte jeder Hundebesitzer im Hinterkopf behalten, dass die Grundlage jeder Gesundheitsvorsorge eine artgerechte, der Größe, Rasse und dem Alter des Hundes angepasste Ernährung ist. Möglicherweise liegt hier bereits der Schlüssel für mehr Wohlbefinden. 
  Gut zu wissen: &amp;nbsp;Die Produkte der&amp;nbsp; EMIKO PetCare Serie &amp;nbsp;können zeitgleich zu einer Behandlung durch den Tierarzt oder einen versierten Tierheilpraktiker eingesetzt werden. Die Praxis zeigt, dass viele Therapien verträglicher für das Tier sind oder auch schneller Erfolg bringen, wenn EMIKO-Produkte parallel eingesetzt werden. 
 Fazit 
 Die EM-Technologie-Produkte der EMIKO PetCare Serie, die speziell für Hunde hergestellt werden, decken bereits einen Großteil der möglichen EM-Anwendungen für Hunde ab. Die wichtigste Anwendung ist zweifelsfrei die tägliche Futterergänzung mit dem flüssigen Ergänzungsfuttermittel oder dem Bokashi. An zweiter Stelle stehen alle Anwendungen des Hundes von außen, die ihn unmittelbar betreffen, sprich die Fell- und Hautpflege sowie ergänzend die Ohren- und Zahnpflege, falls nötig. In erster Instanz den Menschen und seinen Geruchs- und Reinigungssinn betreffend, werden das Umgebungsspray der PetCare Serie und die EMIKO Reinger eingesetzt. Sie haben einen indirekten Effekt auf das Wohlbefinden des Hundes. 
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            <title type="text">Welches Ergänzungsfutter für Pferde? Bokashi oder flüssiges Ergänzungsfutterm...</title>
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                  Sollte ich meinem Pferd besser Bokashi oder das flüssige Ergänzungsfuttermittel füttern? Und wie lange muss ich die effektiven Mikroorganismen füttern? Vor diesen Fragen steht jeder Pferdehalter, entscheidet er sich, sein Pferd mit effektiven Mikroorganismen zu versorgen. Ob flüssig oder fest als Bokashi ist dabei nicht nur eine Frage der Darreichungsform. Die Produkte unterscheiden sich. Daher ist es wichtig die Unterschiede zu kennen, damit man die individuell richtige Entscheidung für sein Pferd treffen kann.  
 Wann Bokashi, wann das flüssige Ergänzungsfutter füttern? 
 Muss die  Verdauung und/oder der Stoffwechsel schnell unterstützt  werden, empfiehlt sich mit der Fütterung von  Bokashi  zu beginnen. Die Praxis hat gezeigt, dass im Vergleich zum  flüssigen Ergänzungsfuttermittel  ein sichtbar schnellerer Erfolg wahrscheinlich ist. Der Grund: In derartigen Situationen sind die vorhandenen Mikroorganismen im Darm nicht selbst in der Lage genügend Vitamine, Enzyme, Aminosäuren und Co. zu produzieren, um den Organismus ausreichend zu versorgen. Die im Bokashi enthaltenen Vitamine, Enzyme, Spurenelemente, Aminosäuren und Antioxidantien können daher eine sehr gute Ergänzung sein. Die zugefügten, harmonisierenden Zutaten können darüber hinaus helfen, das gewünschte Gleichgewicht zur Ausbildung eines guten Darmmilieus wiederherzustellen. 
 Soll ein EM-Produkt vorwiegend gefüttert werden,  um das gute Wohlbefinden&amp;nbsp;des Pferdes abzusichern , kann sofort mit dem flüssigen Ergänzungsfuttermittel begonnen werden. Die enthaltenen Milchsäurebakterien sorgen für eine optimale Nährstoffaufnahme im Darm, Milchsäure verhindert aktiv Fäulnis- und Fehlgährungsprozesse. Folglich kann das flüssige Ergänzungsfuttermittel auch dann gefüttert werden, wenn der Organismus schnelle Unterstützung bräuchte, die Praxis zeigt jedoch, dass der Erfolg etwas später eintritt als beim Bokashi. 
 Das flüssige Produkt kann auch stets als „Begleiter“ in anstrengenden Zeiten eingesetzt werden: in der Turniersaison oder bei deren Vorbereitung, während der Trächtigkeit und Laktation, im Wachstum oder Fellwechsel. 
 Unterstützen unterschiedliche Bereiche des Verdauungstraktes 
 Über 15 Jahre Praxiserfahrungen haben gezeigt, dass das Bokashi besonders weit hinten im Darmtrakt aktiv zu sein scheint. Da Pferde einen besonders langen Verdauungskanal haben, und die meisten Probleme im Bereich des Blind- und Dickdarms lokalisiert sind, ist das   Bokashi   für Pferde absolut   perfekt geeignet . 
 Im Vergleich zum Bokashi scheint ein Teil der Milchsäurebakterien bzw. der von ihnen produzierten Milchsäure im  flüssigen Ergänzungsfuttermittel  bereits im vorderen Bereich des Verdauungstraktes sehr aktiv und ausgleichend wirksam zu sein. Das flüssige Ergänzungsfuttermittel wird gerne auch in Kombination mit Bokashi gefüttert. Die tägliche Fütterungsmenge je Produkt wird entsprechend halbiert. 
 Die Besonderheiten von Bokashi 
 Das Bokashi wird auf Basis von Weizenkleie mit weiteren, für den Pferdedarm bekanntermaßen zuträglichen Zutaten, fermentiert. Die kleinen Kleieplättchen bieten eine große Oberfläche, auf der sich die effektiven Mikroorganismen zum Start der Fermentation besonders wohl fühlen. Ihre Stoffwechselprodukte (Vitamine, Enzyme, Spurenelemente, Aminosäuren, Antioxidantien) lagern sich auf der Kleie ab. Dinkelspelze, Topinambur, Lein- und Hanfsamen, Schwarzkümmel und Urgesteinsmehl sind bekanntermaßen harmonisierende, aktivierende, reinigende und stabilisierende Zugaben, die das Bokashi in seiner Wirkung fördern können. Die enthaltene UrMeersalz Sole liefert Mineralien und verbessert die ohnehin sehr gute Akzeptanz. 
 Da das Bokashi diese Vielzahl an Stoffwechselprodukten und hilfreichen Zutaten enthält, profitiert das Pferd immer dann, wenn seine Darm-Mikroorganismen durch äußere Einflüsse geschädigt wurden und diese Stoffe vorübergehend nicht selbst produzieren können: zum Beispiel durch eine Wurmkur, die Gabe von Antibiotika, Schmerzmittel, andere Medikamente oder verdorbenes Futter. 
 Wie lange sollte ich meinem Pferd EMIKO-Produkte füttern? 
 Ein EM-Produkt sollte täglich mindestens über einen Zeitraum von drei Monaten gefüttert werden.&amp;nbsp;Erst wenn sich der Darm des Pferdes durch die enthaltenen Stoffwechselprodukte positiver EM-Mikroorganismen und die regulierende Milchsäure eigenständig stabilisiert hat, kann der gesamte Organismus des Pferdes beginnen zu profitieren. Dies dauert je nach Ausgangssituation bis zu vier Wochen. 
  Nach den drei Monaten  kann vom  Bokashi  auf das  flüssige Ergänzungsfuttermittel  umgestellt werden, sofern es eine Erleichterung für den Futtermeister oder den täglichen Ablauf darstellt. Kommt das Pferd gut mit dem Bokashi zurecht, kann es weiterhin gefüttert werden.&amp;nbsp;Wurde mit dem flüssigen Ergänzungsfuttermittel begonnen, besteht nach den drei Monaten kein Grund auf das Bokashi umzustellen. 
 Können die Produkte für Pferde auch dauerhaft gefüttert werden? 
 Die Ergänzungsfuttermittel für Pferde, die mittels EM-Technologie fermentiert wurden, können dauerhaft gefüttert werden und verursachen keinen Gewöhnungseffekt. 
 Sowohl das Bokashi als auch das flüssige Ergänzungsfuttermittel leisten im Darm des Pferdes Hilfe zur Selbsthilfe. Das bedeutet, sie ergänzen Stoffwechselprodukte, die von Mikroorganismen, die natürlicherweise in einem gesunden Pferdedarm anzutreffen sind, ebenfalls produziert würden. Sie schaffen darüber hinaus bessere Lebensbedingungen zur Ansiedlung guter Mikroorganismen, indem sie durch die enthaltene Milchsäure negative Keime an der Vermehrung hindern, die zum Beispiel Fehlgärungen verursachen. 
 In manchen Fällen ist die Fütterung und Haltung eines Pferdes so gut, dass die Mikroorganismen im Darm nach einer dreimonatigen Kur mit einem der beiden EMIKO-Produkte aus der HorseCare-Serie aus eigener Kraft ein gutes Milieu aufrechterhalten können. Bei anderen Pferden hingegen verschlechtert sich der Zustand relativ schnell wieder und ihr Wohlbefinden bleibt nur bei einer dauerhaften Fütterung stabil. 
 Bei einer Dauerfütterung (zum Beispiel, wenn die Raufutterqualität nicht einwandfrei ist) kann die tägliche Fütterungsmenge etwas reduziert werden; wie weit, ist jedoch individuell und muss ausprobiert werden. 
 Fazit: 
 Zur Fütterung von Pferden sind zwei verschiedene Ergänzungsfuttermittel der EM-Technologie erhältlich:  EMIKO HorseCare Bokashi  mit einer feuchten, schrotartigen Konsistenz und  EMIKO HorseCare Ergänzungsfuttermittel flüssig . Muss die Verdauung und/oder der Stoffwechsel schnell unterstützt werden, ist zunächst das Bokashi optimal. Um ein gutes Wohlbefinden abzusichern, kann direkt das flüssige Ergänzungsfuttermittel gefüttert werden. Bokashi ist besonders im hinteren Teil des Verdauungstraktes aktiv, das flüssige Ergänzungsfuttermittel auch bereits im vorderen Teil. 
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            <title type="text">FAQ: Häufig gestellte Fragen zu EM-X Gold</title>
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                                            Für Menschen, die EM·X Gold grad erst kennen lernen, stellen sich unter Umständen viele Fragen. Die häufigsten Fragen zur Dosierung, wie, wann und wie lange es getrunken werden sollte, wer es trinken kann, wie lange es haltbar ist, ob es auch äußerlich angewendet werden kann u...
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                  Für Menschen, die EM·X Gold grad erst kennen lernen, stellen sich unter Umständen viele Fragen. Die häufigsten Fragen zur Dosierung, wie, wann und wie lange es getrunken werden sollte, wer es trinken kann, wie lange es haltbar ist, ob es auch äußerlich angewendet werden kann und viele weitere Fragen haben wir kompakt gesammelt und beantwortet.&amp;nbsp;  
 Wie viel EM · X Gold sollte ich trinken? 
 Zur Unterstützung bei einem ansonsten bewussten Lebensstil werden 10 bis 30 ml pro Tag empfohlen. Da es sich bei  EM · X Gold  rein rechtlich um ein Erfrischungsgetränk handelt, gibt es keine Dosierung, die zwingend einzuhalten ist. Vielmehr spielt die persönliche Empfindung des Anwenders eine große Rolle. Daher kann die tägliche Menge deutlich unter oder in Zeiten besonderer Belastung über der Basisempfehlung liegen. Wir empfehlen mit 10 bis 30 ml täglich zu beginnen und die Menge nach individuellem Gefühl selbst anzupassen. 
 Wie sollte EM · X Gold getrunken werden? 
  EM · X Gold  kann pur oder in kalten und warmen Getränken getrunken werden. Wichtig ist, dass es einmal auf 80 bis 90° C erhitzt wurde. Dadurch wird die regenerative Schwingung und somit auch die Wirkung vervielfacht. Am einfachsten ist es daher, wenn es in heißen Tee, Kaffee oder heiße Speisen gegeben wird. Die verbesserte Wirkung hält auch an, wenn EM · X Gold pur bzw. in dem Getränk oder der Speise abgekühlt ist. Das Erhitzen schadet dem Produkt in keiner Weise, da keine lebenden Zellen enthalten sind. 
 Wie lange sollte EM · X Gold getrunken werden? 
 EM · X Gold sollte zunächst mindestens für drei Monate jeden Tag getrunken werden. Die meisten Zellen in unserem Körper erneuern sich innerhalb von drei bis vier Monaten. Nach diesem Zeitraum fällt es den meisten Menschen daher leicht zu entscheiden, ob ihnen EM · X Gold gut tut, sie es also weiter trinken möchten. In Phasen besonderer Belastung nehmen viele Menschen es auch jahrelang. 
 Wann sollte EM · X Gold getrunken werden? 
 Es hat sich bewährt, das Trinken von EM · X Gold in den individuellen Tagesablauf zu integrieren wie beispielsweise das Zähneputzen. Wann es am Tag getrunken wird, spielt keine Rolle, es sollte lediglich zur täglichen Routine werden. Die Tagesmenge kann auch auf 2-3 Portionen aufgeteilt werden. 
 Wie lange ist EM · X Gold haltbar? 
 Die Haltbarkeit beträgt ungeöffnet ein Jahr ab Herstellung. Die geöffnete Flasche sollte zügig verbraucht werden. 
 Wie sollte EM · X Gold gelagert werden? 
 Ungeöffnete Flaschen werden am besten in einem Schrank bei Zimmertemperatur aufbewahrt, also geschützt vor direktem Sonnenlicht. Geöffnete Flaschen werden im Kühlschrank aufbewahrt. Zur Entnahme der gewünschten Menge erhalten Sie von uns einen Messbecher, der nach jeder Nutzung gut gespült und vollständig trocknen sollte. Die Flasche sollte nach der Entnahme wieder gut verschlossen in den Kühlschrank gestellt werden. Bitte nicht direkt aus der Flasche trinken! 
 Wie schmeckt EM · X Gold? 
  EM · X Gold  ist weitgehend geschmacks- und geruchsneutral. Es beeinflusst den Geschmack von Getränken oder Speisen daher nicht. Wird es pur getrunken, bemerken besonders sensible Menschen eventuell einen leicht salzigen Geschmack, der auf das natürliche Magnesiumchlorid aus Meerwasser zurückzuführen ist. 
 Können auch Kinder oder schwangere und stillende Frauen EM · X Gold trinken? 
 Ja, denn es handelt sich um ein absolut sicheres und hochwertiges Produkt. Kinder trinken aufgrund des geringeren Körpergewichts ein Drittel bis zur Hälfte der empfohlenen Menge von 10 bis 30 ml täglich, am besten in erkaltetem Tee. Für Schwangere und Stillende kann aufgrund der besonderen Stoffwechselbelastung eine etwas höhere Dosierung als angenehm empfunden werden. Vor und nach dem Stillen kann die Brust mit EM · X Gold eingesprüht werden. 
 Könnte EM · X Gold radioaktiv verseucht sein, weil es in Japan produziert wird? 
 Nein, kann es definitiv nicht. Zunächst liegt die Produktionsstätte auf der Insel Okinawa, die etwa 2.000 Kilometer von Fukushima entfernt ist. Zudem wird jede Produktionscharge mehrfach auf Radioaktivität überprüft: jeder Rohstoff vor der Produktion von einem unabhängigen Institut, nach der Produktion das fertige EM · X Gold betriebsintern und zudem vor dem Export des Produktes von einer unabhängigen Stelle. Nur wenn die Radioaktivität bei jeder Messung unter dem messbaren Wert von 0,5 Bq/kg liegt, wird EM · X Gold für den Versand nach Europa und andere Teile der Welt freigegeben. 
 Kann EM · X Gold auch äußerlich angewendet werden? 
 Ja. Dazu wird etwas EM · X Gold aus der Flasche in eine kleine saubere Sprühflasche (erhältlich zum Beispiel in Apotheken) umgefüllt, die wie EM · X Gold im Kühlschrank aufbewahrt wird. Immer dann, wenn die antioxidative Kraft auf der Haut nützlich sein könnte, werden einige Sprühstöße aufgesprüht und können langsam an der Luft trocknen. Viele Menschen empfinden es als besonders wohltuend, das kalte EM · X Gold gelegentlich ins Gesicht zu sprühen. 
 EM · X Gold wird pasteurisiert – werden die effektiven Mikroorganismen dabei nicht abgetötet? 
 In EM · X Gold befinden sich keine Mikroorganismen. Die Wirkung von EM · X Gold basiert auf den Stoffwechselprodukten der EM. Nach der Fermentation werden die Stoffwechselprodukte extrahiert, sodass keine Zellen mehr enthalten sind. Vor dem Abfüllen in die Flaschen wird EM · X Gold pasteurisiert, um das Produkt stabil zu machen. Übrig bleibt eine Fülle wertvoller Stoffwechselprodukte der effektiven Mikroorganismen, die durch das Erhitzen nicht beeinträchtigt werden. 
 Kann sich EM · X Gold auf das Wohlbefinden auswirken? 
 EM · X Gold hat durch die vielen Stoffwechselprodukte der effektiven Mikroorganismen eine hohes Wirkungspotenzial, dass auf Antioxidation, Deionisation und regenerativen Schwingungen beruht, die während der Fermentation auf das Getränk übertragen und gespeichert werden. Antioxidantien verlangsamen, neutralisieren oder verhindern die Bildung und Aktivität von freien Radikalen im menschlichen Körper und schützen Zellen. Die Deionisation befreit den Körper von Schlacken und die Schwingungen helfen durch positive Energiefreisetzung. 
 Kann EM · X Gold auch zusammen mit Nahrungsergänzungsmitteln oder Medikamenten getrunken werden? 
 Ja, denn EM · X Gold ist ein Fermentationsgetränk, kein Medikament. Deshalb enthält es auch keine Inhaltsstoffe, die schädlich sind, wenn sie mit Medikamenten zusammentreffen. Folglich sind bisher keine Wechselwirkungen mit chemischen oder naturheilkundlichen Medikamenten beobachtet worden. Da die Wirkung von EM · X Gold zu einem großen Teil auf der Schwingungsebene basiert, ist dies auch nicht zu erwarten. Nach Rücksprache mit einem Therapeuten kann es zur Unterstützung anderer Therapien getrunken werden. Im Zweifel ist es immer ratsam, ärztlichen Rat einzuholen. 
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            <title type="text">Teich mit EM behandeln - Wasserqualität und Lebewesen profitieren</title>
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                  Die biologischen Teichpflege-Produkte mit EM wirken sich nicht nur positiv auf die Wasserqualität aus, sondern auch auf alle Lebewesen im Teich – und das geht schon unmittelbar nach der ersten Behandlung los. Pflanzen und Tiere profitieren von der verbesserten Wasserqualität und auf- statt abbauenden Prozessen im Teich. Welche Mechanismen es sind, die für das lebendige Treiben im EM-Teich sorgen, und wie sich die regenerativen Kräfte der EM im Einzelnen auf Pflanzen- und Tierwelt auswirken, erklären wir in diesem Beitrag.  
 Mehr Sauerstoff im Wasser 
 Bei Teichproblemen, egal welche Ursache sie haben, kommt es beginnend stets zu einer Überforderung der vorhandenen positiven Mikroorganismen: Sie können das natürliche Gleichgewicht nicht mehr aufrechterhalten. So entwickeln sich zusehends degenerative Prozesse, die den vorhandenen Sauerstoff im Wasser verbrauchen. 
 Praxisversuche mit entsprechenden Messungen zeigen immer wieder, dass, beginnend mit der ersten EM-Behandlung eines Gewässers, der Sauerstoffgehalt im Wasser wieder steigt. Das kommt allen Tieren, aber auch den Pflanzen zugute, denn mehr Sauerstoff ist gleichbedeutend mit dem Beginn einer Neuordnung mikrobieller Prozesse. Es entstehen weniger aggressive Fäulnisprodukte, die den Pflanzen schaden. Doch nicht nur durch die EM allein, auch durch die Pflanzen selbst kann im Teich wieder mehr Sauerstoff produziert werden. Fische und andere Tiere fühlen sich sichtbar wohler und durch Sauerstoffmangel verursachter Stress nimmt ab. 
 Abbau von zu vielen Nährstoffen 
 Zu viele Nährstoffe gelangen z. B. durch organisches Material oder zu gut gemeinte Fischfütterung in das Teichwasser. Sie fördern das Algenwachstum und „heizen“ damit das Aufkommen organischen Materials im Teich noch an. Das kann durch die vorhandenen Mikroorganismen im Teich gar nicht so schnell abgebaut werden, ohne Fäulnis und einen sinkenden Sauerstoffgehalt zu verursachen. 
 Effektive Mikroorganismen bauen überschüssige Nährstoffe ab – insbesondere Phosphat – und helfen so, ein moderates und vitales Wachstum der gewünschten Teichpflanzen zu unterstützen. Bei regelmäßigem EM-Einsatz, und unter Berücksichtigung aller empfohlenen manuellen Teichpflegemaßnahmen, entwickeln sich pH-Wert, Sauerstoffgehalt, Nitrit- und Nitratgehalt, Kupferwert, Ammonium- und Ammoniak-Wert im Teichwasser in die Optimalbereiche. 
 Mehr Licht durch weniger Algen, Schwebstoffe und Wasserlinsen (Entengrütze) 
 Zu nährstoffreiche Teiche oder Gewässer trüben nicht nur sichtbar ein, es gelangt auch immer weniger Licht in das Wasser, auf den Teichgrund und an die unterschiedlich tiefen Uferbereiche. Pflanzen, die sich zuvor am Standort wohl gefühlt haben, gehen durch Lichtmangel ein und müssen abgebaut werden. Das faulende Sediment wird immer dicker. 
 Insbesondere Wasserlinsen, so schön sie in Maßen sein mögen, können die Wasseroberfläche durch ihre schnelle Vermehrung komplett abdecken und alles unter ihnen in Dunkelheit versetzen. Nicht nur den Pflanzen, auch den Tieren im Teich fehlt das nötige Licht zum Überleben. 
 Auch in diesem Fall helfen die EM zur Klärung des Wassers beizutragen: durch Nährstoffabbau im Wasserkörper und den fäulnisfreien Abbau organischer Substanz am Teichgrund (die Nährstoffe werden im Sediment gebunden). Es gelangt wieder ausreichend Licht in alle Bereiche des Teiches, Pflanzen und Tiere fühlen sich wohler und können sich wieder uneingeschränkt entwickeln. 
 Pathogene Keime werden an der Vermehrung gehindert 
 Wer Fische hat, und darunter auch wertvolle Tiere wie Kois sein Eigen nennt, muss darauf achten, dass sich im Wasser weder Krankheitserreger noch Parasiten übermäßig vermehren können. Degenerative Prozesse wie Fäulnis im Sediment, schlechte Wasserwerte, zu wenig Licht und Sauerstoff schwächen die Mikrobiologie im Teich und geben Erregern einen Entwicklungsvorteil. Durch ungünstige Bedingungen im Teich ohnehin geschwächte Tiere sind entsprechend anfälliger. 
 EM sind dafür bekannt, dass sie negative Keime verdrängen und somit an einer übermäßigen Vermehrung hindern. Dadurch und durch fehlende Fäulnis&amp;nbsp; im EM-Teich werden die Tiere vor schädlichen Abbauprodukten geschützt , die ihren Organismus schwächen könnten. Das&amp;nbsp; reduziert Stress und verbessert das gesamte Wohlbefinden &amp;nbsp;aller Tiere und Pflanzen im und am Teich. 
 Keine Fäulnis im Sediment 
 EM sorgen dafür, dass Nährstoffe im Sediment gehalten werden und nicht durch Fäulnis und die Entstehung von Faulgasen wieder in den Wasserkörper abgegeben werden. Sogar dicke Sedimente werden durch EM ( Bokashi Balls ) nach und nach abgebaut und eine moderate und natürliche Sedimentschicht bleibt zurück. Ein Sediment, in dem es nicht fault, ist die beste Grundlage für alle wurzelnden Wasserpflanzen und die Voraussetzung für gutes Anwurzeln frisch gesetzter Pflanzen. Das Fehlen von abbauenden Prozessen fördert mit der Wurzelentwicklung die gesamte Widerstandskraft der Pflanzen. 
  Gut entwickelte, gesunde Wasserpflanzen stehen in Nährstoffkonkurrenz zu Algen und hemmen somit indirekt deren Entwicklung und ein Nährstoffüberangebot im Teich.  
 „Gutes Wasserklima“ durch EM-X Keramik 
 Für das „gute Wasserklima“ sorgen die lebenden effektiven Mikroorganismen auf biologischer Ebene. Auf energetischer Ebene versorgt die&amp;nbsp; EM-X Keramik &amp;nbsp;Wasser und Lebewesen mit positiven Schwingungen* der EM. Im dichten Medium Wasser können diese Schwingungen sehr gut abgegeben und weitergeleitet werden. 
 Die EM-X Keramikprodukte wirken auf die Wassermoleküle. Sie verkleinern die sog. Cluster und machen das Wasser weicher, was man an der geringeren Oberflächenspannung bemerken kann. Fische, andere Teichlebewesen und Wasserpflanzen mögen das weiche Wasser, das ihr Wohlbefinden verbessert. Zudem fühlen sich die lebenden EM in diesem Wasser wohler und die Wirksamkeit der EM-Teichpflegeprodukte wird verbessert. 
 Weiterführende Informationen zur Teichpflege mit EM 
 Alle genannten Vorteile auf die Pflanzen und Tiere im Teich ergeben sich durch eine stetige Teichpflege und den regelmäßigen Einsatz der biologischen EM-Produkte&amp;nbsp; EMIKO Bio Teichpflege ,&amp;nbsp; EMIKO Bio Teichpflege PLUS &amp;nbsp;und den&amp;nbsp; EMIKO Bokashi Balls . Anwendungsempfehlungen zu den drei Teichpflege-Produkten erhalten Sie jeweils in der verlinkten Produktbeschreibung. Weitere Tipps zum Einsatz und der Pflege von EM-Teichen können Sie in unseren folgenden Beiträgen nachlesen: 
 
  EM macht trübes Teichwasser klar  
  Gewässerpflege- und Sanierung mit EM  
  Wasserqualität im Koiteich verbessern  
  Teichpflege im Herbst  
 
 Fazit 
 Tiere und Pflanzen profitieren im EM-Teich von höheren Sauerstoffgehalten im Wasser und – mit verhinderten Fäulnisprozessen einhergehend – weniger (Zell-)aggressiven Abbauprodukten wie Ammonium, Nitrat oder Nitrit. Durch die EM-abgebauten Nährstoffgehalte im Wasserkörper reguliert sich das Algenwachstum und der Anteil von Phytoplankton. Das Wasser ist klarer und es kann ausreichend lebenswichtiges Licht für alle angesiedelten Tiere und Pflanzen durch das Wasser und in den Teich dringen. Negative Keime werden durch die EM an der Vermehrung gehindert und zuvor geschwächte Tiere erlangen durch EM-beeinflusste Rahmenbedingungen ihre Vitalität zurück. EM helfen natürliche Kreisläufe im künstlich angelegten Teich zu schließen und aufrecht zu erhalten. 
 
 *Jede Zelle gibt eine energetische Information an ihre Umwelt ab. Positive Mikroorganismen geben positive Schwingungen ab. Weil der Ton für die EM-X Keramik mit EM fermentiert wurde, leben im Ton unzählbar viele gute Mikroorganismen mit ihren guten Schwingungen. Diese Schwingungen gehen beim Brennen des Tons zu Keramik nicht verloren, sind in der EM-X Keramik gespeichert und werden von dort wieder an die Umwelt bzw. ein Medium abgegeben. 
 
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            <title type="text">Terra Preta: Schwarze Erde mit SubstratKohle herstellen</title>
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                  „Terra Preta“ bedeutet „Schwarze Erde“ – so wird die tiefschwarze, fruchtbare Erde genannt, die an einstigen Siedlungsgebieten der sonst nährstoffarmen Tropenregion des Amazonasbeckens gefunden wurde. Indianische Hochkulturen verstanden es, ihre organischen Abfälle in diesen dauerhaft guten Boden zu verwandeln. Dank intensiver Forschung weiß man heute, wie Terra Preta entstanden ist. So ist es möglich, sie selbstzumachen für den eigenen Garten: mit EM  ,  EMIKO     SubstratKohle  und organischem Pflanzenmaterial. Wir erklären ein bisschen Geschichtliches rund um Terra Preta, ihre Vorteile und wie man sie herstellt.  
 Gartenstädte in der nährstoffarmen Tropenregion 
 Eigentlich ist es in Tropenregionen fast unmöglich Landwirtschaft und Gartenbau zu betreiben. Durch die hohen Niederschlagsmengen ist der Boden stark ausgewaschen und nährstoffarm. Lediglich Brandrodungen ermöglichen wenige Jahre landwirtschaftlicher Nutzung mit mäßigen Erträgen. 
 Wie von Zauberhand entstanden, erscheinen da die teils meterhohen Schichten fruchtbarer Erde, die sich an Stellen befinden, die vor mehr als 500 Jahren noch die Heimat von bis zu 25 Millionen Menschen waren. Wahre „Gartenstädte“, wie diese ehemaligen Dörfer und Siedlungen auch genannt werden, müssen es gewesen sein, von dessen Früchten sich die Bewohner selbst versorgt haben. 
 Sie wussten, wie sie die tropischen Böden mithilfe ihrer eigenen organischen Abfälle derart aufwerten konnten, dass eine Erde entstand, deren Fruchtbarkeit unübertroffen ist. Forschungsergebnisse lassen darauf schließen, dass sie sämtlichen organischen Abfall mit Kohle der Koch- und Heizöfen gemischt und zur Fermentation in luftdichte Tongefäße gegeben haben. Das so entstandene „Bokashi“ wurde in den Boden eingearbeitet, vererdete und führte über Jahrhunderte zur Entstehung der Terra Preta. 
 Stabiler Dauerhumus ist das Geheimnis der Terra Preta 
 Das Besondere an Terra Preta ist ihr mit 10-20 % überdurchschnittlich hoher Gehalt an organischem Kohlenstoff. Mit dem Faktor 1,72 multipliziert, gibt der Anteil organischer Kohlenstoff Auskunft über den Gehalt an Dauerhumus in einem Boden. Dauerhumus wiederum ist ein Maß für die Bodenfruchtbarkeit und Gesundheit eines Bodens. 
  Zum Vergleich:  
 
 Ein guter Gartenboden kommt auf bis zu 5% an organischem Kohlenstoff. 
 Gute und nachhaltig bewirtschaftete Ackerflächen erreichen bis zu 3%. 
 Sandige Ackerböden haben zwischen 0,5 und 1% organischen Kohlenstoffgehalt. 
 
  Dauerhumus  wird durch Bewirtschaftung sehr langsam abgebaut, bindet Wasser und Nährstoffe, ist durch Bildung sogenannter Ton-Humus-Komplexe stabilisierendes Element und enthält im Boden den größten Anteil der organischen Substanz und Stickstoff. Außerdem  bindet er Kohlenstoff aus der Atmosphäre, ist daher gut für unser Klima . Dauerhumus entsteht bei guter biologischer Aktivität eines Bodens aus Nährhumus - organische Substanz, die Bodenlebewesen als Nahrung dient, schnell abgebaut wird und somit Grundlage für die Mineralisierung neuer Nährstoffe ist. 
 Der  Gehalt an Dauerhumus in der Terra Preta ist besonders stabil . Wie Forscher herausfanden, liegt dies am Kohleanteil dieser Erde. Sie wird über Jahrtausende kaum chemisch oder biologisch abgebaut. 
 Die Zusammensetzung von Terra Preta 
 Analysen haben ergeben, dass Terra Preta aus Holz- und Pflanzenkohle, menschlichen Fäkalien und Kompost besteht. Fäkalien, organische (Nahrung)Abfälle und Kohle wurden in luftdichten Tonkrügen fermentiert, bevor sie in die Erde eingearbeitet wurden. Dies erklärt das Vorkommen von Tonscherben, Knochen und Fischgräten in der Terra Preta der Tropenregion. 
  Holz- und Pflanzenkohle  hat eine poröse Struktur, die große Mengen Wasser und Nährstoffe wie ein Schwamm speichern und wieder abgeben kann. Gleichzeitig ist Kohle ein idealer Lebensraum für alle Mikroorganismen und Kleinstlebewesen. Angesiedelt in den Hohlräumen, sind sie geschützt und können auch ungünstige Zeiten bei Nahrungs- ober Wassermangel überstehen. Warum die Ureinwohner Amazoniens Kohle zu ihren Fäkalien und organischen Abfällen mischten, hat folgenden Grund: sie verhindert Fäulnis und die Entstehung übelriechender Gase. 
 Auch  fermentierende Mikroorganismen  haben dazu geführt, dass es nicht stinkt und statt Fäulnis aufbauende Prozesse aus der großen Menge organischem Material hervorgingen. In der Pflanzenkohle konnten sie sich besonders gut ansiedeln und sind in der Erde für die Fülle an pflanzenverfügbaren Nährstoffen verantwortlich. 
 Ohne  nährstoffreiche organische Abfälle  hätte das Futter für die Mikroorganismen zur Fermentation in den Tonkrügen und schließlich zum Aufbau pflanzenverfügbarer Nährstoffe im Boden gefehlt. Menschliche Fäkalien, Knochen, Fisch-, Fleisch- und pflanzliche Nahrungsabfälle liefern eine Fülle von Nährstoffen. 
 Mit EMIKO&amp;nbsp;SubstratKohle zur eigenen Terra Preta 
  EMIKO&amp;nbsp;SubstratKohle  hat eine feinschrotartige, trockene Konsistenz. Sie besteht neben den lebenden original EM und Holzkohle, die aus chemisch unbehandeltem Holz gewonnen wird, aus Zeolith und Tonmineralen, deren positive Eigenschaften zur Bodenverbesserung hinlänglich bekannt sind. 
 Die Kohle speichert aufgrund ihrer feinen Poren und großen Oberfläche extrem viele Nährstoffe und bietet gleichzeitig einen guten Lebensraum sowie Rückzugsmöglichkeiten für Mikroorganismen im Boden. Über die Kohle gelangt wichtiger Kohlenstoff in den Boden, der enorm wichtig ist für den Nährstoffkreislauf und somit den Humusaufbau. 
 So entsteht Terra Preta für den eigenen Garten 
 Die Zusammensetzung der Terra Preta stimmte erfahrene EM-Anwender nach ihrer Entdeckung positiv, sie auch selbst herstellen zu können. Es funktioniert, wie auch Forscher herausfanden; mit effektiven Mikroorganismen, Kohle und organischem Material. 
 Als Fertigprodukt und für den Balkon oder die Terrasse gibt es mit entsprechenden Bestandteilen das  EMIKO Bokashi Schwarzerde  zu kaufen. Wer einen Garten hat, der macht seine  Terra Preta aus  EMIKO     SubstratKohle  und eigenem EM  -Kompost oder selbstgemachtem (Küchen-)Bokashi . 
  Terra Preta aus EM  -Kompost:   
 Bei der Herstellung von Terra Preta aus EM-Kompost ist es wichtig, das Material möglichst gut zerkleinert auf den Kompost zu bringen, 10 : 1 mit  EMIKO SubstratKohle  zu mischen und zu verdichten. Wer mag, streut noch etwas  EMIKO UrgesteinsMehl  auf, um die mineralische Nährstoffdichte im Endprodukt zu erhöhen (z. B. für den Gemüseanbau). Schließlich, bzw. bei geringeren Mengen an frisch zugefügtem organischem Material vor dem Verdichten, wird der Kompost mit  EMIKO KompostPflege  besprüht oder begossen. 
 Fermentation, Umsetzung des organischen Materials und das Vererden passieren auf dem Kompost zeitgleich, da neben den EM auch andere Bodenlebewesen im Kompost vorhanden sind. Der fertige EM-Kompost mit EMIKO SubstratKohle kann nach ca. sechs bis zwölf Monaten verwendet werden. 
  Terra Preta aus eigenem Bokashi:  
 Fertiges Küchenbokashi wird mit  EMIKO SubstratKohle  (auf 10 Teile Bokashi kommt ein Teil SubstratKohle) gemischt, etwas verdichtet und, mit Erde oder Mulch abgedeckt, damit das Material nicht austrocknet, an einem sonnengeschützten Platz im Garten gelagert. Durch den Kontakt zum Boden dringen Bodenlebewesen ein, die das Material nach ca. sechs Monaten vererdet haben. 
 Das Fertigprodukt  EMIKO Bokashi Schwarzerde  oder die selbst hergestellte Terra Preta werden dem Gartenboden zu 2-5 % beigemischt. 
 Wer mit EM-Kompost arbeitet, macht weiterhin Jahr für Jahr seine eigene Terra Preta. Wer mit Bokashi arbeitet, kann sein Gemisch aus eigenem Bokashi und SubstratKohle in den Folgejahren auch direkt ein den Gartenboden einarbeiten. Regelmäßig mit  Garten- und Bodenaktivator  gegossen, wird sich der Humusanteil im Boden auch auf diese Weise nach Art der Terra Preta erhöhen. 
 Fazit: 
 Dem Vorbild der Amazonasindianer nachempfundene Terra Preta mit EM und SubstratKohle ist extrem fruchtbar und steigert den Humusgehalt in jedem Boden. Der normalen Gartenerde bis zu 5% beigemischt, erhöht sie die Wasserspeicherkapazität, das Nährstoffhaltevermögen und verbessert die Versorgung der Pflanzen. Der Boden wird gut durchlüftet und bei regelmäßiger Zufuhr organischer Substanz, die zuvor mit EM Effektive Mikroorganismen fermentiert und mit  EMIKO SubstratKohle  angereichert wurde, steigt der Humusgehalt des eigenen Bodens automatisch – gut für alle Pflanzen und unsere Umwelt, denn Humus bindet langfristig Kohlenstoff aus der Atmosphäre. 
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            <title type="text">Stallkühlung und Stalllüftung - Bessere Luft im Stall mit EM</title>
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                  Hohe Sommertemperaturen können bei Rindern, Schweinen und Geflügel gleichermaßen das Wohlbefinden beeinflussen und sich negativ auf die Leistung der Tiere auswirken. Durch die Stallhygiene mit EM und durchweg gute Luft im Stall wird das Stresslevel auch bei hohen Temperaturen gesenkt. So kommt es erst verzögert und bei länger anhaltend hohen Temperaturen zu vermindertem Wohlbefinden. Zudem kann die Kühlung mit Wasser und EM bei vielen Haltungssystemen eine sinnvolle Ergänzung zu den üblichen Lüftungs- und Kühlungssystemen sein.  
 Bessere Luft im Stall mindert Hitzestress für Rinder, Schweine und Geflügel 
 Rinder: Saubere Haut und sauberes Fell erleichtern die Wärmeableitung Werden die Tiere im Rahmen der Stallhygiene regelmäßig mit&amp;nbsp; EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger &amp;nbsp;eingesprüht, sind Haut und Fell sauberer. Feuchtigkeit kann so besser an die Hautoberfläche transportiert werden und für Kühlung sorgen. Durch die EM verklebt das Fell nicht so sehr, wenn der Schweiß abtrocknet. Die Mikroorganismen verstoffwechseln freie organische Bestandteile. Die einzelnen Haare kleben nicht zusammen und es kommt mehr Luft an die Haut. Der gute Luftaustausch bei sauberem Fell lässt die Tiere nicht so leicht schwitzen. 
 Die gute Luft im Stall durch EM ist ein weiterer Faktor, der Hitzestress mindert und die tierische Leistung auch bei hohen Außentemperaturen aufrechterhält. Somit treten auch verminderte Fresslust bzw. eine geringere Futterverwertung, verursacht durch Hitzestress, seltener auf. 
 Schweine: „Gute Luft hecheln“ kühlt ohne negative Folgen Ist es warm, fühlen sich Fäulnisbakterien im Stall, in den Güllekanälen oder im Mist besonders wohl. Wurde bisher kein EM zur Stallhygiene eingesetzt, können in den warmen Sommermonaten besonders hohe Konzentrationen an Schadgasen in der Luft des Stalles entstehen. Zur Kühlung des Körpers müssen Schweine&amp;nbsp;hecheln. Das ist ihnen bei beißend schadgashaltiger Luft aber deutlich unangenehm, was über die hohen Temperaturen hinaus zu weiterem Stress führt. Insbesondere die Gülle, als Quelle schlechter Gerüche, kann in den Sommermonaten einen großen Unterschied beim Stallklima machen und den Hitzestress deutlich mildern: stinkt sie nicht, durch regelmäßige Stallhygiene mit EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger bzw. die gezielte Güllebehandlung mit EM und&amp;nbsp; EMIKO&amp;nbsp;GülleZusatz , sinkt das Stresslevel der Tiere. Der Organismus muss bei geringer Schadgaskonzentration zudem weniger Energie zur Entgiftung schädlicher Abbauprodukte und der Regeneration von Lungengewebe aufbringen. 
 Geflügel: Saubere Luft erleichtert das „Schwitzen“ Hecheln und aufgestelltes Gefieder erleichtert Geflügel die Wärmeableitung. Eine hohe Konzentration z. B. an Ammoniak in der Stallluft führt nicht nur zu noch mehr Stress als ohnehin durch hohe Temperaturen entsteht, sondern schädigt durch die erhöhte Atemfrequenz auch das Lungengewebe und beeinträchtigt den gesamten Organismus. Die effektive Reduktion von Schadgasen in der Stallluft, durch konsequente Stallhygiene mit EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger, führt im Sommer zu deutlich weniger Belastungen der Tiere. 
 Maßnahmen zur Kühlung von Rindern, Schweinen und Geflügel mit Wasser und EM 
 Rinder:&amp;nbsp;Gezielte Maßnahmen zur Kühlung mit Wasser kommen in der Rinderhaltung eigentlich nur für Milchkühe in Frage. Die Anlagen werden optimal über den Kühen am Futtertisch installiert und sprühen eine Wasser-EM-Mischung (1%&amp;nbsp; EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger ) für jeweils wenige Minuten und zu den Haupt-Fresszeiten. Je nach Länge des Futtertisches genügt der Wasserdruck in der mit Düsen versehenen Leitung, an der ein Dosiergerät für EM angeschlossen wird. Ventilatoren über den Liegebereichen, die in Intervallen laufen, können gleichermaßen für effektivere Kühlung sorgen, wenn sie mit einer Wasser-StallReiniger-Mischung gefahren werden. 
 Die Sprühkühlung ist gleichzeitig die perfekte Lösung für das ganze Jahr, um mit einem EM-Wassergemisch sowohl den Stallboden, die Wände und auch Stalleinrichtungen zu hygienisieren. Wer die Installation über dem Futtertisch also z. B. schienengeführt vorsieht, hat „zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“. Bei sehr hohen Temperaturen kann ein Nachspülen mit reinem Wasser sinnvoll sein und die Leitungen sauber halten. 
 Die Milchkühe profitieren von dem zudosierten EM, weil ihr Eigengeruch gemindert wird, Fliegen somit weniger angezogen werden und zudem das Fell durch das Verstoffwechseln organischer Bestandteile gereinigt wird. 
 Schweine:&amp;nbsp;In der konventionellen Schweinehaltung mit abgeschlossenen Ställen ist eine Kühlung der Tiere mittels Wasser und EM nur mit Bedacht zu empfehlen. Möglich ist ein Besprühen der Tiere über vorhandene Niederdruck-Einweichsysteme. Die Tröpfchengröße des Wassers sorgt allerdings für zu geringe Abkühlung der Luft im Stall und kann lediglich die Haut kühlen. Werden die Tiere direkt benetzt, besteht je nach Konstitution der Tiere jedoch eine erhöhte Gefahr für Erkältungskrankheiten. Über die weit verbreitete und effektive Verdunstungskühlung im Hochdruckverfahren ist eine Dosierung von EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger nicht zu empfehlen, weil sich die EM möglicherweise in Leitungen absetzen. 
 → &amp;nbsp;&amp;nbsp;EM und Wasser werden im Rahmen der üblichen Stallhygiene manuell mit einem Drucksprühgerät oder über ein spezielles Verneblungsgerät im Abteil verteilt.&amp;nbsp;Ob eine zusätzliche Kühlung der Tiere auf diesem Wege erreicht werden soll, ist situationsbedingt zu entscheiden und kann jederzeit durchgeführt werden. 
 Die biologische Schweinehaltung mit Außenklimaställen bietet mehr Möglichkeiten: Es können beispielsweise zeitgesteuert oder mittels Bewegungsmelder ausgelöste „Duschen“ eingerichtet werden, denen EM zudosiert wird. Weiterhin kann&amp;nbsp; EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger &amp;nbsp;mit Wasser vermischt in den Schlamm der Suhle gegossen werden, mindert hier Gerüche und pflegt die Haut der Tiere. 
 Schweine profitieren bei hohen Temperaturen und der gezielten Kühlung mit Wasser und EM in erster Linie durch den verringerten Eigengeruch, was keine zusätzliche Belastung durch Fliegen bedeutet. 
 Geflügel:&amp;nbsp;Bei Geflügel verhält es sich hinsichtlich der Luftkühlungstechniken ähnlich wie bei Schweinen. Weil sie über die Haut und das Gefieder nicht schwitzen, kann bei aufgestelltem Gefieder lediglich eine zusätzliche Kühlung der Haut durch Wasser erreicht werden. Ob über die übliche Stallhygiene mit EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger hinaus das Vernebeln von Wasser und EM zur Kühlung der Tiere angestrebt wird, sollte auch hier situationsbedingt entschieden und durchgeführt werden. Wird dem Wasser zur Kühlung EM beigemischt, hat das bei Geflügel ebenfalls den Vorteil, dass die Tiere weniger riechen und zusätzlich Haut und Gefieder durch EM gepflegt werden. 
 Vorhandene Anlagen zur Lüftung prüfen 
 Allen Maßnahmen zur Lüftung und Kühlung des Stalles voran, müssen sämtliche&amp;nbsp;Zu- und Abluftkanäle, Ventilatoren und weitere Lüftungsinstallationen regelmäßig auf Verunreinigungen geprüft und ggf. gereinigt werden.&amp;nbsp;Bei verkrusteten Verunreinigungen, die insbesondere durch Staub und Schwitzwasser bei hohen Temperaturunterschieden in den Wintermonaten entstehen können, hilft eine einweichende EM-Wasserlösung bei der Reinigung. Verschiedene&amp;nbsp; Reinigungsprodukte mit der EM-Technologie finden Sie hier . Einen großen Vorteil haben EM-Reinigungsprodukte durch ihre wirksame Verdrängung von Schimmelkeimen. Einen&amp;nbsp; Beitrag zur Schimmel-Sanierung im Haus &amp;nbsp;können Sie auf emiko.de nachlesen und auch auf Stallungen, Stallbereiche und Lüftungskanäle übertragen. 
 Windschutznetze&amp;nbsp;können zur Reinigung intensiv mit einer Lösung aus&amp;nbsp; EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger&amp;nbsp; und Wasser im Verhältnis 1:10 eingesprüht werden. Nach ca. 2-stündiger Einweichphase bei feuchtwarmen Temperaturen genügt in der Regel das Abspülen mit einem Hochdruckreiniger aus größerer Entfernung. Die Neuverschmutzung des Netzes wird durch einen geringeren Staubgehalt im Stall (bei regelmäßiger Stallhygiene mit EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger ) verzögert; das Netz kann im Rahmen der üblichen Stallhygiene ebenfalls eingesprüht werden und bleibt länger sauber. 
 Fazit 
 Der konsequente Einsatz von&amp;nbsp; EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger , zur Stallhygiene und Minderung schlechter Gerüche durch Schadgase, senkt das Stresslevel für alle Nutztiere bei hohen Temperaturen. Die Fresslust geht kaum zurück und die Futterverwertung, die sich auf Zunahme bzw. Milchleistung auswirkt, verschlechtert sich nicht. Einem Leistungsabfall kann generell vorgebeugt werden. Erhöhte Atemfrequenzen und Hecheln sind Schweinen und Geflügel bei guter Luft nicht unangenehm und führen auch nicht zur Schädigung von Lungengewebe, wie es z. B. bei hohen Ammoniakgehalten in der Stallluft der Fall sein kann. Auch Rinder fühlen sich bei hohen Außentemperaturen und gleichzeitig guter Luft im Stall grundsätzlich wohler. Weil sie über die Haut schwitzen, können sie bei Hitze leicht mit Wasser gekühlt werden, das EM enthält. In der Schweine- und Geflügelhaltung ist die Kühlung der Tiere mit Wasser und EM im Einzelfall abzuwägen. 
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            <title type="text">Square Foot Gardening: Gärtnen im Quadrat mit EM</title>
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                  In kleinen Feldern zu je 30 x 30 cm werden im Quadratbeet Gemüse, Salat, Kräuter, Erdbeeren und Co. angebaut. Die Idee dahinter: In jedem Quadrat reift nur so viel, wie tatsächlich gegessen werden kann. Der klassische und arbeitsintensive Reihengarten, in dem 10 Salatköpfe gleichzeitig reif sind, hat ausgedient. Die original EM-Gartenprodukte nach Prof. Teruo Higa passen hervorragend in das Konzept des „Square Foot Gardening“, sichern Ertrag und Qualität der Ernte.  
 Zu groß sind die traditionellen Reihengärten, in denen zu viel angebaut und zeitgleich reif wird, beobachtete der Bauingenieur und Erfinder des „Square Foot Gardening“ Mel Bartholomew. Zudem machen sie eine Menge Arbeit und durch die Reihensaat wird jede Menge Platz, Wasser und Dünger verschwendet. Die Lösung: Beete von 100 x 100 cm, die durch ein Raster aus ca. 3cm breiten Leisten in 9 gleiche Quadrate zu 30 x 30 cm aufgeteilt werden.* 
 30 cm, das entspricht dem alten Längenmaß „Fuß“. Die Fläche von 30 x 30 cm ist also ein „Quadratfuß“. Da sich „Quadratfußgärtnern“ als Übersetzung des englischen „Square Foot Gardening“ nicht so schön anhört, wird hierzulande häufig von „Gärtnern im Quadrat“ oder „Quadratgärtnern“ gesprochen. 
 Das System der Quadratbeete 
 Die quadratischen Beete werden im Garten so angelegt, dass sie sonnig stehen, von allen Seiten begehbar sind und möglichst nah an der Küche oder Haustür liegen. So hat man die Pflanzen täglich im Blick und vergisst nicht zu ernten, gießen oder nachzupflanzen. Die Beetabgrenzung kann zum Beispiel aus Brettern, alten Dachziegeln oder Pflastersteinen bestehen. Die Beete können in der Breite auch um weitere Quadrate ergänzt werden. Wichtig ist nur, dass man weiterhin ohne große Anstrengung über die Beete reichen und alle nötigen Arbeiten in den Quadraten erledigen kann. 
 Geht man bei der Anlage seines Quadratbeetes ganz streng nach den Vorgaben von Mel Bartholomew vor, sind die Beete nur etwa 15 cm hoch. Sie werden nicht mit Erde, sondern zu gleichen Gewichtsanteilen mit einer Mischung aus Kompost, Torf und Vermiculit gefüllt. 
 In ein Quadrat werden – je nach Größe und Platzbedarf für eine optimale Entwicklung – genau 1, 4, 9, oder 16 Pflanzen gesetzt. Um es besonders einfach zu machen, werden die Pflanzen in Bartholomews Quadratbeeten nach den bekannten Kleidergrößen von S für kleine bis XL für besonders große Pflanzen eingeteilt. Demnach werden zum Beispiel 16 Karotten (S), 9 Spinatpflanzen (M), 4 Kohlrabi (L) oder 1 Brokkoli (XL) in ein Quadrat gepflanzt/ausgesät. Ist ein Quadrat abgeerntet, wird es sofort wieder neu bepflanzt/besät. So sind in einem Jahr durchaus drei Ernten pro Quadrat möglich. Angelegt werden so viele Beete wie Gemüse im Haushalt verzehrt wird. Auch hierfür liefert Bartholomew Rechenbeispiele. 
 Alternative Beethöhe und Füllung 
 Wer sein Beet rückenschonend anlegen möchte, baut ein Hochbeet mit einer angenehmen Arbeitshöhe von ca. 80 cm. Möglich ist ebenfalls, das Beet auf Stelzen zu setzen oder einen alten Tisch zu verwenden. 
 Auch die Füllung des Beetes kann variiert werden. Bartholomew sieht den besonderen Vorteil seiner Mischung darin, dass keine bodenverbessernden Maßnahmen mehr vorgenommen werden müssen. Die Verwendung von Torf sollte aus Umweltschutzgesichtspunkten jedoch hinterfragt werden. Die Füllung mit Erde und (EM-)Kompost oder Bokashi ist daher eine sehr gute Alternative. 
 EM im Quadratbeet – die Füllung 
 EM-Kompost bildet im Quadratbeet die Grundlage für die Nährstoffversorgung der Pflanzen und eine krümelige, humose Bodenstruktur. Die Vorteile von EM-Kompost und wie er hergestellt wird, lesen Sie im Beitrag „ EM für den Kompost “. Neu angelegte Beete werden zu 1/3 mit fertigem EM-Kompost und 2/3 mit Mutterboden gefüllt. Wer noch keinen EM-Kompost hat oder keinen Kompost anlegen möchte, mischt pro Kubikmeter Erde einen Beutel  EMIKO Bokashi  ein, gießt mit  EMIKO Garten- und Bodenaktivator  an und lässt das Beet möglichst abgedeckt 14 Tage ruhen, bevor bepflanzt wird. Ideal eignet sich das  Bokashi Schwarzerde . Die enthaltene feinporige Pflanzenkohle bietet nicht nur den effektiven Mikroorganismen optimalen Lebensraum, sondern speichert auch Nährstoffe und Wasser. Zur Verbesserung des gesamten Lebensraumes für Mikroorganismen, Kleinstlebewesen und Pflanzen wird oberflächlich  EM Super Cera C Pulver  oder  Granulat  eingearbeitet. 
 Das Substrat von Mel Bartholomew besteht zu 1/3 aus Vermiculit bzw. Perlit. Beides sind natürliche Stoffe, die das Wasser- und Nährstoffhaltevermögen erhöhen, das Substrat auflockern und somit für eine gute Belüftung sorgen. Für schwere Böden ist die Zugabe durchaus sinnvoll und kommt auch den EMs als Lebensraum zugute. 
 Quadratbeete mit effektiven Mikroorganismen bewirtschaften 
 Ist ein Quadrat abgeerntet, werden die Wurzeln entfernt, eine Handschaufel voll EM-Kompost ergänzt und neu gepflanzt/gesät. Nach dem Pflanzen und in der Folge alle 14 Tage wird mit  EMIKO Garten- und Bodenaktivator  gegossen um noch nicht pflanzenverfügbaren Nährstoffe aus dem Kompost zu mineralisieren. 
 Wer keinen Kompost hat, ergänzt lediglich eine Schaufel Mutterboden und versorgt seine Pflanzen regelmäßig mit  EMIKO MikroDünger . 
  Tipp:  Stetig an frischen Kompost zu kommen, ist nicht leicht, zumal der fertige Kompost immer unten im Haufen/Silo liegt. Das Silo müsste also stets geöffnet werden, wenn ein Quadrat neu bepflanzt wird. Die Lösung kann eine kleine abgedeckte Extra-Miete sein, an der man sich jederzeit bedienen kann. Sie wird im Herbst aus nicht benötigter und fertiger Komposterde angelegt. 
 Nach der Ernte im Herbst oder im zeitigen Frühjahr wird das gesamte Quadratbeet mit EM-Kompost oder Bokashi versorgt, um Nährstoffreserven aufzufüllen. Jährlich werden auch  EM Super Cera C Pulver  oder  Granulat  eingearbeitet. 
 Fazit: 
 „Square Foot Gardening“ nach Mel Bartholomew ist eine hervorragende Methode, im eigenen Garten oder sogar auf dem Balkon Gemüse anzubauen. Der Erfolg des Quadratgärtnerns liegt dabei eher in der Aufteilung des Beetes in kleine Quadrate und der Anleitung, wie viele Pflanzen in ein Quadrat gesät/gepflanzt werden, als am Substrat, in dem die Pflanzen wachsen. Mit EM-Produkten und EM-Kompost wird der Boden schön krümelig, kann sehr gut Wasser speichern und liefert ausreichend Nährstoffe für bis zu drei Ernten pro Quadrat und Saison. 
 *Bis vor einigen Jahren empfahl Mel Bartholomew die Beete mit 16 Quadraten, also ca. 130 x 130 cm anzulegen, was noch immer praktiziert wird und nach Belieben, Standort und Köpergröße entschieden werden sollte. 
  Buchtipp:  
 Beete im Quadrat – Mühelos gärtnern mit hohem Ertrag von Mel Bartholomew Verlag: Stocker, ISBN-10:3702013946, ISBN-13:9783702013943 
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            <title type="text">Gewässerpflege- und Sanierung mit EM</title>
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                                            Das Ökosystem natürlicher Gewässer kann ebenso aus dem Gleichgewicht geraten, wie das künstlich angelegter Seen und Teiche. Trübes Wasser, Algen, zu viel Entengrütze, unangenehme Gerüche, zu viel Schlamm und Fischsterben – insbesondere in den Sommermonaten – zeigen, dass die n...
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  Das Ökosystem natürlicher Gewässer kann ebenso aus dem Gleichgewicht geraten, wie das künstlich angelegter Seen und Teiche. Trübes Wasser, Algen, zu viel Entengrütze, unangenehme Gerüche, zu viel Schlamm und Fischsterben – insbesondere in den Sommermonaten&amp;nbsp;– zeigen, dass die natürlichen Prozesse im Gewässer aus dem Gleichgewicht geraten sind. Die Mikrobiologie kann ihren Aufgaben zur Regeneration nicht mehr nachkommen. Werden die abbauenden Prozesse nicht gestoppt, kann der Teich „umkippen“ – es kommt zur Eutrophierung. Wir erklären, was EMIKO GewässerSanierung in Gewässern mit und ohne Fischbesatz im Rahmen einer gezielten EM-Sanierung und darüber hinaus leisten kann.  
 Zunächst:&amp;nbsp;Über den Einsatz in der Fischwirtschaft hinaus wird das biologische Wasserverbesserungsmittel&amp;nbsp; EMIKO GewässerSanierung&amp;nbsp; auch zur Gewässersanierung und -pflege eigesetzt.&amp;nbsp;Das Produkt dient der grundlegenden Verbesserung der Wasserqualität, die durch funktionierende mikrobielle Prozesse gesteuert wird und das gesamte Ökosystem eines Gewässers beeinflusst – egal ob für Fische, Pflanzen, andere Teichlebewesen oder für klares, nährstoffarmes Wasser mit ausreichendem Sauerstoffgehalt und wenigen Algen. 
 So wirken effektive Mikroorganismen in Teichen und Seen 
 Dr. Higa´s Original™&amp;nbsp;EM Effektive Mikroorganismen&amp;nbsp;unterstützen die positiven Bakterien im Gewässer. Insbesondere die Gruppe der reinigenden Bakterien wird durch&amp;nbsp; EMIKO GewässerSanierung&amp;nbsp; vielfach ergänzt und gefördert. Die Kraft des Gewässers, sich selbst zu reinigen, steigt. Alle anfallenden organischen und anorganischen Verbindungen werden durch EM schneller abgebaut. Das verhindert Fäulnis und belastet das Wasser nicht mit toxischen Stoffen oder zusätzlichen Nährstoffen, die das Algenwachstum fördern. 
 Besonders wirkungsvoll gegen Algen zeigen sich EM durch den Abbau von Phosphat im Wasser, das – wird sein Gehalt im Wasser nicht reduziert – bis zur Eutrophierung des Gewässers führen kann. An dieser Stelle wird unter anderem die&amp;nbsp;Überlegenheit von EM zu chemischen Algenmitteln&amp;nbsp;deutlich: Diese sorgen zwar für klares Wasser, weil die Algen durch eine zerstörte Zellstruktur absterben; die Ursache für das Algenwachstum wird jedoch nicht verändert und das Wasser trübt nach kurzer Zeit wieder ein. 
 Auch Gewässer, bei denen die Eutrophierung bereits fortgeschritten ist, profitieren vom direkten EM-Einsatz. Der Sauerstoffgehalt im Wasser stabilisiert sich wieder und ein „Umkippen“ des Gewässers kann verhindert werden. Eine gut durchdachte Sanierungsmaßnahme und die anschließend dauerhafte Pflege mit EM bringt solche Gewässer wieder in ein funktionierendes Gleichgewicht. 
 EM-Wirkung im Überblick: 
 
 mikrobielle Abbauprozesse (Organik und Anorganik!), Umbau- und Aufbauprozesse werden stabilisiert, 
 reinigende Mikroorganismen werden ergänzt und gefördert, 
 negative Mikroorganismen (Fäulnisbildner, Krankheitserreger) werden unterdrückt / an der Verbreitung gehindert, 
 Phosphat als Ursache für Grün- und Blaualgen wird abgebaut, 
 die Neubildung von Faulschlamm im Bodensediment wird verhindert. 
 
 Das Ergebnis:&amp;nbsp;Das Wasser wird sichtbar klar, was sich durch Messung verschiedener Wasserparameter auch analytisch erklären lässt. Die Vitalität von Pflanzen und Fischen/Teichlebewesen wird durch die gute Wasserqualität gefördert und auch direkt durch die positiven EM-Mikroorganismen beeinflusst. 
 Wiederherstellung von großen Gewässern mit EMIKO GwässerSanierung 
 Die&amp;nbsp;Sanierung großer Teiche und Seen ist auch mit EM ein aufwändiger, aber natürlicher und daher erfolgreicher Prozess,&amp;nbsp;der nach einer Zustandsanalyse vor Ort genau geplant werden muss und auch nicht allein durch die Anwendung von EMIKO GewässerSanierung durchgeführt wird. In der Regel werden weitere natürliche Materialien (z. B. Gesteinsmehle) und Filtertechniken angewendet, die den original EM gute Lebens- und Wirkungsbedingungen verschaffen. Je nach Zustand des Gewässers werden auch mechanische Maßnahmen nötig (z. B. übermäßig dicke Schlammschichten absaugen), um zunächst die Voraussetzungen zu schaffen, die später ein natürliches Gleichgewicht mithilfe von EM ermöglichen. 
 An dieser Stelle ein Sanierungsbeispiel aus der Praxis: 
 Sanierung des Schlossgrabens Schloss Lütetsburg/Norden 
 Ausgangssituation:&amp;nbsp;Der Schlossgraben hat eine Wasserfläche von 6.300 m² und ist mit einer Stärke von 70 cm stark verschlammt. Der organische Anteil beträgt 77%. 54 cm der Schlammschicht ist demnach abbaubarer Schlamm. 
 Ziel:&amp;nbsp;Mittels EM und einer speziellen Ausbringtechnik (Amphibienfahrzeug, das EM über ein Impfgestänge mit 3 Bar Druck direkt in den Schlamm impft) soll der organische Schlammanteil innerhalb von 24 Monaten um 90 % reduziert werden. 
 Wie die Messergebnisse etwas über 9 Monate nach der ersten Behandlung zeigen, kann das Ziel voraussichtlich sehr gut eingehalten werden: 
 
 
     
 
 
 Mit dem Schlamm haben sich auch die Algen im Wasser drastisch reduziert. 
  Nicht nur die Ergebnisse, auch der Kostenvergleich &amp;nbsp;ist im Fall des Schlossgrabens am Schloss Lütetsburg&amp;nbsp; beeindruckend : 
 Die Separation des Schlamms und die Entsorgung für 4.400 m³ Schlamm hätten 286.000 € gekostet. Die Sanierung seitens EMIKO&amp;nbsp;und die gezielte Beimpfung der abbaubaren organischen Substanz (77%) -&amp;gt; 3.388 m³ belaufen sich auf 70.000 €. 
 Gewässerpflege mit EMIKO&amp;nbsp;GewässerSanierung 
 Bei der reinen Gewässerpflege mit EM gehen wir von einem guten Zustand des Gewässers aus, dessen Mikrobiologie aufrechterhalten werden muss. Das ist bei bereits EM-sanierten Gewässern der Fall bzw. bei durchgehend biologisch gepflegten und bewirtschafteten Gewässern. Wer sich für eine natürliche Gewässerpflege mit EM entscheidet, kann einen&amp;nbsp; Wechsel von chemischen Maßnahmen zu EM unter genauer Kontrolle aller Wasserparameter selbst durchführen. &amp;nbsp;Die Kombination von EM mit anderen biologischen Maßnahmen ist in der Regel problemlos (auch weiterhin) möglich. 
 Die Anwendung von&amp;nbsp; EMIKO&amp;nbsp;GewässerSanierung&amp;nbsp; erfolgt oberhalb 5 °C Wassertemperatur bei &amp;nbsp;Fischteichen wöchentlich, bei reinen Erholungsgewässern 14tägig. &amp;nbsp;Es werden jeweils 0,5 l EMIKO&amp;nbsp;GewässerSanierung pro 10 m³ Wasser eingesetzt, die an verschiedenen Stellen ausgebracht und zuvor 1:10 mit dem Wasser des Gewässers verdünnt werden. Bei der&amp;nbsp; Erstanwendung sollten 10 % der Gesamtwassermasse durch Frischwasser (möglichst Regen- oder Quellwasser) ersetzt werden. &amp;nbsp;Pro Kubikmeter Frischwasser wird 1 Liter EMIKO&amp;nbsp;GewässerSanierung zugemischt. 
 Bisherige chemische Maßnahmen können zunächst noch in Kombination eingesetzt werden, wirken sich hinsichtlich des Erfolges mit EM aber wahrscheinlich kontraproduktiv aus: Chemikalien müssen schlussendlich immer abgebaut werden. Werden die EM vom chemischen Mittel nicht beeinträchtigt, sind sie zumindest vorübergehend eher mit dem Abbau der Chemikalien als mit der grundlegenden Wasserverbesserung „beschäftigt“. Das bedeutet, die EM-Wirkung tritt verzögert oder schwächer ein. 
 Fazit 
 EMIKO&amp;nbsp;GewässerSanierung wird sowohl in der Teichwirtschaft und Aquakultur eingesetzt als auch zur Sanierung und Pflege von Gewässern. Im Rahmen einer Gewässersanierung ist es Teil weiterer natürlicher Maßnahmen, die abgestimmt auf das Gewässer und seinen Zustand zum Einsatz kommen. Die EM-Sanierung größerer Gewässer sollte stets mit professioneller Unterstützung erfahrener EM-Berater bzw.&amp;nbsp; in Kooperation mit EMIKO &amp;nbsp;durchgeführt werden. Die Gewässerpflege mit EMIKO&amp;nbsp;GewässerSanierung erfolgt in Eigenregie, bei Bedarf nach einer vorherigen Beratung, und ist für bewirtschaftete Teiche und Seen sowie für reine Erholungsgewässer geeignet. 
 
 
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            <title type="text">Ökologische Reinigungsmittel mit effektiven Mikroorganismen</title>
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                  Sie sind besser für unsere Umwelt, schonen unsere Haut und Atemwege, sind angenehmer für Menschen, die zu Allergien neigen und schonen sogar die geputzten Materialien: ökologische Reinigungsmittel. Darüber hinaus wirken sie sich mit ihren natürlichen Inhaltsstoffen intensiver auf eine gute Mikrobiologie in unserem Umfeld aus. Gezielt antibakteriell wirkende Produkte oder synthetische Desinfektionsmittel gibt es auf dem Sektor der Bioreiniger erst gar nicht. Wer seine ökologischen Reinigungsprodukte jetzt noch mit den EM-Reinigern kombiniert, fertige Reiniger auf Basis der EM-Technologie nutzt oder ausschließlich auf mikrobieller Basis mit den EMIKO-Reinigern putzt, hat die Königsklasse der ökologischen Reinigung für sich entdeckt.  
 Warum Sie grundsätzlich ökologische Reinigungsmittel verwenden sollten 
 Für umweltbewusste Menschen ist der Gedanke beruhigend, dass alle Substanzen in ihren Reinigungsmitteln  leicht biologisch abbaubar  sind. Es stört sie nicht, dass manche Bio-Reiniger vergleichsweise etwas länger für ihre Wirkung benötigen als ein scharfer chemischer Reiniger. Sie enthalten aber auch  keine synthetischen, bakterientötenden Inhaltsstoffe oder Nanopartikel und Mikroplastik , die sich sogar in den Klärwerken als echtes Problem herausstellen und bis in unsere Meere als Naturbelastung wirken. 
 In ökologischen Reinigern werden  keine gentechnisch erzeugten Inhaltsstoffe  verwendet. Teilweise werden sogar Inhaltsstoffe aus biologischer Erzeugung genutzt, sofern sie verfügbar sind. Ein großes Argument „pro Bioreiniger“ ist der  Verzicht auf Tierversuche und Petrochemie . 
 Alle Bioreiniger zeichnen sich durch ihre  bessere Hautverträglichkeit  aus. Die rein natürlichen Inhaltsstoffe machen das möglich: 
 
 Tenside aus natürlichen Quellen, Seifen aus Pflanzenöl o. pflanzlich-mineralische Tenside 
 Alkohol zum Konservieren und Fettlösen 
 natürliche Öle, die gleichzeitig keimhemmend wirken, statt synthetischer Farb- und Duftstoffe 
 natürliche Säuren zum Lösen von Kalk (Zitronen- oder Milchsäure) 
 mineralische Wasserenthärter, z. B. Zeolith oder Citrate aus der Zitronensäure 
 natürliche Terpene als Fettlöser (z. B. aus Zitronen- oder Orangenöl) 
 
 Warum effektive Mikroorganismen bzw. die biologischen EM-Reiniger so wirkungsvoll sind 
  Reinigungswirkung der lebenden Mikroorganismen:  EM verdrängen auf natürliche Weise negative Keime. Das bedeutet auf der einen Seite eine  mikrobielle Reinigung  von Oberflächen und auf der anderen Seite reinere Luft, denn die Ursache für schlechte Gerüche (Fäulnis und mikrobieller Abbau) wird behoben. 
 Auch  hartnäckige Verunreinigungen werden durch EM gelöst.  Sie nutzen die Verunreinigung als Nahrung und verstoffwechseln sie. Auf manchen Verschmutzungen müssen EM lediglich eine Zeit einwirken, um den beschriebenen Effekt zu erzielen. Auf diese Weise werden  auch Fett- und Ölverschmutzungen  gelöst. 
 Die Reinigung mit EM ist besonders nachhaltig: Weil die Mikroorganismen bei regelmäßiger Anwendung alle gereinigten Oberflächen besiedeln, verstoffwechseln sie stets kleinste Partikel und  Oberflächen bleiben länger sauber.  Sichtbar wird das besonders beim Staubwischen oder Fensterputzen. 
 Ein besonders positiver Effekt beim Putzen (toll zu beobachten in Bad und Küche) ergibt sich durch die Schwingungswirkung der EM: Wassercluster werden verkleinert und die Oberflächenspannung des Wassers wird herabgesetzt. Dies bewirkt, dass Reinigungsmittel effektiver werden und sich auch nach der Reinigung eine Art  „Lotuseffekt“  hält. Das  Wasser perlt von Armaturen, Waschbecken, Fliesen und Glasflächen ab.  
  Hierzu noch ein Hinweis:  Bei Umstellung auf EMIKO-Reiniger stellt sich der Lotuseffekt manchmal erst nach einiger Zeit ein, sofern vorher chemikalienhaltige Reiniger benutzt wurden. Die Chemikalien auf den Materialien, die zum Teil auch tief in mikroskopisch kleinen Ritzen und Vertiefungen augenscheinlich glatter Oberflächen sitzen, müssen von den EM erst abgebaut werden. Um den gleichen Reinigungseffekt zu erziehen, kann die Dosis der EM Reiniger daher mit der Zeit abnehmen. So erklärt sich unsere Dosierempfehlung von 10-100 ml pro 1l handwarmes Wasser. 
  Reinigungswirkung der EM-X Keramik:  Der Lotuseffekt wird insbesondere auch mittels EM-X Keramik erreicht, denn die Schwingungsenergie der EM ist in der Keramik konzentriert gespeichert. Alle EM-Reiniger werden mit EM-X Keramik energetisiertem Wasser hergestellt. Wer zusätzlich die Pipes oder einen Keramik-Ring in sein Putzwasser legt, verstärkt den Effekt. 
 DIY-Tipp: Die EM-X Keramik kann in Form des EM Super Cera C Pulvers auch als Ersatz für Scheuermittel verwendet werden. Hierzu 1 EL Pulver mit ca. ½ EL EMIKO-Reiniger vermischen. Mit der Paste z. B. das Spülbecken einreiben und anschließend mit Wasser abspülen. Die Reinigungswirkung der EM-X Keramik wirkt sich auch auf das Wohlbefinden aus. Diese Reinigung ist allerdings weniger sicht- als eher spürbar für alle Menschen, die sich in EM-gereinigten Räumen aufhalten. Sie kann durch ihre positive Schwingungswirkung erklärt werden. 
 Putzmittel von EMIKO mit der puren EM-Kraft 
 Bei den EMIKO-Reinigern handelt es sich um Reinigungs-Konzentrate, die je nach Anwendungsgebiet vorher mit Wasser verdünnt werden. Die Kraft der Mikroorganismen wird in allen drei Reinigern durch Essig und Alkohol verstärkt und entfaltet so ihre volle Wirksamkeit. 
 Die beiden EMIKO Allzweckreiniger in den Duftrichtungen  Lavendel  und  Zitrone  sowie der  EMIKO Citrusreiniger hell  eignen sich als Allzweckreiniger für alle wischbeständigen, nicht kratzfesten Oberflächen, zum Reinigen nicht geölter Böden, von Fenstern, Spiegeln und anderen Glasflächen sowie zum Putzen im Bad und in der Küche. Wann Sie welches Verdünnungsverhältnis mit Wasser wählen oder für welche Anwendungen die Reiniger pur verwendet werden, finden Sie als Übersicht im Rahmen der Produktbeschreibung des jeweiligen EMIKO-Reinigers oder in unserer Anwenderbroschüre. 
 Über das reine Putzen hinaus eignet sich der  EMIKO Citrusreiniger hell  besonders zum Wäschewaschen. Er enthält Waschnussextrakt als besonders waschaktive Substanz. Die Saponine aus der Waschnuss lösen besonders gut Fette und setzen – über die EM-Wirkung hinaus – die Oberflächenspannung des Wassers herab. So werden Verschmutzungen insgesamt besser gelöst. Der Citrusreiniger hell wird zudem gerne für die Geruchsreduzierung auf hellen und textilen Oberflächen genutzt 
  Weil die EMIKO-Reiniger nur aus natürlichen Mikroorganismen und deren Stoffwechselprodukten sowie wenigen weiteren natürlichen Zutaten bestehen, sind sie völlig unschädlich für Gewässer und Umwelt.  
 Biologische Putzmittel auf Basis der EM-Technologie von DiOLiN 
 Die Schweizer DiOLiN AG entwickelt, produziert und vertreibt biologische Produkte rund um Haus und Garten zur täglichen Reinigung, zum Schutz und zur Pflege von Materialien bis hin zur Verbesserung des Raumklimas – unter anderem eine umfangreiche Produktlinie auf Basis der EM-Technologie. Das  Sortiment an DiOLiN-Reinigern  umfasst alle Bereiche, in denen Reiniger in Haushalt und Gewerbe zum Einsatz kommen. 
 Im Gegensatz zu den EMIKO-Reinigern handelt es sich bei den DiOLiN-Produkten um anwendungsfertige (Spezial-)Reiniger, die zum Teil direkt in Sprühflaschen geliefert werden. Darüber hinaus sind manche Reiniger in Nachfüllflaschen oder als Konzentrate erhältlich. 
  Die DiOLiN AG arbeitet eng mit ihren Rohstofflieferanten zusammen und besteht bei allen Rohstoffen auf eine vollständige Abbaubarkeit nach OECD-Richtlinien.  Diese sind international anerkannt und messen in unterschiedlichen Testreihen vollständige und eingeschränkte Abbaubarkeiten. Die DiOLiN-Produkte sind innerhalb von 21 bis 28 Tagen alle nach OECD 301 – die Zahl bezeichnet die Testreihe – vollständig biologisch abbaubar. 
 Für die EM-Wirkung in ihren Produkten setzt DiOLiN auf die Energetisierung des verwendeten Wassers mit  EM-X Keramik Pipes , das Energetisieren des gesamten Produktes während der Herstellung, den Zusatz von EM-X Keramikpulver (besonders feines  EM Super Cera C Pulver ) und die Verwendung lebender effektiver Mikroorganismen durch  original EM·1 . Zum Teil sind auch in den Flaschen noch EM-X Keramik Pipes enthalten. 
 Sind EM- und Bioreiniger wirklich teurer? 
 Nein, sind sie nicht. Zumindest, wenn man sich bewusst macht, was konventionelle Reiniger für Folgekosten für unsere Umwelt verursachen. Sie müssten demnach viel teurer sein, würden z. B. die Kosten für die Wasserreinigung, Umweltschäden an Pflanzen und Tieren oder die Kosten im Gesundheitssystem (durch Allergien und Hautreizungen) direkt mit dem Produkt bezahlt. 
 Schaut man lediglich auf den Kassenzettel, sind EM- und Bioreiniger natürlich teurer als ihre konventionellen Gegenstücke.  ABER:  Beim Preis der EMIKO-Reiniger muss man berücksichtigen, dass sie in erster Linie stark verdünnt zum Einsatz kommen und nur selten nachgekauft werden müssen. So relativiert sich der Preis. 
 Fazit 
 Biologische Reiniger, zu denen auch alle EM-Reiniger zählen, sind nicht nur im Hinblick auf ihre Wirkung, sondern auch aufgrund ihrer Umweltverträglichkeit eine echte Alternative zu herkömmlichen Reinigern. Ökologische Reiniger sind in erster Linie in Bioläden, aber auch in Reformhäusern zu finden. Mit der Kraft original effektiver Mikroorganismen stehen neben den reinen EM-Reinigern von EMIKO Spezialreiniger der Firma DiOLiN zur Verfügung, die auf Basis der EM-Technologie hergestellt werden und ebenfalls vollständig biologisch abbaubar sind. 
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            <title type="text">Rasenpflege: EM Maßnahmen gegen Moos, Klee &amp; Co.</title>
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                  Den Rasen mit EM pflegen ist eine Sache. Doch wenn sich bereits Moos ausgebreitet hat, Klee das Barfußgehen zum Abenteuer macht oder sich immer wieder Pilzkrankheiten zeigen, dann sollten an diesen Stellen besondere EM-Maßnahmen ergriffen werden. Sicher, mit der alljährlichen EM-Rasenpflege wird sich der Erfolg auch einstellen, doch mit diesen Tipps und verschiedenen, kombinierten EM-Produkten sind Rasenprobleme noch schneller Geschichte. Unsere Tipps basieren auf rein biologischen und mechanischen Lösungen über die  übliche EM-Rasenpflege  hinaus.  
 Wann kommt Moos und wie wird man es los? 
 Moos ist eine sehr genügsame Pflanze. Sie wächst auf sauren wie alkalischen Böden, braucht wenig Licht und Nährstoffe und kommt auch mit schweren, verdichteten und staunassen Böden zurecht. Dass Moos auf solchen Flächen wächst, ist eine logische Folge:  Gräser haben auf diesen Flächen einen Entwicklungsnachteil und fühlen sich unwohl. Nach und nach werden sie vom Moos verdrängt.  
  Ein absolutes „No-Go“  bei der Moosbekämpfung ist der häufig in Bau- und Gartenfachmärkten empfohlene  Eisendünger . Die Produkte mit Eisen-II-Sulfat sind stark ätzend für Mensch und Tier, lassen das Moos zwar zunächst absterben, beheben aber die Ursache für Moos im Rasen nicht. Ganz im Gegenteil: sie  machen den Boden sauer und fördern damit die Entstehung von Moos!  
 Was muss sich bei Moos im Rasen also ändern, damit Gräser wieder wachsen können? 
 
 Der Boden muss tiefgründig gelockert werden: Mit EM und organischem Dünger wird das Bodenleben aktiviert. Das fördert den Humusaufbau z. B. durch Regenwürmer, belüftet den Boden und macht ihn durchlässiger. 
 Der pH-Wert muss auf ein neutrales Niveau reguliert werden, damit Nährstoffe auch pflanzenverfügbar werden: Der pH- Wert sollte optimal neutral sein, also bei 7 liegen; ab pH 6 bekommt der Rasen zu wenig Nährstoffe. Mit  EMIKO UrgesteinsMehl  erhält der Boden Mineralien zum Puffern der Säure plus EM zur Aktivierung von mikrobiellen Umbauprozessen. Bei stark sauren Böden kann das einmalige Aufbringen von Kalk sinnvoll sein und verbessert den Erfolg der anschließend durchgeführten EM-Maßnahmen. 
 
 Die konkreten mechanischen und biologischen EM-Maßnahmen: 
 
 Ein dichter Moosteppich muss zunächst durch  Harken oder besser Vertikutieren  weitgehend entfernt werden. Anschließend wird ggf. nachgesät (keine billigen Mischungen wie „Berliner Tiergarten“ verwenden!). Bei sehr lehmigen Böden kann es hilfreich sein, einige Jahre lang im Frühjahr jeweils 2-3 cm hoch Sand auszustreuen. 
 Vermooste Flächen und solche, die zu Moos neigen, werden jährlich im Laufe der Vegetation zweimal zusätzlich mit  EMIKO Garten- und Bodenaktivator  gegossen (nehmen Sie eine erhöhte Aufwandmenge von 300ml + 10l Wasser pro 10 m 2 ). 
 Vor einer der Behandlungen mit Garten- und Bodenaktivator wird die Fläche mit  EMIKO UrgesteinsMehl  bestreut. Im ersten Jahr mit bis zur doppelten Menge (400g), im Folgejahr 200g, danach die empfohlene Menge von 100g. Im Rahmen der  üblichen Rasenpflege  bereits ausgebrachte Mengen werden abgezogen. Wenn bei sehr niedrigem Boden pH-Wert zusätzlich gekalkt wurde, wird im ersten Jahr mit insgesamt 250g UrgesteinsMehl begonnen. 
 Ein akuter Nährstoffmangel der Gräser wird direkt nach dem Moosentfernen mit 20ml  EMIKO MikroDünger  in 10l Gießwasser pro 10m 2  ausgeglichen. 
 
 Zu viel Klee im Rasen 
 Wenn sich Klee im Rasen stark ausbreitet, ist das oft das Zeichen für einen Nährstoffmangel der Gräser. Sie sind zu schwach, um sich gegen den Klee durchzusetzen. Klee zählt zu den Leguminosen und kann sich seinen Hauptnährstoff Stickstoff mithilfe sogenannter Knöllchenbakterien an den Wurzeln selbst herstellen. Meist ist es der Weißklee, der sich auf Rasenflächen ausbreitet. Weil er sich so „klein“ machen kann, verträgt er das regelmäßige Mähen. 
 Das Gras hat also zu wenig Nährstoffe? Das hört sich erstmal recht einfach an, doch die Ursache des Nährstoffmangels muss geklärt werden: 
 
  Ist der Boden grundsätzlich ok und es fehlen vorübergehend wirklich nur die wichtigsten Nährstoffe,  damit das Gras wieder einen Wachstumsvorteil hat? Dann muss der Klee reguliert (siehe Tipps nächster Absatz) und der Rasen anschließend gut gedüngt werden: Für eine schnelle Düngewirkung 20ml  EMIKO MikroDünger  in 10l Gießwasser pro 10m 2 , was je nach Mähtechnik wiederholt werden muss. Und für eine grundsätzliche Versorgung mit organischer Substanz alle Kleeflächen im zeitigen Frühjahr oder Herbst mit  EMIKO Bokashi Schwarzerde  versorgen (1 Liter / 10m 2 ; aber: in den Sommermonaten nicht ausstreuen, jetzt nur MikroDünger verwenden). 
  Oder liegt dem Nährstoffmangel ein zu niedriger pH-Wert und sogar ein verdichteter Boden zugrunde?  Dann nützt es nur wenig, den Klee zu entfernen, denn er wird wiederkommen. Die Maßnahmen sind hier im ersten Jahr den pH-Wert regulieren und das Bodenleben aktivieren. Wenden Sie die Punkte 2 und 3 an, die im vorangehenden Part zur Bekämpfung von Moos empfohlen werden. 
 
  Tipps zum manuellen Klee entfernen:  Kleenester sollten gründlich – ggf. sogar mehrmals in einem Jahr – vertikutiert werden. Das schwächt die Kleepflanzen und regt gleichzeitig die Gräser zum Wachstum an. Eine andere Methode, die im Garten jedoch nicht so schön aussieht, ist das Abdecken von Kleenestern mit einer lichtundurchlässigen Plane. Vor dem Abdecken wird Bokashi ausgestreut (1 Liter / 10 m2). Nach vier bis sechs Wochen ist der Klee eingegangen. Nach dem Entfernen der Plane wird die Fläche mit der Harke aufgeraut und etwas belüftet (geht auch mit dem Vertikutierer), nachgesät und mit EM gegossen. Die alten Rasenwurzeln sind zum Teil noch intakt und die Gräser können jetzt mit Dünger versorgt durchstarten. 
 Schimmel, Roste und Pilzkrankheiten 
 Alle Krankheiten, die an den Gräsern auftreten können oder über Pilze im Boden entstehen, lassen sich auf ungünstige äußere Bedingungen in Kombination mit ungünstigen Bodenbedingungen zurückführen. Gegen die äußeren (Wetter-)Bedingungen kann man wenig ausrichten. Den Boden kann man mit EM-Produkten aber stärken, damit kräftige Pflanzen wachsen. 
 Die jährlichen  Standard-Rasenpflegemaßnahmen mit EM  unterstützen den Boden und beugen Infektionen der Gräser künftig indirekt vor. Treten partiell Pilzkrankheiten an den Gräsern auf, wird diesem Bereich besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Die Mikroorganismen im Boden und auf der Pflanze sind zum aktuellen Zeitpunkt ganz offenbar nicht in der Lage, sich gegen die Erreger zur Wehr zu setzen 
 Pilzkrankheiten treten zu unterschiedlichen Jahreszeiten auf. Der Schneeschimmel beispielsweise bei kälteren, feuchten Temperaturen. Mehltau eher bei feuchtwarmen Temperaturen.  Ob EM in der jeweiligen Situation helfen kann, darüber entscheidet in erster Linie die Temperatur.  Ab über 10° Celsius Außentemperatur sind gute Ergebnisse sicher. Darunter sollte die EM-Maßnahme verschoben werden. 
 Erkrankte Bereiche werden  wöchentlich zweimal mit EM behandelt,  und zwar im Wechsel 
 
 mit 10ml  EMIKO PflanzenFit  und einem Liter Wasser pro 10m 2  am Abend nach dem Mähen/Mulchen besprüht, und 
 nach ca. 3-4 Tagen mit 300ml  EMIKO Garten- und Bodenaktivator  + 10l Wasser pro 10m 2  gegossen. 
 
 PflanzenFit verdrängt Pilze und unerwünschte Keime an den Gräsern und verhindert bei regelmäßiger Anwendung eine Neuinfektion der nachwachsenden Blattmasse. Der Garten- und Bodenaktivator „kümmert“ sich in erster Linie um die Mikroorganismen im Boden, stärkt die Wurzeln und den neuen Aufwuchs. Gleichzeitig haften EM-Mikroorganismen beim Gießen aber auch an den Oberflächen der Pflanzen. 
  Tipp:  Wer eine Krankheit an seinen Gräsern auf der Rasenfläche feststellt, ist gut beraten, den  EMIKO MikroDünger  als organischen schnell wirkenden Dünger zu verwenden, der die Mikrobiologie im Boden ergänzt, nährt und somit auch eine Langzeitwirkung hat. Der  MikroDünger  mit seinem hohen Kaliumanteil verbessert die Standfestigkeit der Gräser. Er  stärkt die Zellwände und macht sie somit auch widerstandsfähiger gegenüber Erregern.  
 Natürliche Balance der Pflanzen im Rasen durch EM 
 Eine biologische Rasenpflege mit EM-Produkten bedeutet, dass niemals nur Gräser auf der Fläche sein werden. Es gibt immer Pflanzen, die sich unter den gegebenen Bedingungen ebenfalls wohl fühlen und neben den Gräsern im Rasen existieren werden. Gelingt es, den Gräsern mit der üblichen EM-Rasenpflege und den genannten Tipps zur Problembehebung gute Wachstumsbedingungen zu schaffen, dann werden sich Unkräuter aber nicht übermäßig vermehren und die Gräser verdrängen. 
 Fazit 
 Moos, zu viel Klee, Pilzkrankheiten und Schimmel im Rasen können ursächlich weitgehend auf ungünstige Bodenfaktoren zurückgeführt werden. Mit effektiven Mikroorganismen, Mineralien und organischer Substanz in den verschiedenen EM-Gartenprodukten lässt sich eine langfristige und biologische Rasenpflege realisieren, die den Boden aktiviert und Gräsern einen Wachstums- und Entwicklungsvorteil verschafft. Darüber hinaus werden die EM-Produkte in sichtbaren Problembereichen der Rasenfläche in höherer Dosierung oder mit weiteren Maßnahmen kombiniert angewendet. Die Bodenbedingungen können das Gras so besser vor Erregern schützen und ihm gegenüber anderen Pflanzen einen Wachstumsvorteil verschaffen. 
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            <title type="text">Weidepflege mit effektiven Mikroorganismen</title>
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                  Verdichteter Boden, eine geschädigte Grasnarbe, Geilstellen mit Brennnesseln und typische Unkräuter wie Ampfer oder Hahnenfuß sind auf Pferdeweiden häufig anzutreffen. Zu viele Pferde pro Hektar oder ungünstige Weidezeiten zählen zu den möglichen Ursachen. Gutes, kräuterreiches Futter finden Pferde auf solchen Weiden kaum noch, deren hauptsächlich verwertbarer Aufwuchs aus wenigen Gräserarten besteht. Effektive Mikroorganismen können dazu beitragen, Weiden auf natürliche Weise zu regenerieren.  
 Artenreich, mit einer Fülle verschiedener Pflanzenarten, so sahen Weiden noch bis vor ca. 50 Jahren aus. Die Pensionspferdehaltung und mit ihr die Anforderung, viele Tiere auf einer kleinen Fläche zumindest stundenweise zu ernähren, führte zunehmend zu einer einseitigen Zusammensetzung der Pflanzen. Der Aufwuchs besteht weitestgehend aus wenigen Gräsern wie dem Weidelgras. Kräuter verschwinden nach und nach. Auf Flächen, die zur Heu- oder Silagegewinnung bestimmt sind, sind sie aufgrund der hohen Bröckelverluste nicht einmal erwünscht. 
 Stellt die Weide in den Sommermonaten die Haupternährungsgrundlage dar, sind gesundheitliche Probleme aufgrund der einseitigen Versorgung, hoher Fruktan- und Endophytengehalte nicht auszuschließen. 
 Warum verschwinden die Kräuter? 
 Auf einer artenreichen Wiese mit Gräsern und Kräutern leben die Pflanzen untereinander in Abhängigkeit. Das ein- bis zweimalige Mähen oder Abweiden pro Jahr sichert diese Symbiose. Für ihren Fortbestand sind Kräuter darauf angewiesen, zu blühen und Samen zu bilden. Bei häufiger Mahd oder Dauerbeweidung haben viele Pflanzen jedoch keine Möglichkeit, zur Blüte und Aussaat zu kommen. Sie verschwinden innerhalb weniger Jahre. 
 Gräser hingegen brauchen nicht zwingend ihre Samen, um an einem Standort weiter leben zu können. Sie regenerieren sich aus der Wurzel heraus und können sich durch Wurzelausläufer sogar vermehren. 
 Bei Neuansaaten oder Nachsaaten mit hohen Käuteranteilen, die für Pferdeweiden angeboten und gerne verwendet werden, haben die Kräuter langfristig keine Chance. Sofern gewünscht, kann ein  „Kräuterstreifen“ am Rand der Weide für abwechslungsreiches Futter sorgen  und ist unterm Strich deutlich günstiger. Nähere Informationen zu solch einem &quot;Kräuterstreifen&quot; finden sie auch weiter unten im Beitrag. 
 Robuste und artenreiche Weiden mit EM 
 Durch den Einsatz von EM verbessern sich die Lebensbedingungen aller Pflanzen. Es entstehen weniger „Nischen“, in denen sich nur spezialisierte Pflanzen wohlfühlen. Die Voraussetzungen für einen artenreichen Aufwuchs werden gelegt. 
 Egal ob lehmig oder sandig, effektive Mikroorganismen verbessern alle Arten von Böden. Sie ergänzen die bereits im Boden befindlichen Mikroorganismen und aktivieren insgesamt das Bodenleben. Die Nährstoffversorgung aller Pflanzen wird verbessert und Bodenverdichtungen werden vermieden bzw. langfristig aufgelöst. Die Durchlüftung des Bodens und sein Wasserhaltevermögen verbessern sich. Gleichzeitig erhöht sich die Trittfestigkeit des Bodens und die Neigung zu Staunässe nimmt ab. 
 Dauer und Art der EM-Anwendung auf der Weide 
 Je nach Zustand des Bodens kann es bis zu vier Jahre dauern, bis deutliche Erfolge der Anwendung erkennbar werden. Zwar mag das zunächst entmutigend klingen, doch die Biologie eines Bodens zu verbessern, ist ein langwieriger aber lohnender Aufwand. 
 Für die EM-Anwendung auf der Weide kommen für kleine Bereiche und die private Nutzung der  EMIKO Garten- und Bodenaktivator  oder selbst vermehrtes EMa (je nach Qualität muss die Aufwandmenge bis zu doppelt so hoch sein!) in Frage.  EM·1  wird aus Kostengründen selten verwendet. Für die gewerbliche Pferdehaltung und landwirtschaftliche Betriebe kommt der&amp;nbsp; EMIKO BodenAktivator &amp;nbsp;als Bodenhilfsstoff und leichtem Dünger als Produkt für den großflächigen Einsatz in Frage. Die genannten Bodenhilfsstoffe werden wie folgt angewendet: 
  Im ersten Jahr &amp;nbsp;werden zu Beginn und etwa zur Mitte der Vegetation pro Hektar&amp;nbsp;150 l flüssiger EMIKO&amp;nbsp;Bodenhilfsstoff&amp;nbsp;mit mindestens 450 l Wasser pro ha ausgebracht. An problematischen Standorten sollte diese Menge auch im Folgejahr noch verwendet werden. 
  In den Folgejahren  werden zu Beginn und etwa zur Mitte der Vegetation 75 l flüssiger EMIKO&amp;nbsp;Bodenhilfsstoff mit mindestens 300 l Wasser pro ha ausgebracht. 
 Die Empfehlungen gelten für Flächen, die in erster Linie mineralisch gedüngt werden.  Dieses Produkt eignet sich übrigens auch super für alle Hobby-Pferdehalter, die ihre Weiden selbst pflegen . Es ist im BigBag zu 750 kg, aber auch in 20 kg-Säcken erhältlich. Wenn Sie sich für dieses Produkt interessieren, melden Sie sich bitte telefonisch bei uns oder stellen eine Anfrage über das  Kontaktformula r. 
  Hinweis zur Unkrautbekämpfung:  Der Einsatz von EM schließt eine chemische Unkrautbekämpfung nicht zwingend aus. Ist die Fläche von hartnäckigen Unkräutern besiedelt, die, in größeren Mengen aufgenommen, vielleicht sogar schädlich sein können (z. B. Hahnenfuß), macht es Sinn, zunächst eine gezielte Unkrautbekämpfung vorzunehmen. Lücken im Bestand müssen entsprechend nachgesät werden. Bei sehr starker Verunkrautung ist über den Umbruch der Fläche nachzudenken. Kosten und Nutzen sind hier abzuwägen, Beratung bieten zum Beispiel die Landwirtschaftskammern an. Bei kleinen Flächen und wenig Unkraut genügt meist das Ausreißen oder Ausstechen dieser Pflanzen vor der Samenreife. 
 Organisches Material ist „Futter“ für das Bodenleben 
 Von entscheidender Bedeutung für ein aktives Bodenleben sind nicht die Mikroorganismen allein, denn sie brauchen „Futter“ in Form von organischem Material, das sie zu pflanzenverfügbaren Nährstoffen umwandeln. Drei mögliche Maßnahmen für die private Pferdehaltung mit wenigen Pferden: 
 
  EMIKO BodenAktivator &amp;nbsp;als granulierter organisch-mineralischer NPK-Dünger mit EM, der ganz einfach mit einem Düngerstreuer ausgebracht werden kann. BodenAktivator wird zu Vegetationsbeginn und etwa Mitte Juni ausgebracht. 
  Pferdemist-Bokashi  oder Kompost aus Pferdemist wird im Herbst auf die Weide ausgebracht und liefert ausreichend organisches Material für die nächste Saison. 
 Die  organische Substanz wird ab Frühjahr in flüssiger Form  mittels  EMIKO &amp;nbsp; MikroDünger  ausgebracht. Da dieser weniger „Organik“ in den Boden bringt als Mist, wird er mindestens dreimal bis einschließlich Juli ausgebracht. Die Gaben BodenAktivator bzw. EMa können entsprechend reduziert werden, denn im MikroDünger sind ausreichend EM enthalten. 
 
 Traditionell werden Weiden mineralisch gedüngt, was zu starken Nährstoffauswaschungen führen kann, wenn das Bodenleben nicht intakt und wenig Humus da ist. In den ersten Jahren sollte also möglichst auf rein mineralische Dünger verzichtet werden. 
 „Kräuterstreifen“ bringt Abwechslung in die Ernährung 
 EM bringt langfristig wieder Artenreichtum auf die Weide. Ob es jedoch sehr vielen Kräutern möglich ist, sich wieder anzusiedeln, hängt von der Anzahl der Pferde pro Hektar und der Häufigkeit des Mähens ab. 
 Zur Versorgung mit Kräutern kann daher auch ein kleiner Streifen am Rand der Weide angelegt werden.&amp;nbsp;Dieser Streifen muss zunächst umgebrochen und mit der Kreiselegge bearbeitet werden. Ausgesät wird eine spezielle Kräutermischung für Pferde, die im Fachhandel oder auch online erhältlich ist. Wichtig ist, dass die Pferde keinen Zutritt zu dem angelegten Kräuterstreifen haben. „Bedienen“ dürfen sie sich lediglich durch oder über einen Zaun. Der Streifen darf also nicht zu breit sein, damit er für die Pferde auch erreichbar ist. Solch ein Kräuterstreifen wertet die Versorgung auf der Weide erheblich auf, bringt Abwechslung und liefert viele Nähr- und Wirkstoffe. Gemäht wird er&amp;nbsp;einmal im Jahr. 
 Grundlegende Maßnahmen der Weidepflege 
 
 angepasste Besatzstärke (ein bis zwei Pferde pro Hektar, je nach Art der Weide) 
 bedarfsgerechte Düngung 
 regelmäßig abmähen bzw. ausmähen; am besten Schnitt- und Weidenutzung im Wechsel 
 im Frühjahr Schleppen zum Einebnen von z. B. Maulwurfshügeln, Striegeln zur Belüftung des Bodens 
 kein Weidegang bei aufgeweichter Grasnarbe 
 alle zwei Jahre Bodenprobe durchführen, bei Bedarf kalken (EM wirkt sich langfristig aber auch positiv auf den Boden-pH-Wert aus!); auf kleineren Flächen  EMIKO UrgesteinsMehl  ausbringen 
 Kot absammeln, um Geilstellen und Reinfektion mit Würmern zu vermeiden – Mist darf erst gut durchfermentiert als EM-Kompost bzw. Bokashi auf die Weide 
 
 Fazit 
 Die Weidepflege mit EM-Produkten ist einfach und wirkt sich langfristig positiv auf die Bodeneigenschaften, das Bodenleben, die Versorgung der Pflanzen und somit den Aufwuchs aus. Wer sich für den EM-Einsatz entscheidet, sollte langfristig planen und die Anwendung mindestens vier Jahre durchführen, damit die positiven Auswirkungen auf den Boden zum tragen kommen. Auch die regelmäßige Anwendung zweimal im Jahr ist wichtig, um das Milieu im Boden tatsächlich beeinflussen zu können. Für die private Pferdehaltung mit wenigen Pferden wird meistens der  EMIKO Garten- und Bodenaktivator  oder EMa, in der gewerblichen Pferdehaltung  EMIKO BodenAktivator  eingesetzt.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2020-03-25T14:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Die Anwendung von EM im Gewächshaus</title>
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                                            Im Gewächshaus können original EM ebenso zur Bodenverbesserung, Aufwertung von organischen Düngern und zur Milieusteuerung auf der Pflanze eingesetzt werden wie im Freiland. Die Möglichkeiten mit EM sind „unter Dach“ allerdings nicht so allgemeingültig zu beschreiben, denn die...
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                  Im Gewächshaus können original EM ebenso zur Bodenverbesserung, Aufwertung von organischen Düngern und zur Milieusteuerung auf der Pflanze eingesetzt werden wie im Freiland. Die Möglichkeiten mit EM sind „unter Dach“ allerdings nicht so allgemeingültig zu beschreiben, denn die Voraussetzungen unterscheiden sich betriebsbedingt sehr stark. Zum Beispiel: Wird mit gewachsenem Boden gearbeitet oder mit Substraten? Wird konventionell oder biologisch gewirtschaftet? Um welche Kulturen geht es? Dieser Beitrag soll für verschiedene Systeme und Kulturen Anregungen geben.  
 Gewachsener Boden – aktiver und humusreicher durch original EM 
 Weil im Gewächshaus jährlich oft mehrere Kulturen aufeinander folgen, muss der Boden deutlich mehr Nährstoffe liefern als im Freiland. Der Bedarf an organischer Substanz ist entsprechend höher, um das Bodenleben zu nähren und folglich die Kulturen teilweise bis vollständig mit Nährstoffen organischen Ursprungs zu versorgen.  Jeder organische Dünger kann nach der Einarbeitung durch  EMIKO BodenAktivator  aufgewertet werden.  Jährlich werden pro 100 m 2  Boden mindestens drei Liter EMIKO BodenAktivator mit mindestens 10 Litern Wasser vermischt ausgebracht. Dies kann einmalig, besser aber verteilt auf mehrere Gaben pro Jahr z.B. nach jeder Ernte bzw. vor Neupflanzung und/oder während des Wachstums passieren. Ein Verhältnis von 1:3 sollte dabei nicht unterschritten werden. Ein höherer Wasseranteil wirkt sich eher positiv aus, da es sich beim BodenAktivator um ein pH-saures Produkt handelt und sich die original effektiven Mikroorganismen im feuchten Milieu sehr gut entwickeln. 
 EMIKO BodenAktivator bewirkt 
 
 eine Aktivierung des Bodenlebens und daher 
 eine schnellere Umsetzung organischer Dünger in pflanzenverfügbare Nährstoffe, 
 eine schnellere und bessere Humuswirkung des zugeführten organischen Düngers und daher 
 eine bessere Nährstoffspeicherkapazität auch für mineralische Dünger und 
 eine bessere Wasserspeicherkapazität. 
 
  Während des Wachstums wird EMIKO BodenAktivator dauerhaft 0,1%ig über die Gieß-/Düngerlösung zugeführt,  schützt und stärkt auf diese Weise die Wurzeln der Pflanzen, die Mikrobiologie im Boden und kann den Gesamtbedarf an mineralischem Dünger senken. 
 Zur Versorgung des Bodens mit organischer Substanz ist die  Kompostierung der betriebseigenen Pflanzenabfälle mit EM unter Luftabschluss (Bokashierung)  ein möglicher Weg. Pro Kubikmeter Pflanzenmaterial werden 500 ml  EMIKO BodenAktivator  und 10 Liter Wasser mit gehäckseltem Kompostmaterial gemischt, verdichtet und z. B. mit Silofolie luftdicht abgedeckt, beschwert und mindestens acht Wochen fermentiert. Das Material kann noch im späten Herbst oberflächlich in den Boden eingearbeitet werden (je nach Kultur 500 bis 1000g / m 2 ). Alternativ bleibt es abgedeckt liegen und wird im zeitigen Frühjahr verwendet. Der Boden muss nach der Einarbeitung feucht gehalten werden und kann frühestens zwei Wochen nach der Einarbeitung wieder genutzt werden.  Gut zu wissen:  Der fermentative Prozess mit hohen Milchsäuregehalten bewirkt einen niedrigen pH-Wert im Material (daher auch zwei Wochen nach Einarbeitung ruhen lassen!). Das tötet Keime und auf dem Material vorhandene Schädlinge in ihren unterschiedlichen Lebenszyklen ab. Durch die Fermentation werden Nährstoffe geschützt und weitere aufgebaut, die den Pflanzen später zur Verfügung stehen. Zum Fermentationsprozess kann zur weiteren Aufwertung z. B. auch das&amp;nbsp;  UrgesteinsMehl  beigemischt werden. 
 Substrate/Hydrokultur aufwerten für starke Wurzeln und gute Nährstoffnutzung? 
 Effektive Mikroorganismen brauchen organisches Material zum Leben. Nur so können sie sich vermehren und ihre regenerativen, milieusteuernden Eigenschaften entfalten. In der Hydrokultur fehlt das organische Material – lediglich die Pflanze selbst ist organisch. 
  Die Erfahrungen mit EM in der Hydrokultur sind zum jetzigen Zeitpunkt noch zu gering,  um verlässliche Dosierempfehlungen für die prozentuale Zugabe in die Nährlösung oder die Vorbereitung der Substrate geben zu können. Kennt man die Wirkung von EM, ist aber davon auszugehen, dass die Wurzelentwicklung gefördert und die Ausnutzung der Nährlösung verbessert werden, wenn die richtige Dosierung gefunden ist. 
  Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie selbst bereits Erfahrungen mit EM in Hydrokulturen gesammelt haben oder bereit sind, Praxisversuche durchzuführen.  Wir unterstützen Sie gerne und würden uns freuen, wenn wir gemeinsam und für Berufskollegen verlässliche Daten erarbeiten können! 
 Bezüglich der positiven Auswirkungen einer Pflanzenoberflächen-Behandlung mit  EMIKO PflanzenFit  in Hydrokulturen bestehen keine Zweifel. Sie können nach Bedarf der Kultur und laut Anwendungsempfehlung durchgeführt werden. 
 Die Pflanzenoberfläche mit EMIKO PflanzenFit schützen 
 Das Gewächs- oder Folienhaus eignet sich ideal zur Milieusteuerung auf dem oberirdischen Teil der Pflanze. Nicht nur die Anfälligkeit für pilzliche Erkrankungen sinkt, auch die später geerntete Pflanze bzw. ihre Früchte profitieren mit längerer Haltbarkeit von einem regelmäßigen EM-Einsatz. Auch kurz vor der Ernte (auch Tomaten!) kann sich daher eine Behandlung mit  EMIKO PflanzenFit  nochmal lohnen, das sowohl im konventionellen als auch im Bio-Anbau angewendet werden kann. 
 Pflege und Reinigung der Folien, Kunststoff- und Glasflächen mit EM 
 Die EM ernähren sich von organischem Material – wie im Boden und auf Pflanzen, so auch auf Flächen. Die Reinigung von Kunststoff-, Glas- und Metalloberflächen mithilfe positiver Mikroorganismen hat im Inneren des Gewächshauses die Auswirkung, dass die Oberflächen nicht nur sichtbar rein sind, sondern gleichzeitig unsichtbare Keime verdrängt werden. Die  Oberflächen werden durch EM „besetzt“.  Eine Neubesiedlung nach der Reinigung oder Ausbreitung von Schadkeimen wird auf diese Weise effektiver verhindert als mit herkömmlichen Reinigern ohne positive Mikroorganismen oder gar nach Desinfektion. 
  Wie die Innenflächen, so bleiben auch die Außenflächen länger sauber.  EM auf einer glatten Oberfläche haben die Eigenschaft, eine Art Lotoseffekt zu verursachen, wodurch Flüssigkeiten und Verunreinigungen schlechter anhaften. Zudem werden sie von den vorhandenen EM verstoffwechselt. 
 Zur Reinigung von Kunststoff-, Glas- und Metalloberflächen empfehlen wir unsere EM-Allzweckreiniger mit  Zitrone  oder  Lavendel , die wir auf Anfrage auch in größeren Gebinden anbieten können. 
 Finanzielle EM-„Zusatzeffekte“ im Gewächshaus / Folienhaus 
 Weil die Erfahrungen in Hydrokulturen mit original EM bisher gering sind, beziehen sich die folgenden Vorteile in erster Linie auf den Anbau mit Erde: 
 
 höhere Bodentemperatur durch aktives Bodenleben spart u. U. Heizkosten 
 gute Nährstoffspeicherung und -nachlieferung durch aktives Bodenleben senkt Düngekosten 
 aktiver Boden hemmt Keim- und Schädlingswachstum und reduziert Maßnahmen zum Pflanzenschutz 
 mögliche Nutzung der betriebseigenen Pflanzenabfälle für die Düngung 
 längere (auch mikrobielle) Sauberkeit von Kunststoff-, Glas- und Metalloberflächen durch Reinigung mit EM senkt Reinigungskosten insgesamt 
 
 Fazit 
 Weil der Boden im Gewächshaus mehr Nährstoffe zur Verfügung stellen muss als im Freiland, können sich die bodenverbessernden Eigenschaften der original EM überdurchschnittlich bemerkbar machen und z. B. für deutliche Einsparungen an Dünger und Pflanzenschutz sorgen. EMIKO PflanzenFit als Sprühmittel zur Milieusteuerung auf den oberirdischen Pflanzenteilen ergänzt ideal alle Maßnahmen über den Boden und kann die Haltbarkeit der Pflanzen/Früchte verbessern – ein Argument und Qualitätsbonus für die Vermarktung. Die genannten Vorteile und Möglichkeiten der EM-Technologie im Folien- und Gewächshaus beziehen sich bisher in erster Linie auf den Anbau auf gewachsenem Boden bzw. mit Erde. 
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                            <updated>2020-03-18T11:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">EM im Frühjahr: Tipps für Rasen, Beete und Pflanzen</title>
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                                            Ab ca. 8° Bodentemperatur kann es im Frühling mit EM-Produkten im Garten losgehen: Die Beete müssen für Blumen und Gemüse vorbereitet, Blumenerde für Kübel und Kästen hergestellt werden und auch der Rasen profitiert von einer frühen EM-Gabe. Wer seine Pflanzen und Böden bereit...
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                 Blumenbeete im Frühjahr düngen – mit Bokashi oder EM-Kompost und UrgesteinsMehl 
 Im Frühjahr, wenn in allen Blumenbeeten noch viel Erde zu sehen ist, kann optimal organisch gedüngt werden – mit Bokashi (verfügbar in den Sorten  Schwarzerde  und  pflanzlicher Dünger ) oder EM-Kompost. 
  Auf einen Quadratmeter Beetfläche werden 200 bis 500 g gekauftes oder selbst hergestelltes Bokashi gestreut und flach eingearbeitet.  Vom Winter noch verbliebenes Laub oder andere Pflanzenreste werden einfach mit eingemischt. Da das Bokashi einen niedrigen pH-Wert hat, wird rund um alle bereits im Beet befindlichen Pflanzen 10 bis 15 cm Platz gelassen. Nach dem Einarbeiten wird das gesamte Beet mit 20 ml  EMIKO Garten- und Bodenaktivator  und 1 l Wasser pro 1 m 2  angegossen. Das hilft besonders dabei, alle organischen Bestandteile für eine fäulnisfreie Rotte vorzubereiten. Nach zwei bis drei Wochen haben die Mikroorganismen das organische Material umgesetzt, und auch die noch freien Beetbereiche können bepflanzt werden. 
 Keine Wartezeiten gibt es nach der organischen Düngung mit EM-Kompost, der mit  EMIKO KompostPflege  aufgewertet wurde.  500 g Kompost können pro Quadratmeter im Beet verteilt und ebenfalls leicht eingearbeitet werden.  Um Pflanzen, die bereits im Beet stehen, muss man sich beim Ausbringen von Kompost keine Gedanken machen und kann auch dicht an Stiele und Wurzeln herangehen. Das Angießen mit Garten- und Bodenaktivator hilft auch hier, die Nährstoffe aus dem Kompost und vorhandenes organisches Material weiter aufzuschließen. 
 Einen guten  Nährstoffschub an natürlichen Mineralien und gleichzeitig original EM-Mikroorganismen erhält das Beet durch  EMIKO UrgesteinsMehl .  Das UrgesteinsMehl wird einmal jährlich in der Vegetationszeit ausgebracht. Die Ausbringung hat sich im Frühjahr, zusammen mit der organischen Düngung, bewährt. Das rot-bräunliche Gesteinsmehl wird entweder vor dem Aufstreuen aufs Beet mit dem organischen Dünger gemischt (bitte jeweils die Mengen pro Quadratmeter aufeinander abstimmen!) oder Gesteinsmehl und Dünger werden nacheinander ausgestreut und durch das Einarbeiten gemischt. 
 Vor dem Einarbeiten von Bokashi oder Kompost und UrgesteinsMehl können alle Beete pro Quadratmeter zusätzlich mit 5 g  EM Super Cera C Pulver  oder  Granulat  bestreut werden, damit alle Bodenlebewesen von den positiven Schwingungen der effektiven Mikroorganismen profitieren können. Der Einsatz von Pulver oder Granulat bietet sich aus praktischen Gründen im Frühjahr an, ist jahreszeitlich aber unabhängig und kann auch im Herbst erfolgen.  Gut zu wissen:  Die energetische Kraft der EM-Keramiken bleibt über lange Zeit bestehen, sodass diese Anwendung nicht jährlich erfolgen muss. Verwenden Sie das Granulat, kontrollieren Sie einfach jährlich, ob Sie noch ausreichend &quot;Krümel&quot; im Boden finden. Vögel und andere Tiere das Gartens &quot;bedienen&quot; sich auch gerne mal am Granulat und nehmen es mit ihn ihre Brut- und Rückzugsorte. 
 Dicht bewachsene Beete und wie man hier EM einsetzt 
 In allen Beeten, in denen der Pflanzenbewuchs z. B. durch Bodendecker und Sträucher so dicht ist, dass die Erde weitgehend bis vollständig bedeckt ist, eignet sich der  EMIKO MikroDünger . Er wird&amp;nbsp;mit 10 ml und bis zu 5 Litern Wasser pro Quadratmeter für eine organische Frühjahrs-Düngung ausgebracht, die gleichzeitig effektive Mikroorganismen in den Boden bringt. 
 Alternativ können in solchen Beeten sehr gut  Bokashi-Depots  bzw. Depots mit EM-Kompost angelegt werden. Im Abstand von ca. 50 cm in alle Richtungen werden hierfür 15 bis 20 cm tiefe Löcher in den Boden gebohrt. Bei sehr durchlässigen Böden eignet sich hierfür ein Pfahl mit 5-7 cm Durchmesser, bei härteren und tonigen Böden kann ein Rohr mit ähnlichem Durchmesser benutzt werden. Das Loch wird mit einer Handvoll Bokashi oder EM-Kompost gefüllt und anschließend mit Erde verschlossen. 
 Wer dicht bewachsene Beete auf natürliche Weise mit weiteren Mineralien versorgen möchte, streut 200 g  EMIKO UrgesteinsMehl  pro Quadratmeter (in den Folgejahren 100 g / m 2 ) so nah es geht an der Bodenoberfläche aus und gießt anschließend mit der MikroDünger-Wasser-Lösung, um das Gesteinsmehl in den Boden zu bringen. 
 Von den positiven EM-Schwingungen können Mikroorganismen und Bodenlebewesen dicht bewachsener Flächen über das  EM Super Cera C Granulat  (50 g / 10 m 2 ) profitieren. Die kleinen, aber schweren Körnchen fallen von den Blättern auf den Boden und gelangen durch reges Bodenleben mit der Zeit in den Oberboden. 
 Gemüsebeete: Bei der Vorbereitung mit EM auf unterschiedliche Pflanzenansprüche eingehen 
 Gemüsepflanzen lassen sich in Stark-, Mittel- und Schwachzehrer gliedern. Damit alle Pflanzen über das Jahr hinweg optimale Bedingungen im Beet vorfinden, macht es Sinn, eine Anbauplanung zu erstellen und sich Gedanken zu machen, in welchen Teilen des Beetes welche Pflanzen (nacheinander) angebaut werden sollen. 
  Um einzelne Teile des Gemüsebeetes im Frühjahr individuell vorbereiten zu können, beziehen sich die folgenden Angaben jeweils auf einen Quadratmeter. Die Vorbereitungen sollten mindestens 14 Tage vor dem Pflanztermin durchgeführt werden.  
  Starkzehrer  (z. B. Tomaten, Zucchini, Brokkoli,…) benötigen viele Nährstoffe. 1-2 kg gekauftes Bokashi, alternativ selbst hergestelltes Bokashi oder EM-Kompost sichern den Grundstock an Nährstoffen. Je nach Zustand des Bodens wird das Bokashi bzw. der Kompost direkt auf das Beet aufgebracht und leicht eingearbeitet. Bei schlechtem Boden ist eine Mischung mit hochwertiger Pflanzerde zu empfehlen, die als oberste Schicht auf das Beet aufgetragen wird. Die Fläche wird anschließend mit einer Lösung aus 20 ml  EMIKO Garten- und Bodenaktivator  und 1-2 Litern Wasser durchfeuchtet. Der Boden sollte bis zum Pflanztermin schön feucht bleiben, daher kann ein Vlies oder Mulch zum Schutz vor Austrocknen aufgelegt bzw. aufgebracht werden. 
  Mittelzehrer  (z. B. Kohlrabi, Möhren, Spinat,…) benötigen etwas weniger Dünger. Ihnen genügen oft schon die Nährstoffe, die nach Anbau eines Starkzehrers noch im Boden sind. Das ist besonders für die Anbauplanung wichtig zu wissen. Im Frühjahr werden die Beetbereiche für die Mittelzehrer einfach mit der Hälfte Bokashi oder EM-Kompost (ca. 500 g / m²) versorgt und mit der EM-Wasser-Lösung durchfeuchtet. 
  Schwachzehrer  (z. B. Bohnen, Erbsen, Erdbeeren,…) bevorzugen magere Böden. Bereiche des Gemüsebeetes für diese Pflanzen werden lediglich mit 20 ml EMIKO Garten- und Bodenaktivator und 1-2 Litern Wasser gut durchfeuchtet. 
  Für alle Kulturen sollten im Rahmen der Vorbereitung 200 g EMIKO UrgesteinsMehl&amp;nbsp;pro Quadratmeter (in den Folgejahren 100 g pro Quadratmeter) eingearbeitet werden.  
 Im Wachstum werden alle Kulturen bei Bedarf mit EMIKO MikroDünger gegossen und mit  EMIKO PflanzenFit  besprüht. Sofern das Beet nicht vorbereitet werden konnte, werden alle Kulturen ihrem Bedarf entsprechend häufiger mit  MikroDünger  versorgt. Pro Quadratmeter Beetfläche können 5 g  EM Super Cera C Pulver  oder  Granulat  für die positive Schwingungsübertragung der original EM auf das Bodenleben eingearbeitet werden. 
 Erde für Blümentöpfe, -kübel und Balkonkästen mit EM aufwerten 
  Mit Bokashi:  Wie auch im Gemüsebeet, sollte die Erde für Blumenkübel, Balkonkästen und Co. mindestens 14 Tage vor dem Pflanzen vorbereitet werden. Hierzu werden 20 Liter Blumenerde mit 500 g Bokashi (verfügbar in den Sorten  Schwarzerde  und  pflanzlicher Dünger ) und optional 20 g EM Super Cera C Pulver oder Granulat in einer Schubkarre gemischt und evtl. etwas angefeuchtet, sofern die Erde zu trocken ist (Test: schneeballgroße Kugel aus dem Gemisch formen – die Kugel sollte wieder zerfallen, wenn man sie leicht berührt). Das Gemisch kann in der Schubkarre ruhen oder – sofern man noch mehr Pflanzerde vorbereiten möchte – in Eimer, Müllsäcke oder Kübel gefüllt werden. Die Erde sollte abgedeckt werden, damit sie vor dem Austrocknen oder Regenwasser geschützt ist, sie muss aber nicht luftdicht lagern. Während der Lagerung erwärmt sich der Boden und auf der Oberfläche kann sich ein weißlicher Belag bilden. Es handelt sich hierbei nicht um Schimmel, sondern um die Aktivität einer bestimmten EM-Hefe. 
  Mit EM-Kompost:  Gut verrotteter EM-Kompost kann direkt zum geplanten Pflanzzeitpunkt mit Blumenerde vermischt werden. Auf einen 20 Liter-Sack Blumenerde werden 500 g Kompost und optional 20 g EM Super Cera C Pulver oder Granulat gerechnet. 
  Für Eilige:  Wer keine Zeit hatte, Blumenerde vorzubereiten und keinen Kompost hat, kann in Kübeln und Kästen dennoch Bokashi (z. B.  Bokashi Schwarzerde ) verwenden. Hierzu wird zunächst etwas Blumenerde in das Behältnis gefüllt. Es folgt eine Schicht Bokashi, auf die mindestens nochmal 5 cm Blumenerde gegeben wird. Darauf wird die Pflanze gesetzt, deren Wurzeln einige Zeit brauchen, bis sie zum Bokashi gelangen. Der saure pH-Wert des Bokashis hat sich bis dahin neutralisiert, kann den Pflanzenwurzeln nicht mehr schaden und das Bokashi-Depot versorgt langanhaltend mit Nährstoffen und regt gleichzeitig das Wurzelwachstum an. 
 Die erste EM-Gabe für den Rasen schon im zeitigen Frühjahr! 
 Beim Rasen sollte unterschieden werden, ob er im Vegetationsverlauf gemäht oder gemulcht wird. Die Mähtechnik hat Einfluss auf den Nährstoffbedarf und in welcher Menge die im Boden lebenden Mikroorganismen mit EM unterstützt werden sollten, damit stets ausreichend Nährstoffe mineralisiert werden können. 
 Der gemulchte wie auch der im Jahresverlauf gemähte Rasen erhält zu Vegetationsbeginn  eine Dünger-Startgabe mit  EMIKO MikroDünge  r und optimal 200 g  EMIKO UrgesteinsMehl  pro Quadratmeter. Da der gemähte Rasen im Vegetationsverlauf einen höheren Bedarf an zugeführten Nährstoffen hat, wird ein Liter EMIKO MikroDünger zusammen mit ca. 50 Litern Wasser auf 100 m 2  ausgebracht. Der gemulchte Rasen erhält 0,5 Liter MikroDünger mit derselben Menge Wasser. Egal welche Mähtechnik genutzt wird: Zusammen mit dem EMIKO UrgesteinsMehl können auch 500 g  EM Super Cera C Pulver  pro 100 m 2  ausgebracht werden. Das Pulver aus EM-X Keramik verbessert durch seine guten EM-Schwingungen die Lebensbedingungen für alle Bodenlebewesen. 
 Anzucht von Pflanzen im Frühjahr 
 Schon im Februar und März kann im Haus begonnen werden, eigene Gemüsepflanzen oder Blumen vorzuziehen. Ist es draußen sicher frostfrei, kann auch im Gewächshaus oder im geschützten Frühbeet vorgezogen werden. Langjährige EM-Anwender schwören darauf, die zur Aussaat bestimmten Samen vorher leicht mit Wasser zu befeuchten und mit EM Super Cera C Pulver zu bestäuben. Die positiven EM-Schwingungen sollen die Keimfähigkeit der Samen verbessern, die anschließend in Anzuchterde ausgesät werden. 
 Für die Anzucht von Pflanzen sollte kein Bokashi in die Erde gemischt werden. Wenn das Bokashi noch nicht weit genug umgesetzt ist, ist es einerseits noch zu sauer und kann kleinste Wurzeln verätzen. Andererseits kann es passieren, dass die Samen beginnen zu fermentieren. Alle jungen Pflänzchen werden 1x wöchentlich mit einer Verdünnung von 10 ml EMIKO Garten- und Bodenaktivator auf einen Liter Wasser gegossen. In der Zwischenzeit wird mit  EM-X Keramik Pipes  energetisiertem Wasser gegossen und die Blätter möglichst täglich fein besprüht. Sobald die ersten Primärblätter da sind (Blätter, die nach den Keimblättern wachsen), kann auch der Einsatz von  EMIKO PflanzenFit  beginnen. Halten Sie hier unbedingt die Dosieranweisung ein, da PflanzenFit ein sehr starkes Konzentrat ist und sonst die zarten ersten Blättchen verbrennen können. 
 Fazit: 
 Bereits im Frühjahr beginnt der Einsatz der original EM-Produkte für den gesamten Garten. Der Schwerpunkt liegt in allen Beeten auf der organischen Düngung mit Bokashi, EM-Kompost oder EMIKO MikroDünger und der gleichzeitigen Versorgung mit natürlichen Mineralien und gezielten Bodenverbesserung durch EMIKO UrgesteinsMehl. Rasenflächen werden organisch flüssig mit EMIKO MikroDünger gedüngt und ebenfalls mit EMIKO UrgesteinsMehl versorgt.&amp;nbsp;Zeitgleich zur organischen Düngung gelangen über diese Maßnahmen lebende original EM in den Boden. So wird das Bodenleben unterstützt, aktiviert und der Umbau des organischen Materials zu pflanzenverfügbaren Nährstoffen sowie der Humusaufbau gefördert. Im Vegetationsverlauf wird das Bodenleben regelmäßig weiter mit EMIKO Garten- und Bodenaktivator unterstützt und nach Bedarf mit flüssigem EMIKO MikroDünger organisch gedüngt. 
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                            <updated>2020-03-03T13:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Maßnahmen zur Bodenverbesserung im Garten planen</title>
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                                            Wenn die Beete im Garten noch weitgehend leer sind, dann ist ein guter Zeitpunkt, die diesjährigen Maßnahmen zur Verbesserung des Bodens zu planen. Das Ziel soll heißen: Humus aufbauen, damit sich alle Pflanzen gut entwickeln. Doch bevor die komplexen Mechanismen zum Humusaufb...
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                 Humus ist der Schlüssel zur Bodenfruchtbarkeit 
 Wer in seinem Gartenboden Humus aufbauen und somit die Fruchtbarkeit steigern möchte, braucht möglichst viel pflanzliches Material, das durch aktives Bodenleben zu Humus aufgebaut werden kann.  Jeder Halm, jedes Blättchen und jeder Stängel sollte im Jahresverlauf daher im Garten verbleiben,  damit der Zustrom an organischer Masse nicht abreißt. 
 Ob das pflanzliche Material direkt als Mulch auf den Beeten verbleibt,  zu EM-Kompost  oder  zu Bokashi  veredelt werden sollte, das ist nicht nur eine Arbeits- und Zeitfrage, sondern auch vom Bodenzustand abhängig. Bisher  noch nicht so aktive Böden profitieren in den ersten Jahren nämlich ganz besonders, wenn sie „EM-vorverdautes“ Material und bodenverbesserndes  EMIKO UrgesteinsMehl  bekommen . Regenwürmer finden damit bereits alles vor, was sie in wertvolle Ton-Humus-Komplexe umwandeln. 
 Was man zudem braucht, ist Geduld. Denn Humusaufbau ist keine Frage von wenigen Wochen – wobei es sich gezeigt hat, dass es mit der Hilfe von EM Effektive Mikroorganismen bedeutend schneller geht als ohne. 
 Geschichte und aktuellen Zustand des eigenen Bodens kennen 
 Damit die richtigen Maßnahmen zum Humusaufbau im Garten geplant werden können, sollte die Geschichte des eigenen Bodens bekannt sein und der aktuelle Zustand bestimmt werden. Um geeignete Schlüsse ziehen zu können, ist es hilfreich, sich folgende Fragen zu beantworten: 
 
 Wie intensiv ist der Garten in der Vergangenheit bewirtschaftet worden? Zum Beispiel: · Entwickelte er sich eher extensiv, also weitgehend ohne pflegerische Maßnahmen? · Wurde viel (mineralisch) gedüngt und vielleicht auch auf chemische Pflanzenschutzmaßnahmen zurückgegriffen? · War es ein reiner Ziergarten oder wurden auch Teile als Nutzgarten mit intensivem Nährstoffbedarf bewirtschaftet? 
 Welche Pflanzen sind vorhanden? Zum Beispiel: · Kommen immer wieder Unkräuter/-gräser wie Giersch, Brennnesseln, Quecke oder Ackerschachtelhalm durch, die als Zeigerpflanzen Hinweise auf den Bodenzustand geben? Tipp: Einfach mal im Internet nach „Zeigerpflanzen Garten“ suchen. · Sind alle gesetzten Pflanzen heimisch oder befinden sich auch „Exoten“ mit besonderen Ansprüchen im Garten? · Sind die Beete weitgehend bedeckt und nur wenig Erde sichtbar, oder ist der Garten eher spärlich bepflanzt? · Welchen Nährstoffbedarf haben die verschiedenen vorhandenen Pflanzen? 
 Wie häufig wurde bisher organisches Material wie Kompost eingearbeitet oder Mulch aufgebracht? Wurden Garten- und Küchen-„Abfälle“ über die Biotonne oder die Grünschnitt-Deponie entsorgt oder bereits zu eigenem pflanzlichen Dünger aufgewertet? 
 Ist der Garten schon über Jahrzehnte Garten gewesen oder war er in jüngster Vergangenheit z. B. noch Ackerboden? Könnten „Altlasten“ wie Bodenverdichtungen, Giftstoffe (z. B. Abbauprodukte aus Pflanzenschutzmitteln / nachlässig entsorgte Kunststoffe) oder Bauschutt Probleme bereiten? 
 Ist schon mal der pH-Wert des Bodens bestimmt oder der Mineralgehalt untersucht worden? 
 Spatenprobe: Wie dick ist die Humusschicht? Ist überhaupt etwas davon zu sehen? Gibt es in den Beeten eine Streuauflage von abgestorbenem, in der Verarbeitung befindlichem Pflanzenmaterial, in der sich auch kleine Tierchen befinden? Und sind weiter unten viele Regenwürmer angesiedelt? 
 Riechen und fühlen: Ein humusreicher Boden riecht leicht herb nach Wald, ist von dunkelbrauner Farbe und zerfällt angenehm krümelig in der Hand. 
 
 Auf diese Weise kann man durch Nachforschungen schon hilfreiche Erkenntnisse dazu sammeln, ob der Boden eher gut oder schlecht mit pflanzlichem Material für den Humusaufbau versorgt ist und wie es um die Voraussetzungen für reiches Bodenleben bestellt ist. 
 Maßnahmen für die verschiedenen Böden 
 Je nachdem, wie das Ergebnis der eigenen Bodenbeurteilung ausgefallen ist, helfen die folgenden Maßnahmen bei Humusaufbau für 
  eher körnige/sandige/leichte Böden:  Sie sind stark wasserdurchlässig, trocknen leicht aus, können schlecht Nährstoffe halten und wenn sie nicht regelmäßig organisches Pflanzenmaterial für die Ernährung der Bodenlebewesen erhalten, sind sie häufig nicht sehr „lebendig“. 
 Um diese Böden zu verbessern, muss auf einen steten Zustrom von Organik geachtet werden. Weil sie weniger von Bodenlebewesen und Mikroorganismen besiedelt sind, sollten diese Maßnahmen erfolgen: 
  Beete:  1x jährlich (zeitiges Frühjahr oder Herbst) 500 g „vorverdautes“ Pflanzenmaterial pro Quadratmeter in Form von EM-Kompost oder  Bokashi , gemischt mit 200 g (im Folgejahr 100 g)  EMIKO UrgesteinsMehl  oberflächlich ausstreuen und nach Möglichkeit etwas einarbeiten. Bei Trockenheit mit 20 ml  EMIKO Garten- und Bodenaktivator  / m² plus Wasser angießen. 
 Während der Vegetationszeit (April bis September) alle vier Wochen mit Garten- und Bodenaktivator gießen, um den Strom positiver Mikroorganismen, die Umsetzung des zugeführten organischen Materials nicht abreißen zu lassen und die Vermehrung weiterer Bodenlebewesen zu unterstützen. 
  Nutzgarten:  wie Beete, jedoch bis 1000 g EM-Kompost oder Bokashi pro Quadratmeter. Starkzehrende Pflanzen ggf. zusätzlich mit  EMIKO MikroDünger  versorgen. 
  WICHTIG:  Alle Beete sollten oberflächlich stets vollständig bedeckt sein – mit Pflanzen oder Mulch. Als Schutz 
 
 vor Bodenerosion, 
 Ausschwemmung von kleinsten pflanzlichen Partikeln und Nährstoffen, 
 Austrocknen und 
 als Lebensraum für Kleinstlebewesen. 
 
  Rasenflächen:  sollten grundsätzlich gemulcht werden, damit organisches Material in den Boden kommt; aufgrund geringer Aktivität im Boden sollte der Rasen jedoch unbedingt alle vier Wochen mit zwei Litern EMIKO Garten- und Bodenaktivator zusammen mit 100 Litern Wasser pro 100 m² gegossen oder besprüht werden. Zu Beginn der Vegetation kann mit EMIKO MikroDünger gedüngt werden, damit das Wachstum gut in Gang kommt. 
 Sehr schwache Rasenflächen auf leichten Böden können pro 100 m² mit 10 Liter EMIKO Bokashi Schwarzerde (ein Beutel) und 10 kg EMIKO UrgesteinsMehl (zwei Eimer) unterstützt werden. Das Schwarzerde-Bokashi bringt neben dem organischen, EM-fermentierten Material auch Bio-Holzkohle in den Boden, in der sich die EM und vorhandene Boden-Mikroorganismen sehr gut ansiedeln. Das Bokashi hat demnach stark bodenverbessernde Eigenschaften und regt eine schwache und zahlenmäßig geringe Mikrobiologie an. 
  eher klebrige/tonige/verdichtete Böden:  Tonige Böden neigen zu Verdichtungen mit einer geringen Wasserdurchlässigkeit und zuweilen staunassen Bereichen. Die plättchenartige Struktur der Tone, die sich horizontal aufeinander ablagern können, ist der Grund. Tonige Böden bieten aufgrund ihrer großen Oberfläche jedoch auch ein sehr gutes Potenzial für einen hervorragenden Boden, sofern sie mikrobiell aktiv, von reichlich Kleinstlebewesen besiedelt und langsam aber stetig mit Organik versorgt werden. 
  WICHTIG:  Die mikrobielle Aktivität in Gang bringen und erhalten steht bei tonigen Böden an erster Stelle. Unmittelbar mit der Zufuhr einer größeren Menge organischen Materials zu beginnen, kann Fäulnis verursachen, weil die Mikrobiologie überfordert ist. Bei stark tonigen Böden wird daher zunächst reichlich mit Garten- und Bodenaktivator und nur mäßig mit vorverdautem organischem Material (Bokashi oder EM-Kompost) gearbeitet. 
  Beete und Nutzgarten:  Im zeitigen Frühjahr werden 200 g Bokashi oder EM-Kompost und 200 g EMIKO UrgesteinsMehl pro m² (im Folgejahr 100 g/m²) ausgebracht und gut eingearbeitet. Das Bokashi Schwarzerde ist aufgrund des bodenverbessernden Kohle-Anteils besonders zu bevorzugen. Alternativ kann auch das zusätzliche Einarbeiten reiner Kohle als Lebensraum für Mikroorganismen und für bessere Durchlässigkeit hilfreich sein. Alle Beete werden während der Vegetationszeit im 14-tägigen Rhythmus mit 20 ml EMIKO Garten- und Bodenaktivator plus Wasser / m² gegossen. 
 Auf allen freien Flächen sollte im Herbst, möglichst mehrere Jahre hintereinander, eine tiefwurzelnde Zwischenfrucht (z. B. Ölrettich) ausgesät werden. Die kräftigen Wurzeln der weitgehend abfrierenden Pflanzen schaffen „Bohrlöcher“ für Wasser, EM, Luft, Lebewesen, die Wurzeln nicht so kräftiger Pflanzen und sie liefern Organik für den Boden. Mechanisch verdichtete, tonige Böden (Neubaugebiete!) werden ebenfalls im ersten Jahr mit einer Zwischenfrucht aufgewertet. Im Frühling werden die verbleibenden oberirdischen Pflanzenreste gehäckselt und verrotten mit den unterirdischen Pflanzenteilen fäulnisfrei mit Hilfe des  EMIKO Garten- und Bodenaktivators  auf der Fläche. 
 Erst wenn die tonigen Erdklumpen beginnen zu zerfallen (nehmen Sie Erde in die Hand und zerkleinern Sie einen Erdklumpen – Sie werden im zweiten EM-Jahr bereits deutliche Unterschiede feststellen), erhöhen Sie die Zufuhr mit organischem Material. 
  Rasenflächen:  werden zunächst nur gelegentlich gemulcht aber ebenfalls etwa 14tägig mit zwei Litern EMIKO Garten- und Bodenaktivator zusammen mit 100 Litern Wasser pro 100 m² gegossen oder besprüht. Im Frühjahr ausgebracht, hilft das&amp;nbsp; EMIKO UrgesteinsMehl  auf Rasenflächen die Mineralversorgung und den Boden-pH-Wert zu verbessern. Prüfen Sie nach einem Jahr durch Spatenprobe und Test mit den Händen auch hier, ob sich der Boden bereits krümeliger zerteilen lässt. Ist das der Fall und sind Regenwürmer vorhanden, kann häufiger gemulcht werden, um den Humusaufbau nun mit höherem Tempo voranzutreiben. 
  eher muffig/faulig riechende Böden &amp;amp; belastete Böden:  Negative, fäulnisbildende Mikroorganismen verursachen den schlechten Geruch in solch einem Boden. Das organische Material fault unter Verlust von Nährstoffen, statt nährstoff- und humusaufbauend zu verrotten. In solch einem Boden ist nur schwaches Wachstum möglich, Pflanzen kümmern und werden schneller krank. 
 Ursächlich für die negative mikrobielle Besiedlung kommen Schadstoffbelastungen z. B. durch Schwermetalle oder Pestizide (auch in Hausgärten!) infrage, die zu einem Absterben positiver Mikroorganismen und Bodenlebewesen geführt haben. Eine Bodenanalyse kann Klarheit bringen, welche Stoffe im Boden vorhanden sind, was zunächst aber nichts an den ohnehin nötigen Maßnahmen zum Wiederaufbau eines aktiven (mikrobiellen) Bodenlebens ändert. 
 Die Maßnahmen selbst orientieren sich daran, ob es eher ein sandiger Boden oder ein toniger Boden ist.  Zu Beginn und über einen Zeitraum von 6-8 Wochen kann der wöchentliche Einsatz von Garten- und Bodenaktivator die abbauenden Prozesse stoppen.  
  TIPP:  Wenn sich der Geruch des Bodens deutlich verbessert hat, kann eine Bodenanalyse zeigen, ob die Fläche auch wieder als Nutzgarten verwendet werden kann. 
  Böden, die sich sehr faserig anfühlen:  Es handelt sich um eher leichte Böden, in denen das Bodenleben zwar fehlt, die grundsätzlich aber mikrobiell nicht negativ ausgestattet sind. Sie wirken wie Blumenerde direkt aus dem Gartenmarkt. Um das Bodenleben schnell zu aktivieren und Kleinstlebewesen in ihrer Vermehrung zu fördern, damit sich bisher ungenutzt angesammelte Pflanzenreste beginnen in Humus umzusetzen, sollte der  EMIKO Garten- und Bodenaktivator  ab 8 °C Bodentemperatur im zeitigen Frühjahr über 6-8 Wochen wöchentlich zum Einsatz kommen, damit der Rotteprozess in Gang kommt. Eine zusätzliche Gabe von Organik ist zunächst nicht nötig. Ein akuter Nährstoffbedarf der Pflanzen wird mit EMIKO MikroDünger ausgeglichen, der aufgrund seines Gehalts an Vinasse zusätzlich das Bodenleben nährt. Alle Bodenlebewesen und Mikroorganismen profitieren sehr von etwas  EM Super Cera C Pulver , denn es erhöht ihre Aktivität und Regeneration durch ein positives Lebensumfeld mit guten EM-Schwingungen. 
 Fazit 
 Ohne die Zufuhr organischen Materials kann kein Humus aufgebaut werden. Beachtenswert hinsichtlich der jährlichen Art und Menge an organischem Material sind die Voraussetzungen, die der Boden aktuell aufweist. Ist der Boden mikrobiell bisher wenig aktiv, sollte zum Beispiel „EM-vorverdautes“ Bokashi oder EM-Kompost verwendet werden, weil ansonsten Fäulnis im Boden droht. Leichte Böden benötigen für den Humusaufbau mehr Organik als schwere Böden. Fakt ist: Zu viel Humus im Boden gibt es nicht und optimal sind geschlossene Nährstoffkreisläufe im Garten, in denen jedes kleine Blättchen wieder im eigenen Garten umgesetzt wird. 
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                            <updated>2020-02-19T17:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">OSiBA Bomito zur äußeren Anwendung auf der Haut</title>
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                                            Heil- und Tonerden sind in der Naturheilkunde sehr beliebt. Ihre positiven Eigenschaften beruhen auf der hohen Bindungsfähigkeit der feinen Tonteilchen. Diese Teilchen haben eine große äußere Oberfläche und sehr viele kleine Kanäle im Inneren. OSIBA Bomito erreicht im nassen Z...
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                 Äußere Anwendung bei Hautproblemen oder Problemen im Gewebe: 
 Mischen Sie OSIBA Bomito mit Wasser und tragen es auf die Haut auf. Durch die große Oberfläche zusammen mit der Flüssigkeit entsteht eine angenehme Verdunstungskälte auf der Haut. OSIBA Bomito kann auch für Auflagen genutzt werden: Mit heißem oder kaltem Wasser zu einem Brei verrühren und auf eine Mullkompresse auftragen. Auf die gewünschte Stelle legen und mit einem Tuch abdecken. 
 Zur Pflege der Gesichtshaut: 
 1-2 Messlöffel OSIBA Bomito mit 1-2 TL Olivenöl vermischt eignet sich für die milde Reinigung. Sanft im Gesicht verteilen und anschließend mit warmem Wasser abspülen 
 Rezept für eine besondere Hautcreme mit OSIBA Bomito: 
  Sie benötigen:  
 
 50 ml Milch 
 100 ml Öl (z.B.  Olivenöl , Mandelöl oder Distelöl) 
 3 Meßlöffel  OSIBA Bomito  
 ca. 10 Sprühstöße  EMIKO Ur-Meersalz  
 20 Tropfen ätherisches Öl nach Wahl 
 
 Das ätherische Öl unterstützt die Haltbarkeit und kann der Creme einen angenehmen Duft geben. Achtung: ätherische Öle können Allergien auslösen! 
  Zubereitung &amp;amp; Aufbewahrung  Die Creme wird wie eine Mayonnaise mit dem Pürierstab zubereitet. Bitte schäumen Sie die Milch in einem hohen Becher auf. Geben Sie das Öl tropfenweise hinzu und verrühren es jedes Mal gründlich. Wenn die Creme anfängt, dick zu werden, OSiBA Bomito sorgfältig einrühren. Zum Schluss das Salz und das ätherische Öl unterrühren. Die Creme hält sich im Kühlschrank ca. 2 Wochen. Um die Haltbarkeit zu verlängern, entnehmen die die Creme bitte mit einem Löffel oder Spatel, nicht mit den Fingern. 
  Anwendung:  Die Creme kann als Gesichtsmaske bei trockener Haut genutzt werden, als Hand- und Fußmaske dienen (hier am besten über Nacht einwirken lassen), trockene Hautstellen (Ellenbogen, Knie) wieder geschmeidig machen, oder zur Massage angewendet werden.  Bitte bereiten Sie diese Creme immer nur für Ihren Eigenbedarf zu!  
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            <title type="text">Wie füttere ich ältere Hunde?</title>
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                  Ältere Hunde neigen häufiger zu Übergewicht, haben vermehrt Probleme mit Gebiss oder Gelenken und werden allgemein ruhiger. Der Stoffwechsel wird langsamer und der Darm kann träge werden. Die Rationszusammenstellung sollte dem geänderten Bedarf entsprechend angepasst werden. Das übliche Futter in der Menge zu reduzieren genügt nicht. Lesen Sie, was es im Detail zu berücksichtigen gibt, bei welchen Futtermitteln Vorsicht geboten ist und welche Rolle effektive Mikroorganismen bei der Fütterung des Hundeseniors spielen können.  
 Alterserscheinungen beim Hund 
 Ab wann ein Hund als ‚alt‘ gilt, ist nicht von seinem Alter in Jahren, sondern vielmehr von seiner körperlichen Verfassung abhängig. Hersteller von Futter- oder Pflegeprodukten behaupten gerne, dass Hunde bereits mit sechs bis acht Jahren beginnen zu altern. Fakt ist, dass Hunde, die bereits in jungen Jahren artgerecht ernährt und gehalten wurden, oft erst jenseits des zehnten Geburtstages sichtbare Alterserscheinungen bekommen. Wann und in welchem Ausmaß der Hund beginnt zu altern, ist zudem genetisch bedingt. Darüber hinaus altern große Rassen schneller als kleine Rassen. 
 Eine typische Alterserscheinung ist die verminderte Aktivität. Alte Hunde werden gemütlicher. Damit einhergehend neigen ältere Hunde eher zu Übergewicht als junge Hunde. Das Alter kann sich ansonsten unterschiedlich bemerkbar machen: 
 
 Gelenke schmerzen, die Beweglichkeit nimmt ab und die Muskulatur wird weniger. 
 Weil die Enzymproduktion nachlässt, arbeitet der Darm weniger effektiv. Die Verwertung der Nahrung kann dann Probleme bereiten und Blähungen, Verstopfung, Durchfall etc. können entstehen. 
 Augen und Gehör-, später auch der Geruchssinn werden schlechter. 
 Der Stoffwechsel wird langsamer, eventuell sinkt die Leistungsfähigkeit von Nieren, Leber und Bauchspeicheldrüse. 
 Die Anzahl der Geschmacksnerven nimmt ab und die Speichelsekretion lässt nach; der Hund wird eventuell wählerischer in seiner Futterauswahl. 
 Die Zähne sind abgenutzt, einzelne fehlen vielleicht; Zahnstein und Zahnfleischentzündungen können auftreten. 
 Das Immunsystem arbeitet nicht mehr so effektiv und die Anfälligkeit für Krankheiten steigt. 
 Das Fell wird, beginnend am Kopf, langsam weiß. 
 
 Wie sollte die Ration für den alten Hund zusammengesetzt sein? 
 Der tägliche Energiebedarf alter Hunde ist vergleichsweise geringer, denn er bewegt sich nicht mehr so viel wie ein junger Hund. Das übliche Futter in der Menge einfach zu reduzieren, ist aber keine Lösung. In dem Fall ergäbe sich eine dauerhafte Unterversorgung mit Eiweiß, Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen.  Eine genaue Berechnung, dem Gewicht des Tieres entsprechend , macht also Sinn. Gute Ernährungsberater mit einer umfangreichen, fundierten Ausbildung und dem Schwerpunkt BARF findet man zum Beispiel auf der Seite  barfberater.de . 
 Eine  vielseitig zusammengesetzte Ration  verhindert, dass der alte Hund seinen Appetit verliert. Der Napf sollte also nicht jeden Tag dasselbe parat halten. Bei der Rohernährung dürfte das keine Schwierigkeit sein. Hochwertige Nassfutter können z. B. gelegentlich mit Hüttenkäse, Quark, einem Ei oder Thunfisch aufgepeppt werden.  Wie man ein gutes Dosenfutter erkennt , hat Barf-Expertin Nadine Wolf in ihrem Blog zusammengetragen. 
 Der alternde Darm erhält Unterstützung über das  PetCare Bio Ergänzungsfuttermittel flüssig  oder das schrotartig-feuchte  PetCare Bokashi .  Die EM-Produkte verhindern Fäulnis und somit die Vermehrung unerwünschter Bakterien, ergänzen natürliche (zellschützende) Antioxidantien, Enzyme, Vitamine und Aminosäuren und fördert die im Darm erwünschten Bakterien.  Die Darmflora ist nicht nur maßgebend für die Verdauung und für die Aufnahme von Nährstoffen zuständig, sondern auch ausschlaggebend für ein gut arbeitendes Immunsystems. EM-Produkte der PetCare-Serie können täglich und dauerhaft zugefüttert werden. 
 Alte Hunde brauchen hochwertiges Eiweiß 
 Zum Aufbau und zur Erhaltung von Gewebe benötigt der Hundekörper hochwertiges tierisches Eiweiß. Der&amp;nbsp; langsamere Stoffwechsel führt dazu, dass eine geringere Menge Nahrungseiweiß verwertet und in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden kann. Ein  ausreichender Eiweißgehalt ist in der Ration für alte Hunde daher besonders wichtig . Zu wenig Eiweiß kann den Alterungsprozess beschleunigen und das Immunsystem beeinträchtigen. 
 Dass hohe Eiweißgehalte in der Ration zu Nierenerkrankungen führen, oder eine vorhandene Problematik verschlimmern, ist wissenschaftlich mehrfach widerlegt. Dennoch hält sich diese Befürchtung hartnäckig. Was zu bedenken ist: Bei einer vorhandenen Nierenerkrankung sind die Blutwerte des Tieres genau zu beobachten. Ein genauer Ernährungsplan vom Profi kann gegebenenfalls eine bedarfsgerechte Eiweißmenge und einen reduzierten Phosphorgehalt berücksichtigen. Auch die gezielte Ergänzung bestimmter Vitamine und Spurenelemente ist in solch einer Ration wichtig. 
 Welche Futtermittel sind für den alten Hund geeignet, welche nicht? 
 In freier Natur ändert sich das Nahrungsspektrum einer Tierart nicht mit dem Alter. Daher können prinzipiell alle Futtermittel, die für den jungen Hund geeignet sind, auch dem alten Hund gefüttert werden. Aufgrund der veränderten Bedürfnisse ist lediglich die Zusammenstellung anzupassen bzw. sind manche Futtermittel nur in geringen Mengen zu füttern. 
 Knochen sind nur noch in Maßen bzw. aufgeteilt in kleinere Mengen geeignet. Der Hund kann sie bei Problemen mit dem Gebiss und durch geringeren Speichelfluss eventuell nicht mehr ausreichend zerkleinern. Verletzungen im Maul und dem weiteren Verdauungskanal sind daher nicht auszuschließen. Hinzu kommt eine trägere Darmtätigkeit, die Verstopfungen begünstigt. Hühnerhälse können beispielsweise recht bedenkenlos gefüttert werden. Ist das Gebiss zu sehr beeinträchtigt, können auch gewolfte Knochen oder Knochenmehle gefüttert werden, um die enthaltenen Nährstoffe zu ergänzen. 
 Um den Darm und die Bauchspeicheldrüse nicht unnötig zu belasten, sollten glutenhaltiges Getreide und sehr stärkehaltige Futtermittel aus der Ration gestrichen werden bzw. deutlich reduziert werden, sofern bisher gefüttert. 
 Futterumstellung beim alten Hund? 
 Sofern die Ration des Hundes derzeit noch aus einem Trocken- oder Dosenfutter besteht, das den o.g. Ansprüchen nicht gerecht werden kann, sollte eine Futterumstellung unbedingt in Betracht gezogen werden. Eine abwechslungsreiche Rohfütterung auf Basis einer berechneten Ration oder ein hochwertiges Nassfutter können der weiteren Gesundheit und Lebenserwartung des Hundes zuträglich sein. 
 Bedingt durch einen langsameren Stoffwechsel und mangelnde Produktion von Verdauungsenzymen und -säften, kann sich ein alter Hund mit einer Futterumstellung jedoch schon mal schwer tun. Vermehrte Gasbildung, zu dünner oder fester Kot, sowie Erbrechen können vorkommen. Eine langsame Umstellung und Gewöhnung, ggf. das Verschneiden mit dem gewohnten Futter über mindestens 14 Tage sollten daher eingeplant werden. Das  flüssige PetCare Ergänzungsfuttermittel  unterstützt den Darm idealerweise bereits 14 Tage vorher, während und weitere zwei bis drei Monate nach der Umstellung. 
 Parameter, die beim alten Hund kontrolliert werden sollten 
  Gewicht:  Zur Entlastung der Gelenke sollte der Hund kein Übergewicht haben. Dicke Hunde werden noch unbeweglicher als ohnehin durch ihr Alter bedingt. Die Kontrolle sollte etwa monatlich erfolgen. Das Gewicht wird in kg gemessen und dokumentiert. Kennt man das optimale Gewicht des Hundes nicht, gibt auch die Fettauflage auf den Rippen Aufschluss. Die Rippen sollten leicht ertastbar sein, wenn man mit der Hand am Körper des Hundes entlangfährt. Die Taille sollte von oben sichtbar sein. Doch auch ein zu geringes Gewicht kann aufgrund des langsameren Stoffwechsels und bei ohnehin schlankeren Rassen vorkommen. Eine Gewichtskontrolle sollte also auch bei schlanken Hunden erfolgen, deren Energie- und Nährstoffbedarf, ggf. anzupassen ist. 
  Zähne:  Das Gebiss sollte regelmäßig auf Zahnstein, entzündetes Zahnfleisch oder gar wackelnde Zähne überprüft werden. Idealerweise kennt der Hund das tägliche Zähneputzen. Die  EMIKOCare ZahnCreme neutral  eignet sich hierfür sehr gut und verbleibt nach dem Putzen für eine gute Wirksamkeit an den Zahnhälsen. Für eine gute Mikroorganismen-Flora im Maul sollte zwei bis dreimal pro Woche etwas PetCare Ergänzungsfuttermittel flüssig in den Wassernapf gegeben werden. Diese Verdünnung sollte nach spätestens 48 Stunden gewechselt werden; die Menge richtet sich nach dem Gewicht des Hundes. Entzündungen im Maul belasten den gesamten Organismus, insbesondere das Herz, und sollten in jedem Fall dem Tierarzt gezeigt werden. Er kann das Gebiss unter Vollnarkose (sofern der Hund soweit fit ist) komplett reinigen und lose Zähne entfernen. 
  Krallen:  Durch die verminderte Aktivität kann es sein, dass die Krallen zu lang werden. Steht der Hund entspannt, sollten sie den Boden nicht berühren. Ansonsten sollten sie vom Fachmann gekürzt werden. Zu lange Krallen sind unangenehm und schränken die Bewegung ein. 
  Blutwerte:  Bei auffälligen Tieren sollte eine Blutuntersuchung durchgeführt werden. Blutzuckerspiegel, Leber- und Nierenwerte, Schilddrüsenwerte und die Parameter für die Bauchspeicheldrüse können Hinweise auf eine bestehende Erkrankung geben und sind darüber hinaus ein wertvolle Grundlagen für eine professionelle Rationsberechnung. 
 Fazit: 
 Die Ration für alte Hunde sollte einen niedrigeren Energiegehalt, bei leicht erhöhtem Gehalt an Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen aufweisen. Für den Erhalt von Muskeln und Gewebe und um dem Abbau von Körpermasse entgegen zu wirken, sind hochwertige Eiweißquellen in der Ration unabdingbar. Die vom Profi berechnete z. B. Barf-Ration kann die Bedürfnisse des alten Hundes ideal abdecken, sorgt für Abwechslung im Napf und kann die Fresslust steigern. Futterumstellungen sind bei alten Hunden sehr behutsam durchzuführen. Wurde bisher Trockenfutter gefüttert, ist eine Umstellung für die weitere Gesundheit des Hundes jedoch empfehlenswert. EM-Produkte der PetCare Serie unterstützen den langsamer arbeitenden Darm, sind bei einer Futterumstellung hilfreich und werden zur Zahnpflege eingesetzt. 
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            <title type="text">Brot backen mit effektiven Mikroorganismen</title>
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                                            Zum Brot backen benötigt man Hefe, Sauerteig oder sogar beides. Erst durch die Arbeit von Mikroorganismen geht der Teig auf. Ihre Stoffwechselprodukte verbessern den Geschmack und den Nährstoffgehalt des Brotes. Je nachdem, was man für ein Brot backen möchte, können die origin...
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                  Zum Brot backen benötigt man Hefe, Sauerteig oder sogar beides. Erst durch die Arbeit von Mikroorganismen geht der Teig auf. Ihre Stoffwechselprodukte verbessern den Geschmack und den Nährstoffgehalt des Brotes. Je nachdem, was man für ein Brot backen möchte, können die original effektiven Mikroorganismen die Aufgaben von Hefe oder Sauerteig ergänzen oder sogar vollständig übernehmen. Das fanden bereits viele Hobby-Bäcker und langjährige EM-Kenner heraus. Doch nicht nur sie, auch professionelle Bäckereien, wie die Bäckerei &amp;amp; Meisterkonditorei „Café Muhs“ aus dem niedersächsischen Schulenberg, setzen seit Jahren auf die Kraft der EM bei ihren schmackhaften Broten. Bäckermeister Stefan Muhs hat uns ein paar Tipps verraten…  
 Bekömmlichere Brote dank EM 
 „Effektive Mikroorganismen holen einfach mehr raus aus unseren wertvollen Rohstoffen, machen das Brot sehr bekömmlich und unserer Meinung nach noch gesünder und aromatischer“, berichtet Stefan Muhs, Chef und Bäckermeister im Café Muhs über seine Erfahrung mit EM. Seit 2008 bereichern verschiedene EM-Brote die Auswahl in seinem beliebten Café an der Okertalsperre. 
 „Am liebsten mögen die Kunden unser EM Keimkorn Brot“, berichtet Stefan Muhs stolz. Hierfür lässt er Getreide über viele Stunden in EM-Wasser ankeimen, schrotet es anschließend mit einer Spezialmühle und gibt etwas Sauerteig, 1% Hefe, Salz, Roggenmehl und speziell hergestelltes EM-Getreide-Bokashi hinzu. 
 Besonderheiten von EM-Brot 
 „Der Teig geht besonders gut auf“, weiß Stefan Muhs zu schätzen. Im Vergleich zu einem guten Brot, was ohne EM gebacken wird, rieche und schmecke EM-Brot außerdem viel intensiver und aromatischer. Bei sachgerechter Lagerung hält sich das EM-Brot auch länger, haben Stefan Muhs und seine Kunden festgestellt. Er vermutet, dass die von den effektiven Mikroorganismen produzierten Antioxidantien eine wesentliche Rolle bei der Haltbarkeit spielen. Neben den Antioxidantien zählen Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren und Enzyme zu den Stoffwechselprodukten der effektiven Mikroorganismen und bereichern jedes Brot im Gehalt wertvoller Wirkstoffe für den menschlichen Körper. 
 Tradition gepaart mit neuesten Erkenntnissen aus der Ernährungswissenschaft 
 Bei Muhs hat das Bäckerhandwerk eine über 100jährige Familientradition. Im Jahr 1912 kaufte der Uropa von Stefan Muhs die damalige Gemeindebäckerei der Kommunion Oker. Mit dem „Café Muhs“ führt Stefan Muhs heute in vierter Generation weiter, was er 2011 von seinem Vater übernahm. 
 Bereits 1976 begann Bäckermeister und Konditor Adolph Muhs mit Vollkorn zu backen. Er entwickelte sein eigenes Verfahren, gekeimtes Getreide zu mahlen, um es für verschiedene Brotteige verwenden zu können. Seit über 20 Jahren wird bei Muhs schon so gearbeitet, wie nach heutigem Wissen moderner Ernährungsforschung als durchweg zukunftsweisend gilt:  Wässern, Ankeimen und Fermentieren von Getreide  macht es bekömmlicher, stellt dem Körper mehr wertvolle Nährstoffe zur Verfügung und baut Stoffe ab, die langfristig schädlich auf den Organismus wirken können. 
 Unter der Marke „Okertaler Keimkorn Brot“ vertreibt das Café Muhs diese mehrfach mit „sehr gut“ ausgezeichneten Brote. 
 Tipps zur Lagerung von Brot 
 Stefan Muhs empfiehlt nicht glasierte Ton- oder Steinguttöpfe mit Deckel (optimal aus EM-Keramik) zur Lagerung von vollständig ausgekühltem Brot. Sie können Feuchtigkeit binden und wieder abgeben, damit das Brot lange frisch bleibt. Gleiches gilt für Brotkästen aus Holz oder spezielle Brotsäcke aus Stoff. Wenn das Brot jetzt noch mit der Schnittfläche nach unten gelegt wird, ist es optimal vor Austrocknen geschützt und Vollkornbrote bleiben so bis zu einer Woche frisch. 
 In luftdicht verschlossene Plastiktüten oder Behälter gehört Brot nur, wenn es unmittelbar eingefroren werden soll. Zur Lagerung eignen sie sich nicht, denn wenn die Luft nicht zirkulieren kann, entsteht schnell Schimmel. 
 Einfaches Brotrezept mit EMIKOSAN 
 Dieses Brotrezept ist einfach, wird ohne Vorteig hergestellt und bedarf auch keiner langen Ruhezeiten. 
  Zutaten:  
 
 350 ml mit EM-X Keramik energetisiertes, lauwarmes Wasser 
 1 EL Öl (z. B. Raps- oder Olivenöl) 
 1 EL Apfelessig 
 500 g Weizenvollkornmehl, Dinkelvollkornmehl oder eine Mischung verschiedener Vollkornmehle (evtl. muss etwas mehr Wasser zugegeben werden) 
 1 Päckchen Trockenhefe oder ½ Würfel Frischhefe 
 1 ½ TL EMIKO Ur-Meersalz 
 1 TL Honig 
 1 ½ EL EMIKOSAN 
 nach Belieben verschiedene Kerne 
 
  So wird’s gemacht:  
 Alle Zutaten etwa 5-10 Minuten verkneten, bis ein homogener Teig entstanden ist. Teig an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen des Teiges verdoppelt hat. Anschließend nochmal ordentlich durchkneten, zu einem Laib formen oder in eine Brotbackform geben. Nochmals etwa eine halbe bis Stunde gehen lassen. Laib mit Wasser bepinseln, die Oberfläche mit einem scharfen Messer einschneiden und bei ca. 180° im vorgeheizten Ofen 60 Minuten backen. Eine mit Wasser gefüllte Schale auf dem Boden des Ofens lässt es nicht austrocknen. Das Brot ist fertig, wenn es sich hohl anhört, klopft man auf die Kruste. Vor dem ersten Anschneiden vollständig auskühlen lassen. 
 Fazit 
 EM-Brote sind bekömmlicher, aromatischer und haben durch die Stoffwechselprodukte der EM einen höheren Gehalt wertvoller Wirkstoffe wie Vitamine, Enzyme und Antioxidantien. Ein weiterer Vorteil ist die längere Haltbarkeit des Brotes, wie viele Kunden des Café Muhs und langjährige EM-Kenner berichten. 
 Wer nicht die Zeit hat, sein eigenes EM-Brot zu backen, kann im Online Shop des Café Muhs sein EM-Brot bestellen und sich schicken lassen. Montag bis Donnerstag werden Brote, Brötchen, Kuchen und andere Leckereien verschickt:&amp;nbsp; www.keimkornbrot.de/embackwaren  
  Tipp:  Wer wissen möchte, wie man Getreide - außer für Brote - für den menschlichen Verzehr mithilfe der EM bekömmlicher machen kann, sollte auch unseren Beitrag  Wässern, Ankeimen und Fermentieren von Getreide &amp;nbsp;lesen. 
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                            <updated>2019-12-09T12:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Wirkmechanismen von EM-X Gold</title>
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                                            Die Wirksamkeit von EM basiert auf Antioxidation, Deionisation und der Energiefreisetzung durch regenerative Schwingungen. Diese drei Wirkmechanismen werden von den Stoffwechselprodukten der effektiven Mikroorganismen erzeugt, aus denen EM·X Gold besteht. Wir erklären, was es ...
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                  Die Wirksamkeit von EM basiert auf Antioxidation, Deionisation und der Energiefreisetzung durch regenerative Schwingungen. Diese drei Wirkmechanismen werden von den Stoffwechselprodukten der effektiven Mikroorganismen erzeugt, aus denen EM·X Gold besteht. Wir erklären, was es mit den drei zunächst recht kompliziert klingenden Wirkmechanismen auf sich hat, die für unseren Körper so wertvolle Dienste leisten können.&amp;nbsp;  
 Da EM·X Gold aus Stoffwechselprodukten kleinster Lebewesen besteht, ist gut nachvollziehbar, dass die einzelnen Moleküle im Endprodukt entsprechend klein sind. Tatsächlich sind die Moleküle deutlich kleiner als die üblicherweise mit der Nahrung aufgenommenen Proteine. 95% der Moleküle in EM·X Gold sind so klein, dass sie von den Körperzellen direkt aufgenommen werden können und ihre Wirkmechanismen entfalten können: 
 Antioxidation 
 
 Alle Prozesse zur Energiegewinnung in unserem Körper benötigen Sauerstoff. Dabei entstehen als Zwischenprodukte immer auch hochreaktive und aggressive Formen des Sauerstoffs, denen ein Elektron fehlt – freie Radikale, die Körperzellen zerstören. Durch ungesunde Ernährung und/oder physischen und psychischen Stress kann es zu einem Überschuss an freien Radikalen kommen, die das Wohlbefinden langfristig beeinflussen und Prozesse im Körper beeinträchtigen können. 
 Antioxidantien geben diesen freien Radikalen Elektronen ab, ohne dabei selbst zum Radikal zu werden. Sie werden mit der Nahrung aufgenommen, können im Körper aber auch selbst hergestellt werden. Zu den wichtigsten mit der Nahrung aufgenommenen Antioxidantien gehören Vitamine und Enzyme, die im Körper direkt antioxidativ wirken können. Auch EM·X Gold enthält solche Antioxidantien in materieller Form. 
  Indirekte Antioxidantion  
 Der Großteil der antioxidativen Kapazität von EM·X Gold geht jedoch von seiner indirekten Wirkung im Körper aus: EM·X Gold befähigt den Körper, die für ihn richtigen und ganz individuellen Antioxidatien zu produzieren. Diese körpereigenen Antioxidantien sind ganz genau auf die aktuelle Situation des Körpers abgestimmt. Folglich wird der Körper in einen Zustand versetzt, sich bestmöglich selbst vor oxidativen Prozessen zu schützen. 
 Durch seine indirekte Antioxidationskraft unterscheidet sich EM·X Gold enorm von anderen Fermentationsprodukten, über die man seinen Körper lediglich mit materiellen Antioxidantien versorgen kann. 
 Deionisation 
 
 Die deionisierende Wirkung von EM ist für den menschlichen Körper sehr hilfreich, denn durch Deionisation wird es für ihn leichter, sich von schädlichen Stoffen zu befreien. Dabei kann es sich zum Beispiel um Schwermetalle oder chemische Rückstände von Medikamenten handeln, die häufig auch als „Schlacken“ bezeichnet werden. Grundsätzlich sind es Stoffe, die nach der Oxidation im Körper übrig geblieben sind, sehr klein sind und eine elektrische Ladung besitzen. Durch ihre Ladung gehen sie Bindungen mit anderen Elementen ein, werden im Gewebe eingelagert und können den Körper nicht verlassen. 
 EM&amp;nbsp;hat die Kraft, die Ladung dieser kleinsten Teilchen aufzuheben. Dadurch lösen sie sich und der Organismus kann sich ihrer entledigen. 
  Die Deionisation ist also eine perfekte Ergänzung zur Antioxidantion: &amp;nbsp;Antioxidantien schützen vor Oxidation und der Neuentstehung von Schlacken, Deionisation befreit den Körper von bereits oxidierten Stoffen. 
 Schwingungen 
 
 Prof Higa sagt, dass die Schwingungen der EM&amp;nbsp;Energie aufbauen, die sogar schädliche Energie neutralisieren kann. 
 Eine zentrale Rolle für die Entstehung dieser positiven Schwingungen spielen die Photosynthesebakterien in EM. Sie lösen eine Schwingung in dreidimensionaler Spiralform aus, durch die einerseits unmittelbar nutzbare, regenerative Energie produziert wird. Gleichzeitig kann schädliche Energie aufgenommen und in positive Energie gewandelt werden. 
  Schwingungsenergie wird durch Erhitzen erhöht  
 Die Schwingung von EM·X Gold wird vervielfacht, wenn es auf 80-90 °C erhitzt wird. In diesem Fall kann die Hitze als Energiequelle von außen genutzt werden, um die positiven Schwingungen zu erhöhen. Auch nach Erkalten von EM·X Gold bleibt diese vervielfachte, Energie spendende Schwingung erhalten. 
  Durch die Schwingungswirkung wird der Effekt von EM&amp;nbsp;insgesamt potenziert und ergänzt sich in einzigartiger Weise:  Antioxidantien schützen vor Oxidation und Zerfall, Deionisation befreit oxidierte Stoffe von ihrer Ladung und die freie, schädliche Ladung wird durch die Schwingungswirkung in positive Energie umgewandelt. Diese umgewandelte Energie steht dem Körper zusammen mit der ohnehin durch die Schwingung freigesetzte Energie für alle funktionalen und regenerativen Prozesse zur Verfügung. 
 
 
 
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                            <updated>2019-12-03T10:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Klauenpflege bei Rindern, Schafen und Ziegen mit EM</title>
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                  Die Klauengesundheit trägt wesentlich zum Wohlbefinden bei. Die tägliche Beobachtung der Tiere und die regelmäßige Überprüfung der unteren Gliedmaßen samt Klauen ist ein Muss in jedem erfolgreichen Betrieb. Original EM  &amp;nbsp;in die routinemäßige Pflege von Rindern, Schafen und Ziegen sowie aller Stalleinrichtungen integriert, verbessert den hygienischen Status und beugt etwaigen Klauenproblemen effektiv vor. An welchen Stellen sich im Betriebsablauf sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten für die helfenden Mikroorganismen ergeben, darüber informieren wir in diesem Beitrag.  
 Für gesunde Klauen muss die Hygiene im Stall stimmen 
 Kot und Urin, feuchte Liegeflächen und verdreckte Laufbereiche stehen in enger Verbindung zur Klauengesundheit. Für diese Tatsachen sind alle Betriebsleiter sensibilisiert. Dennoch ist Sauberkeit nur der erste Schritt und kann im Hinblick auf den mikrobiologischen Status weiter verbessert werden. Original EM und die in den Produkten enthaltene Milchsäure wirkt als natürliches Mittel, das schädliche Keime zurückdrängt, ohne gefürchtete Resistenzen zu erzeugen. Gleichzeitig wird mit positiven Mikroorganismen neu besiedelt.&amp;nbsp; Flächen, Böden, Stalleinrichtungen und Tiere können und sollten regelmäßig mit einem feinen Sprühnebel aus&amp;nbsp;  EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger  &amp;nbsp;und Wasser eingesprüht werden.  
  Boxenlaufställe: &amp;nbsp;Der Stall inklusive aller Liegeboxen, Laufflächen, Futtertisch und Inventar wird mindestens einmal wöchentlich mit einer 1:10 Verdünnung eingesprüht. 
  Tiefstreuställe:&amp;nbsp; Weil in der Tiefstreu eher das haut-, fell- und hornschädigende Ammoniak entsteht, sollte Fäulnis wirksam vermieden werden. Hier wird der Stall samt Einstreu eher zweimal wöchentlich mit einer 1:10 Verdünnung eingesprüht. 
  Wie oft gesprüht wird, richtet sich auch nach Wetter, Gesundheitsstatus der Tiere oder der Fliegenbelastung. &amp;nbsp;Bevor mit dem Einsatz von&amp;nbsp; EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger &amp;nbsp;begonnen wird, sollte eine Grundreinigung des Stalles mit dem unverdünnten Produkt erfolgen – nach Entfernen grober Verschmutzungen am Inventar und sämtlichen Einstreumaterialien. In der Folge muss mindestens einmal wöchentlich gesprüht werden; bedarf es die Situation, kann bis zu täglich gesprüht werden. 
 Betriebe, die schon länger auf effektive Mikroorganismen setzen, um die Hygiene im Stall zu verbessern, haben sich Vernebelungsgeräte angeschafft oder Leitungen mit Spritzdüsen unter der Stalldecke verlegt, über die das EM-Wasser-Gemisch regelmäßig und ohne großen Arbeitsaufwand vernebelt wird. 
  WICHTIG zu beachten: &amp;nbsp;Hergestellte Verdünnungen aus einem flüssigen EM-Produkt und Wasser müssen innerhalb von 48 Stunden verbraucht werden! 
 Pflegende Klauenbäder mit EM 
 Zur Hygiene im Stall gehören auch regelmäßig durchgeführte Klauenbäder – am besten an ca. drei Tagen pro Woche, sofern keine Probleme vorliegen. Diese können dann rein aus Wasser und EM bestehen. Pro 100 Liter Wasser wird mindestens 0,5 Liter EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger ins Wasser gegeben – also im Verhältnis von 1:200. 
 Die üblichen Empfehlungen für pflegende Klauenbäder gelten auch bei einem Klauenbad mit EM: 
 
 Mindestmaße einhalten, an Stellen positionieren, die die Tiere passieren MÜSSEN 
 nach höchstens 200 Tieren das Klauenbad wechseln 
 ein Vorbad mit reinem Wasser zur Vorreinigung der Klauen ist empfehlenswert 
 die Wanne sollte 10 bis 15 cm hoch gefüllt sein 
 
 Weitere vorbeugende und routinemäßige Pflegemaßnahmen mit EM 
  Für die Pflege von Haut, Fell und Klauen &amp;nbsp;kann die 1:10-Verdünnung aus&amp;nbsp; EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger &amp;nbsp;und Wasser verwendet werden, die auch im Stall zum Einsatz kommt. Das Abfüllen in eine handliche Sprühflasche empfiehlt sich beispielsweise für den Melkstand. Diese sollte auch bei der täglichen Kontrolle einzelner Tiere und Gruppen stets dabei sein, damit ggf. sofort gesprüht werden kann. 
 Bei der täglichen Kontrolle können kleinste Hautveränderungen z. B. am Kronsaum oder auch in der Fessel, an den Afterklauen und dazwischen schnell erkannt werden. Wer jetzt sofort mit der EM-Verdünnung sprüht, kann den Bereich effektiv vor der Besiedlung mit schädlichen Bakterien schützen. 
  Zur Reinigung kleinerer Haut-/Fellpartien &amp;nbsp;reicht ein sauberes Tuch, das mit der Lösung eingesprüht und durchfeuchtet wird. Ideal sind für diese Zwecke sog. Einmalwaschlappen, weil sie eine stabile Struktur haben. Nach der Reinigung wird die Hautpartie nochmals besprüht und soll an der Luft trocknen. 
 Die Lösung sollte auch&amp;nbsp; nach der funktionellen Klauenpflege großzügig auf den gesamten Bereich der unteren Gliedmaßen gesprüht werden . Bei bestehenden Problemen im Bereich der Klaue und ihrer umliegenden empfindlichen Haut helfen die folgenden Tipps. 
 EM-Tipps bei bestehenden Klauenproblemen 
  Creme-Rezept für Bereiche mit Haut und Fell &amp;nbsp;(Zwischenklauenspalt, Ballenspalt, Kronsaum, Fesselbeuge etc.); Haut/Fell vor dem Auftragen reinigen und trocknen: 
 
 500 g&amp;nbsp; EM Super Cera C&amp;nbsp;Pulver  
 20 ml Ringelblumentinktur 
 250 g Heilerde (z. B. von LUVOS) 
  EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger &amp;nbsp;dazugeben und vermischen, bis eine cremige Konsistenz entstanden ist 
 
 Die Creme trocknet an und bröckelt schließlich nach einiger Zeit ab. In der Regel ist ein Nachcremen nicht nötig, kann aber beliebig oft durchgeführt werden. Nachdem die Creme aufgetragen wurde, sollte sie unbedingt trocknen können. Klauenbäder sollten daher nach Möglichkeit für zwei Tage ausgesetzt werden. Bei der funktionellen Klauenpflege sollte die Creme immer parat sein. Kühl, dunkel und in einem fest verschließbaren Gefäß gelagert, hält sie sich vier Wochen und länger. Bei der Entnahme bitte stets einen sauberen Spatel o. Ä. benutzen, damit die Creme nicht verunreinigt wird. 
  Sprühen bei Klauenproblemen &amp;nbsp;ist täglich zu empfehlen. Da pures EM durch den niedrigen pH-Wert auf der Haut brennen kann, wird weiterhin mit der Verdünnung gearbeitet. Die häufigere Anwendung kann negative Keime effektiver verdrängen. Gleichzeitig aufgestellte Klauenbäder mit EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger verbessern den Effekt. 
 Obligatorische Maßnahmen in der Klauenpflege 
 Abgesehen von den genannten EM-Maßnahmen sind diese Maßnahmen von entscheidender Bedeutung für gesunde und widerstandsfähige Klauen: 
 
 2 – 3 Mal jährlich funktionelle Klauenpflege vom Profi 
 wiederkäuer- und leistungsgerechte Fütterung, optimal ergänzt durch&amp;nbsp; EMIKO&amp;nbsp;Bio ErgänzungsFuttermittel für Nutztiere &amp;nbsp;bzw. mit&amp;nbsp; EMIKO&amp;nbsp;Silan &amp;nbsp;aufgewertete Silagen 
 saubere und trockene Lauf- und Liegebereiche; Kontakt mit den eigenen Ausscheidungen weitgehend vermeiden 
 regelmäßig durchgeführte Klauenbäder 
 Kontrolle der Klauen bei Herdenwechsel und ggf. Einzelbehandlung, damit z. B. Mortellaro nicht in andere Herden/Teile der Herde „eingeschleppt“ wird 
 
 Fazit 
 Mit den EM-Maßnahmen zur Stallreinigung mit&amp;nbsp; EMIKO&amp;nbsp;StallReiniger , dem direkten Einsprühen der unteren Gliedmaßen und ggf. gezielten Pflegemaßnahmen bei Klauenproblemen lässt sich der Klauengesundheits-Status gezielt verbessern. Der Vorteil von original EM ist, dass alle vorbeugenden Maßnahmen einfach in den täglichen Ablauf integriert werden können und – wie die Stallreinigung mit EM – weitere Vorteile für Mensch und Tier bringt. 
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            <title type="text">Hund &amp; Katze barfen? Ja oder Nein?</title>
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                                            „Barfen“, das bedeutet die Fütterung von rohem Fleisch, Knochen, Innereien, Obst und Gemüse an Hunde und Katzen. Diese Art der Fütterung kommt den natürlichen Ernährungsbedürfnissen unserer fleischfressenden Haustiere am nächsten, doch auch die Nachteile sollte man kennen, möc...
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                  „Barfen“, das bedeutet die Fütterung von rohem Fleisch, Knochen, Innereien, Obst und Gemüse an Hunde und Katzen. Diese Art der Fütterung kommt den natürlichen Ernährungsbedürfnissen unserer fleischfressenden Haustiere am nächsten, doch auch die Nachteile sollte man kennen, möchte man seinen Hund oder seine Katze auf die Rohfütterung umstellen. Gut zu wissen: Effektive Mikroorganismen können dem Tier die Umstellungsphase erleichtern und werten sogar jede artgerechte Rohfutter-Ration auf.  
 „ B iologisch  a rtgerechtes  r ohes  F utter“ ist die im deutschsprachigen Raum am häufigsten gebrauchte Erklärung für die Abkürzung BARF, die ihren Ursprung in Amerika hat. Neben der Verwendung roher Zutaten schließt das Barfen gleichzeitig den weitgehenden Verzicht industriell hergestellter Fertigfutter ein und ist der Versuch, die Ernährung wild lebender Artgenossen so gut es geht zu imitieren. Daraus ergeben sich folgende 
 Vorteile des Barfens: 
 
 Rohes Futter enthält weitgehend alle Nährstoffe in ihrer ursprünglichen Form („weitgehend“, denn z. B. durch Frosten können einige Vitamine verloren gehen und Mikroorganismen absterben). 
 Man weiß, was man seinem Tier füttert. Konservierungsstoffe, Aromen, Farbstoffe oder Geschmacksverstärker sind nicht enthalten und belasten den Stoffwechsel folglich nicht. 
 Auch bisher mäkelige Fresser haben wieder Appetit und fressen gerne. 
 Der Gesundheitsstatus des Tieres verbessert oder festigt sich.
 
 glänzendes Fell, geringer Eigengeruch 
 weniger Zahnstein, geringerer Maulgeruch 
 bessere Fitness 
 mehr Ausgeglichenheit 
 
 
 Das Tier setzt geringere Kotmengen ab. 
 Die Darmflora wird robuster und das Tier muss in der Regel seltener entwurmt werden. Mindestens halbjährlich sollte jedoch eine Kotprobe zur Überprüfung gemacht werden. 
 Übergewichtige Tiere nehmen gut ab (Rationsberechnung wichtig!). 
 
 Barfen hat also besonders viele Vorteile für das Tier. Trägt man die negativen Seiten zusammen, wird deutlich, dass diese in erster Linie auf den Tierbesitzer zutreffen. 
 Nachteile des Barfens: 
 
 Der Arbeits- und Zeitaufwand, die Ration selbst zusammenzustellen, zu portionieren, Obst und Gemüse zu pürieren usw. ist recht hoch. 
 Im Vergleich zu herkömmlichen Fertigfuttern ist Barfen teurer. 
 Im Urlaub oder unterwegs ist die Rohfütterung nicht immer durchführbar, wenn die Lagerungs- und/oder Frostmöglichkeiten fehlen. 
 Manche Komponenten, wie Pansen oder Blättermagen, riechen sehr stark. 
 Die Verarbeitung und Fütterung ganzer Tiere, wie Küken oder Teile von Kaninchen, ist nicht jedermanns Sache. 
 Rohes Fleisch kann Krankheitserreger enthalten, die beim Tier z. B. zu Durchfällen führen können. 
 
 Rohfutterration vom Spezialisten berechnen lassen 
 Entscheidet man sich für das Barfen, sollte man den Nährstoffbedarf seines Tieres kennen und wissen, welche Komponenten wie zusammengestellt werden sollten. Die Versorgung des Tieres mit Nähr- und Wirkstoffen sollte an Größe, Gewicht, Alter und Aktivität des Tieres angepasst sein. Auch die korrekten Verhältnisse wichtiger Nährstoffe zueinander sind von Bedeutung. 
 Es ist daher ratsam, die Ration von einem Spezialisten berechnen zu lassen und sich Empfehlungen für die Zusammenstellung der Mahlzeiten zu holen. Inzwischen bieten viele Tierheilpraktiker aber auch Tierärzte einen entsprechenden Service an. Es sollte darauf geachtet werden, dass derjenige sich tatsächlich in Sachen Barfen weitergebildet hat oder langjährige Erfahrung hat. 
 Rohfutter durch die EM  -Technologie aufgewertet 
 Viele, die ihre Tiere roh ernähren, greifen auf tiefgefrorene Komponenten oder ganze Mahlzeiten zurück. An der Nährstoffzusammensetzung ändert das Frosten nicht viel. Einige natürliche Mikroorganismen sterben bei Minusgraden jedoch ab. Ergänzt man die Ration täglich z. B. über das  EMIKO   PetCare Ergänzungsfuttermittel flüssig  oder das  EMIKO   PetCare Bokashi , kann man die Rohfütterung noch artgerechter gestalten. 
 Tierärzte und Tierheilpraktiker, die EM   kennen und individuelle Rationsberechnungen erstellen, empfehlen die Futterergänzungen der EM  -Technologie während der Umstellung auf die Rohfütterung für mindestens vier Wochen. Im Anschluss profitieren insbesondere empfindliche und ältere Tiere. Das PetCare Bokashi und das flüssige Ergänzungsfuttermittel können ohne Nachteile auch dauerhaft gefüttert werden. 
 Fertige Mahlzeiten ermöglichen mehr Haltern die Rohfütterung 
 Wer sich gegen das Barfen entscheidet, tut dies in erster Linie, weil es sehr zeitaufwändig ist und recht viele verschiedene Bestandteile vorgehalten werden müssen. Es gibt jedoch verschiedene Hersteller, die fertige Rohfuttermahlzeiten anbieten. Diese werden als praktische Würste oder in Form von Platten, in der Regel zu 500 g verschweißt und tiefgefroren, angeboten. Sie enthalten bereits verschiedene tierische Bestandteile (Muskelfleisch, Knorpel, Knochen, Innereien) aber auch Obst, Gemüse und ggf. nötige natürliche Zusätze wie Kräuter oder Beeren. Das aufwändige Zusammenstellen der Mahlzeiten entfällt bei dieser Art der Rohfütterung. Die täglich zu fütternde Menge und ob weitere Zusätze nötig sind, errechnet auch in diesem Fall der Fachmann. 
 Fazit: 
 Geht es nur um das Wohlbefinden des Tieres, ist die Rohfütterung für Hunde und Katzen die artgerechteste Ernährungsform. Der Tierhalter muss mit einem etwas höheren Arbeits- und Zeitaufwand rechnen und ggf. etwas mehr Geld für die monatliche Versorgung des Tieres einplanen. Fertige Rohfuttermahlzeiten können die tägliche Fütterung erleichtern und Zeit sparen. In der Umstellungsphase und auch später profitieren Hunde und Katzen von der täglichen Gabe der PetCare Ergänzungsfuttermittel, sofern das Futter oder einzelne Komponenten gefrostet waren. 
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